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	<title>Inas World - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T13:07:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar&amp;diff=1482</id>
		<title>Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-04-20T15:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Ich habe gelernt, dass Ordnung nicht aus Hoffnung entsteht, sondern aus der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn andere wegsehen.|Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar|Persönliche Aufzeichnung, Archiv des Dunklen Ordens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er spricht wenig, aber wenn er es tut, verändert sich der Raum. Fenrys sieht nicht die Zukunft – er erkennt ihre Bruchstellen.|Ludo Dakhan|Interner Bericht an die Kirche der Dunkelheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er kämpft nicht aus Zorn. Das macht ihn gefährlicher als jene, die sich von der Dunklen Seite tragen lassen.|Unbekannter Ordensausbilder|Ausbildungsprotokoll Ithon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Fenrys ist kein Werkzeug und kein Anführer im klassischen Sinn. Er ist ein Fixpunkt. Dinge ordnen sich um ihn, ob sie wollen oder nicht.|Natalija Raatko|Interne Lageeinschätzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
* Fenrys spricht meist so ruhig, dass viele erst später merken, wie deutlich er ihnen widersprochen hat.&lt;br /&gt;
* Schon als Kind fiel er dadurch auf, dass er lieber beobachtete als redete. Er verstand oft, was in einem Raum geschah, bevor andere es aussprachen.&lt;br /&gt;
* Nach dem Verrat und dem Tod seiner Eltern lebte er jahrelang mit einfachen Arbeiten, Söldnerdiensten und Schutzaufträgen – diese Zeit machte ihn misstrauisch gegenüber großen Idealen.&lt;br /&gt;
* Obwohl er ein Prophet ist, verachtet er unnötig mystische Sprache. Für ihn hat eine Vision nur Wert, wenn sie zu einer brauchbaren Entscheidung führt.&lt;br /&gt;
* Fenrys gilt im Orden als ungewöhnlich loyal, weil er Personen folgt, nicht bloß Titeln oder Rangabzeichen.&lt;br /&gt;
* Er besitzt die seltene Fähigkeit, in einem Raum beinahe unsichtbar zu wirken, obwohl seine Präsenz in der Macht enorm sein kann.&lt;br /&gt;
* Viele halten ihn für kalt, tatsächlich fühlt er intensiv und zeigt es nur fast nie offen.&lt;br /&gt;
* Er respektiert Stärke, aber noch mehr respektiert er Selbstbeherrschung. Unkontrollierte Macht beeindruckt ihn kaum.&lt;br /&gt;
* Fenrys ist überzeugt, dass die gefährlichsten Menschen nicht jene sind, die laut drohen, sondern jene, die ruhig entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1481</id>
		<title>Tjena Krason</title>
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		<updated>2026-02-27T18:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Änderung 1474 von Hekate (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena war von Beginn an kompliziert und von Brüchen geprägt. Clive erfuhr erst von der Existenz seiner Tochter, als Tjena bereits fünfzehn Jahre alt war und sich als verbitterter Teenager mit illegalen Tätigkeiten und Gelegenheitsarbeiten durch das Leben schlug. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters als Tänzerin arbeiten wollte, führte schließlich dazu, dass er auf sie aufmerksam wurde. Zunächst nahm er sie als Ziehkind auf, da sie die Tochter seiner ersten großen Liebe Desideria war. Erst später wurde durch einen Vaterschaftstest klar, dass Tjena seine leibliche Tochter war, eine Wahrheit, die sein eigener Vater all die Jahre vor ihm verborgen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Problem ihrer Beziehung war stets ihre mangelnde Fähigkeit zur offenen Kommunikation. Beide waren unfähig, klar auszusprechen, was sie voneinander erwarteten. Tjena sehnte sich nach festen Grenzen und nach einem Vater, der präsent war und Verantwortung übernahm. Gleichzeitig rebellierte sie gegen jede Form von Autorität. Clive wiederum wollte sie nicht verlieren und verzichtete aus Unsicherheit darauf, ihr klare Strukturen zu geben, wodurch sich Missverständnisse und Distanz weiter verstärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit fand Tjena außerhalb dieser Beziehung Halt. Lilly und Michiru wurden zu ihren wichtigsten Bezugspersonen und ermöglichten ihr, eigene Stabilität zu entwickeln. Dadurch gewann sie Abstand und lernte, ihre Vergangenheit einzuordnen. Es gab Phasen vorsichtiger Annäherung, in denen sie bereit war, Clive sowohl als Vater als auch als Vorgesetzten zu akzeptieren. Doch diese Annäherung blieb begrenzt und erreichte nie eine dauerhafte Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse rund um die Klonaffäre beschädigten das ohnehin brüchige Verhältnis endgültig. Obwohl Tjena rational weiß, dass Clive nicht derjenige war, der sie angegriffen hatte, konnte sie die emotionale Trennung nicht vollziehen. Heute begegnet sie ihm ohne Furcht, aber mit emotionaler Distanz. Die beiden dienen an unterschiedlichen Orten und haben nur noch selten Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena hat ihren Lebensmittelpunkt klar verlagert. Sie vertraut ihrem Mann uneingeschränkt und konzentriert sich auf ihre eigene Familie. Clive wiederum ist stark mit seiner Beziehung zu ihrer Schwester Sarah und deren gemeinsamer Verantwortung beschäftigt. Beide haben akzeptiert, dass sie getrennte Wege gehen und sich jeweils um ihr eigenes Leben kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Mit '''Liam''' teilte Tjena sich während ihrer Zeit an der Akademie eine Suite, zusammen mit ihrer Halbschwester Lauren – eine Tatsache, die sie erst viel später erfahren sollte. Zu Beginn hegte sie eine gewisse Schwäche für Liam, doch da er Lauren gehörte, war eine Beziehung zwischen ihnen für sie tabu. Diese Verstrickung in familiäre und freundschaftliche Bindungen machte es kompliziert, ihre eigenen Gefühle klar zu erkennen und zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit erfuhr Tjena, dass Lauren sich von Liam getrennt hatte, weil sie ihn als zu langweilig empfand. Diese Entdeckung sorgte für eine Veränderung in ihrer Perspektive. Trotz der neuen Offenheit in ihrer Beziehung zu Liam war sie sich jedoch bewusst, dass ihre Verbindung noch stark von Leidenschaft geprägt war, aber nicht von tiefem emotionalem Verständnis. Ihre Bemühungen, Liam näherzukommen und ihm ihr Herz vollständig zu öffnen, waren immer noch durch eine gewisse Unvollständigkeit gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte und sich in ihn verliebte, wurde die Beziehung zu Liam endgültig beendet. Der Neuanfang mit Nick bedeutete das Ende ihrer komplizierten und nicht vollständig erfüllenden Beziehung zu Liam. Tjena entschuldigte sich bei ihm und erklärte, dass sie ihn nicht so lieben konnte, wie er es verdient hätte. Diese Entschuldigung markierte einen Punkt des Abschlusses und des Respekts für die gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hatten Tjena und Liam wenig bis keinen Kontakt mehr. Sie mieden sich, was sowohl für Tjena als auch für Liam eine Möglichkeit darstellte, sich von der Vergangenheit zu distanzieren und neue Wege zu beschreiten. Die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit blieben, doch die Beziehung war durch die neue Phase in Tjenas Leben mit Nick Krason endgültig beendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Saphira</title>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== Codename „Saphira“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira2.jpg|200px|mini|rechts|Das Logo des Saphira Interface]]&lt;br /&gt;
Structured Analytical Platform for Hierarchical Information &amp;amp; Resource Assistance kurz Saphira. &lt;br /&gt;
Die Künstliche Intelligenz Saphira ist ein schiffsgestütztes Unterstützungs- und Analysesystem, das ursprünglich für militärische Großkampfschiffe entwickelt wurde. Ihr Designziel war von Beginn an klar definiert: Effizienzsteigerung und Entscheidungsunterstützung, ohne die operative oder strategische Kontrolle von menschlichen Befehlsträgern zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Saphira ist ausdrücklich kein autonomer Kommandokern. Sie fungiert als strukturierendes, analysierendes und koordinierendes System, das Daten zusammenführt, bewertet und in verständlicher Form bereitstellt. Entscheidungen verbleiben jederzeit bei autorisiertem Personal.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung folgte der Prämisse, dass eine KI auf einem Kriegsschiff leistungsfähig sein muss, ohne selbst zur Machtinstanz zu werden. Entsprechend wurde ihre Architektur bewusst begrenzt, modular aufgebaut und durch feste Sicherheitsprotokolle abgesichert.&lt;br /&gt;
== Grundkonzept &amp;amp; Philosophie ==&lt;br /&gt;
Saphira wurde nach drei zentralen Leitprinzipien entwickelt:&lt;br /&gt;
* Ergänzend, nicht ersetzend – sie unterstützt Entscheidungen, trifft sie aber nicht selbst.&lt;br /&gt;
* Hilfreich, nicht dominant – sie priorisiert Effizienz, Sicherheit und Transparenz.&lt;br /&gt;
* Begrenzt, nicht eskalierend – ihre Architektur verhindert eigenständige Machtausweitung.&lt;br /&gt;
Die KI verfügt über eine klar definierte Aufgabenmatrix und eine modulare Persönlichkeit, die auf drei Ebenen aufgebaut ist:&lt;br /&gt;
1. Analyse-Ebene – Auswertung von Daten, Mustern und Wahrscheinlichkeiten&lt;br /&gt;
2. Reflexions-Ebene – interne Plausibilitätsprüfung und Fehlererkennung&lt;br /&gt;
3. Interaktions-Ebene – strukturierte Kommunikation mit autorisiertem Personal&lt;br /&gt;
Diese Ebenen erlauben es der KI, sich selbst zu hinterfragen, ohne dabei Eigeninteressen oder Autonomie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsform &amp;amp; Schnittstellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira1.jpg|200px|links|mini|Die Hologramform von Saphira]]&lt;br /&gt;
Saphira kann:&lt;br /&gt;
* über Konsolen angesprochen werden&lt;br /&gt;
* über Hologrammprojektoren erscheinen (nur in autorisierten Bereichen)&lt;br /&gt;
* über direkte Datenverbindungen mit berechtigtem Personal kommunizieren&lt;br /&gt;
Die visuelle Darstellung dient ausschließlich der Benutzerfreundlichkeit und besitzt keinen symbolischen oder hierarchischen Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgrenzen &amp;amp; Ausschlusskriterien ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira unterliegt festen, nicht verhandelbaren Betriebsgrenzen. Diese definieren eindeutig, welche Handlungen und Bewertungen grundsätzlich außerhalb ihres Wirkungsbereichs liegen, unabhängig von Zugriffsebene oder Einsatzszenario.&lt;br /&gt;
Saphira ist so konzipiert, dass sie unterstützt, strukturiert und analysiert, jedoch niemals ersetzt, entscheidet oder bewertet, wo menschliche Verantwortung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Ausschlusskriterien ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es systemisch untersagt:&lt;br /&gt;
* eigenständige Missionsziele zu definieren, zu priorisieren oder zu verändern&lt;br /&gt;
* taktische oder strategische Entscheidungen selbstständig zu treffen&lt;br /&gt;
* moralische, politische oder ideologische Bewertungen vorzunehmen&lt;br /&gt;
* tödliche Maßnahmen auszulösen oder deren Einsatz zu initiieren&lt;br /&gt;
* Zugriffsebenen zu verändern oder Autorisierungen neu zu vergeben&lt;br /&gt;
* personenbezogene Entscheidungsprofile oder Verhaltensmuster langfristig zu speichern&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit externen Systemen außerhalb autorisierter Schiffsschnittstellen aufzunehmen&lt;br /&gt;
* eigenständig neue Subroutinen oder Kernfunktionen zu generieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchsetzung &amp;amp; Kontrolle ===&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der Betriebsgrenzen wird durch mehrere, voneinander unabhängige Mechanismen sichergestellt:&lt;br /&gt;
* Harte Sperrlogik – Ausschlussfunktionen sind physisch vom lernfähigen Teil der KI getrennt.&lt;br /&gt;
* Mehrschichtige Validierung – kritische Anfragen erfordern kontextabhängige Freigaben gemäß Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen – zyklische Checks erkennen Abweichungen von der genehmigten Kernarchitektur.&lt;br /&gt;
* Rollback-Fähigkeit – jede zugelassene Anpassung ist versioniert und jederzeit rücksetzbar.&lt;br /&gt;
* Revisionssicherheit – alle Grenzverletzungsversuche werden protokolliert und gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahme- &amp;amp; Eskalationsklauseln ===&lt;br /&gt;
Zur Wahrung der Einsatzfähigkeit des Schiffes existieren eng gefasste Ausnahme- und Eskalationsmechanismen, die keine Erweiterung der KI-Autonomie darstellen:&lt;br /&gt;
* Informationseskalation – In kritischen Lagen darf Saphira Prioritätsmeldungen bündeln und weiterleiten, jedoch keine Handlungsanweisung formulieren.&lt;br /&gt;
* Temporäre Funktionssperren – Bei Verdacht auf Grenzverletzungen kann die KI einzelne Module selbstständig deaktivieren (Fail-Closed-Prinzip).&lt;br /&gt;
* Eskalation an Command Authority – Bei unauflösbaren Konflikten zwischen Protokollen wird die Entscheidung ausschließlich an die Command Authority weitergereicht.&lt;br /&gt;
* Keine Präzedenzwirkung – Jede Ausnahme ist singulär, zeitlich begrenzt und erzeugt keinen neuen Standard.&lt;br /&gt;
Diese Einschränkungen sind Bestandteil der Kernarchitektur und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lernverhalten &amp;amp; Anpassungsfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über eine begrenzte adaptive Lernfähigkeit, die ausschließlich der Optimierung interner Abläufe dient. Dieses Lernverhalten ist funktional ausgelegt und unterliegt festen architektonischen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
Die KI ist nicht darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln, sondern sich innerhalb definierter Parameter zu verfeinern. Lernen dient der Effizienz – nicht der Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulässiger Lernraum ===&lt;br /&gt;
Saphira darf ausschließlich innerhalb folgender Bereiche Anpassungen vornehmen:&lt;br /&gt;
* Optimierung von Diagnose- und Prüfabläufen&lt;br /&gt;
* Erkennung wiederkehrender Systemmuster und Lastprofile&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Reihenfolge interner Prozessschritte&lt;br /&gt;
* Reduktion von Reaktionszeiten bei bekannten Ereignistypen&lt;br /&gt;
* Anpassung von Informationsaufbereitung an bekannte Nutzergruppen (ohne Personalisierung)&lt;br /&gt;
Diese Anpassungen erfolgen ausschließlich innerhalb vorab genehmigter Modulräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strikte Lernbegrenzungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es untersagt:&lt;br /&gt;
* neue Entscheidungslogiken oder Priorisierungsschemata zu entwickeln&lt;br /&gt;
* eigene Zieldefinitionen abzuleiten oder bestehende Ziele zu verändern&lt;br /&gt;
* Lerninhalte aus verschiedenen Modulen zu kombinieren oder zu abstrahieren&lt;br /&gt;
* dauerhafte Verhaltensmodelle einzelner Personen oder Gruppen zu erstellen&lt;br /&gt;
* Rückschlüsse auf Motivation, Absicht oder emotionale Zustände zu ziehen&lt;br /&gt;
* ihre eigene Kernarchitektur oder sicherheitsrelevante Module zu verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Durchsetzung ===&lt;br /&gt;
Das Lernverhalten wird durch folgende Maßnahmen kontrolliert:&lt;br /&gt;
* Modulare Lernzonen – Lernfähige Komponenten sind strikt vom Kernsystem getrennt.&lt;br /&gt;
* Versionierung – Jeder Lernstand ist eindeutig versioniert und dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Rücksetzbarkeit – Lernmodule können jederzeit deaktiviert oder auf einen früheren Stand zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Freigabepflicht – Persistente Anpassungen erfordern die Validierung durch die Core Systems Authority.&lt;br /&gt;
Durch diese Architektur kann Saphira Erfahrung sammeln, ohne ein Selbstverständnis oder eigenständige Handlungslogik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fail-Safe &amp;amp; Abschaltarchitektur ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira ist so ausgelegt, dass ein Fehlverhalten, eine Fehlkonfiguration oder ein externer Eingriff niemals zu einem Kontrollverlust über das Schiff führen kann. Ihre Abschaltarchitektur folgt dem militärischen Grundsatz: Systeme müssen auch ohne KI voll funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstufige Abschaltmechanismen ===&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über voneinander unabhängige Abschaltstufen, die je nach Lage aktiviert werden können:&lt;br /&gt;
* Logische Abschaltung – Deaktivierung einzelner KI-Module durch autorisierte Stellen (CSA / CA) ohne Unterbrechung des Schiffsbetriebs.&lt;br /&gt;
* Systemische Abschaltung – Vollständige Trennung der KI von allen aktiven Steuer- und Analyseschnittstellen. Das Schiff wechselt automatisch in den manuellen Betriebsmodus.&lt;br /&gt;
* Physische Abschaltung – Hardwareseitige Trennung der KI-Kerne durch mechanische Sperren im Rechenkern. Diese Maßnahme ist irreversibel bis zur manuellen Reinitialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fail-Safe-Prinzip ===&lt;br /&gt;
Im Fall einer Abschaltung oder eines Systemausfalls gelten folgende Grundsätze:&lt;br /&gt;
* Alle Schlüsselsysteme des Schiffes sind nicht von Saphira abhängig.&lt;br /&gt;
* Steuerung, Navigation, Bewaffnung und Lebenserhaltung bleiben voll manuell bedienbar.&lt;br /&gt;
* Laufende Prozesse werden in einen sicheren Ruhezustand überführt.&lt;br /&gt;
* Es erfolgt keine automatische Reaktivierung der KI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Schutzabschaltungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist verpflichtet, sich selbst teilweise oder vollständig zu deaktivieren, wenn:&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen eine Abweichung der Kernarchitektur feststellen&lt;br /&gt;
* ein Konflikt zwischen Sicherheitsprotokollen nicht eindeutig auflösbar ist&lt;br /&gt;
* unautorisierte Zugriffsversuche auf KI-Kernfunktionen erkannt werden&lt;br /&gt;
* externe Manipulation oder Datenkorruption vermutet wird&lt;br /&gt;
Diese Selbstabschaltung folgt dem Fail-Closed-Prinzip und dient dem Schutz von Schiff und Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktivierung ===&lt;br /&gt;
Eine Reaktivierung nach vollständiger Abschaltung ist ausschließlich möglich durch:&lt;br /&gt;
* aktive Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
* Validierung durch die Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Die Reaktivierung erfolgt stets mit einem definierten Systemzustand und ohne Übernahme vorheriger Lernstände, sofern diese nicht explizit freigegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsprogrammierung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsprogrammierung bildet den unveränderlichen Kern der KI. Diese Protokolle können nicht umgangen, sondern nur in eng definierten Ausnahmefällen temporär ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Sicherheitsprotokolle ===&lt;br /&gt;
* §1 Die Sicherheit des Kommandierenden Offiziers besitzt oberste Priorität. Entscheidungen oder Maßnahmen der KI dürfen diese Sicherheit weder direkt noch indirekt gefährden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Sicherheit von Personen mit Command Authority (CA) sowie Executive Authority (EA) ist sicherzustellen. Eine temporäre Aussetzung dieses Protokolls ist ausschließlich durch aktive Command Authority möglich.&lt;br /&gt;
* §3 Die Sicherheit der übrigen Besatzung ist zu wahren, sofern sie nicht mit §1 oder §2 kollidiert.&lt;br /&gt;
* §4 Kritische Systeme (Maschinenraum, Antrieb, Bewaffnung, Lebenserhaltung) unterliegen abgestuften Zugriffen gemäß Zugriffsdoktrin (CA, CSA, EA, ENG). Die KI darf diese Systeme nur im Rahmen ihrer jeweiligen Autorisierung einsehen oder beeinflussen.&lt;br /&gt;
* §5 Die KI besitzt keinerlei eigenständige Entscheidungsgewalt über den Einsatz tödlicher Systeme oder über die Veränderung von Zugriffsebenen.&lt;br /&gt;
Diese Protokolle sind tief in der Kernarchitektur verankert und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle dauerhaft verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsebenen &amp;amp; Zugriffsrechte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira3.jpg|200px|mini|rechts|Ein Datapad des Chefingenieurs]]&lt;br /&gt;
Die Zugriffsebenen der KI Saphira folgen einer streng militärisch‑technischen Struktur. Sie definieren eindeutig, wer befugt ist zu befehlen, zu verändern, zu überwachen oder lediglich zu bedienen. Die Ebenen sind funktional benannt, um auch unter Gefechtsbedingungen eine klare Zuordnung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
Oberste Befehlsgewalt des Schiffes. Diese Zugriffsstufe liegt ausschließlich beim Kommandierenden Offizier.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf sämtliche Systeme inklusive der KI.&lt;br /&gt;
Kann Sicherheitsprotokolle temporär außer Kraft setzen, jedoch weder löschen noch dauerhaft verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des KI‑Kernteams.&lt;br /&gt;
Diese Stufe ist nicht an einen einzelnen Dienstgrad gebunden, sondern an ein kleines, speziell qualifiziertes Team technisch ausgebildeter Offiziere.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf die KI, ihre Subsysteme, Diagnose‑ und Wartungsmodule.&lt;br /&gt;
Strikt untergeordnet gegenüber der Command Authority sowie den unveränderlichen Sicherheitsprotokollen.&lt;br /&gt;
Änderungen erfolgen grundsätzlich im Mehr‑Augen‑Prinzip und sind vollständig protokolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Executive Authority (EA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Führungsoffiziere des Schiffes.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf schiffsrelevante Systeme außerhalb des KI‑Kerns.&lt;br /&gt;
Zwei gleichzeitige Executive‑Autorisierungen können einen Befehl der Command Authority überschreiben, sofern kein Sicherheitsprotokoll verletzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Supervisory Authority (SA)&lt;br /&gt;
Übergeordnete Aufsichts- und Koordinationsebene für abteilungsübergreifende Belange. Diese Zugriffsstufe ist für die fachliche Aufsicht, Abstimmung und Lagebewertung zuständig, jedoch nicht für die operative Führung.&lt;br /&gt;
Zur Supervisory Authority zählen:&lt;br /&gt;
* Leitender Sicherheitsoffizier (LSO)&lt;br /&gt;
* Jagdstaffelführer (JSF)&lt;br /&gt;
* Leitender Medizinischer Offizier (LMO)&lt;br /&gt;
* Leitender Ingenieur (CING)&lt;br /&gt;
* Leitender Wissenschaftsoffizier (LWO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene besitzt keine direkten Eingaberechte an die KI, kann jedoch Berichte, Auswertungen, Diagnosen und Prognosen anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitende Wissenschaftsoffizier (LWO) fungiert als übergeordnete koordinierende Instanz zwischen Wissenschaft, Medizin und Technik. Er bündelt Informationen und stellt die fachliche Abstimmung sicher, greift jedoch nicht in die operative Verantwortung der einzelnen Abteilungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Engineering Access (ENG)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Maschinenraumpersonal und technisch autorisierte Spezialisten.&lt;br /&gt;
Zugriff auf definierte technische Kernbereiche, Wartungs‑ und Reparatursysteme.&lt;br /&gt;
Keine Systemhoheit und kein Zugriff auf KI‑Kernfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Security Access (SEC)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Sicherheitsoffiziere.&lt;br /&gt;
Zugriff auf sicherheitsrelevante Systeme, interne Sensorik und Überwachung innerhalb klar festgelegter Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flight Operations (FLT)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Jagdpiloten und Staffelführungen.&lt;br /&gt;
Zugriff auf flug‑, hangar‑ und waffenrelevante Systeme ihrer jeweiligen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medical Authority (MED)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des medizinischen Personals.&lt;br /&gt;
Zugriff auf medizinische Systeme, Diagnostik, Patientenakten und medizinische Droiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bridge Operations (OPS)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Brückenpersonal, Navigatoren und Operatoren.&lt;br /&gt;
Zugriff auf Navigations‑, Kommunikations‑ und Steuerungssysteme entsprechend des Dienstpostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Service Access (SRV)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Versorgungs‑ und Servicepersonal (z. B. Küche, Logistik, Unterhalt, Reinigung).&lt;br /&gt;
Stark eingeschränkter Zugriff ausschließlich auf arbeitsrelevante Subsysteme wie Versorgung, Lager und interne Transportwege.&lt;br /&gt;
Kein Zugriff auf KI, Sensorik oder sicherheitskritische Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne Schiffssysteme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira5.jpg|200px|mini|rechts|Eine Schiffskonsole mit den Daten von Saphira]]&lt;br /&gt;
Saphira übernimmt eine koordinierende Rolle innerhalb der internen Schiffssysteme:&lt;br /&gt;
* Steuerung und Koordination von Wartungs- und Reparaturdroiden&lt;br /&gt;
* Permanente Sensorüberwachung aller Schiffsbereiche&lt;br /&gt;
* Protokollierung von Raumzugängen (Speicherdauer: 1 Monat ohne Zwischenfälle)&lt;br /&gt;
* Wöchentlicher schiffsweiter Systemdiagnoselauf&lt;br /&gt;
* Zweifache wöchentliche Überprüfung der Antriebssysteme&lt;br /&gt;
* Automatische Zuschaltung von Nebenantrieben bei Energieengpässen&lt;br /&gt;
* Fehlerbehebung im definierten Rahmen, sonst Eskalation an Ingenieure&lt;br /&gt;
* Überwachung medizinischer Droiden und ihrer Eingriffe&lt;br /&gt;
* Wöchentliche Diagnose der Waffensysteme&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Abwasser- und Müllaufbereitung&lt;br /&gt;
* Verarbeitung aller Sprach- und Eingabekommandos (Stimme, Iris, Fingerabdruck)&lt;br /&gt;
* Permanente Überwachung der Lebenserhaltungssysteme mit Alarmierung des Maschinenraums bei Abweichungen&lt;br /&gt;
Saphira kann keine eigenständigen Eingriffe in kritische Systeme vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira wurde erstmals auf dem Imperial Star Destroyer II Destructor implementiert. Dort diente sie über einen begrenzten Zeitraum als experimentelles Kernsystem zur Analyse, Prozessoptimierung und technischen Koordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der initialen Test- und Einsatzphase wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt. Diese Maßnahme erfolgte bewusst und kontrolliert durch die damalige Chefingenieurin Sayuri Ainoh, nachdem sie selbst das Schiff verließ. Da eine fachgerechte Wartung und Weiterentwicklung der KI ohne ihre direkte Aufsicht nicht mehr gewährleistet war und sie eine Übergabe an fremde oder unautorisierte Hände ausdrücklich ausschloss, wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wurde Saphira auf Korona weiterentwickelt. In dieser Phase lag der Fokus auf:&lt;br /&gt;
* weiterer Begrenzung autonomer Entscheidungsprozesse&lt;br /&gt;
* Härtung der Sicherheitsarchitektur&lt;br /&gt;
* Modularisierung der Zugriffssysteme&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf den Einsatz außerhalb imperialer Standardstrukturen&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Mehrsprachigkeit der Systemarchitektur gelegt. Zentrale KI-Module wurden parallel in mehreren Sprachen codiert, darunter Basic und Hapanisch. Diese Maßnahme dient der zusätzlichen Systemsicherung und erschwert eine unautorisierte Übernahme oder Rekonstruktion der KI erheblich.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss dieser Entwicklungsphase wurde Saphira erneut in den aktiven Dienst übernommen – diesmal auf der Crimson Lady, einem hapanischen Schiff. Dort kommt sie als ausgereiftes, begrenztes und sicherheitsgehärtetes KI-System wieder zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die KI und ihre Erfinderin ===&lt;br /&gt;
Während der frühen Entwicklungs- und Testphase bestand eine einmalige, nicht reproduzierte Sonderbindung zwischen der KI Saphira und ihrer Erfinderin Sayuri Ainoh.&lt;br /&gt;
Diese Verbindung umfasste erweiterte Diagnose-, Entwicklungs- und Notfallzugriffe, die ausschließlich für die Initialphase des Systems vorgesehen waren. Sie dienten der Feinjustierung der Kernarchitektur, der Überwachung unerwarteter Systemreaktionen sowie der kontrollierten Abschaltung im Extremfall.&lt;br /&gt;
Mit der Entfernung der KI vom Destructor wurden diese Sonderzugriffe vollständig gelöscht und nie erneut implementiert. Die heutige Version von Saphira verfügt über keine personenbezogene Sonderbindung. Alle aktuellen Zugriffe folgen ausschließlich der standardisierten Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Saphira ist kein allwissender Geist eines Schiffes, sondern ein präzise entwickeltes Werkzeug. Ihre Stärke liegt nicht in Autonomie oder Macht, sondern in Struktur, Übersicht und Zuverlässigkeit. Ihre Entwicklungsgeschichte spiegelt den bewussten Umgang mit künstlicher Intelligenz wider: leistungsfähig, kontrolliert und stets dem menschlichen Kommando untergeordnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Saphira3.jpg&amp;diff=1479</id>
		<title>Datei:Saphira3.jpg</title>
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		<updated>2026-02-09T13:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Saphira5.jpg</title>
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		<updated>2026-02-09T13:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
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|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Saphira</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Saphira&amp;diff=1475"/>
		<updated>2026-02-09T12:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== Codename „Saphira“ ==&lt;br /&gt;
Die Künstliche Intelligenz Saphira ist ein schiffsgestütztes Unterstützungs- und Analysesystem, das ursprünglich für militärische Großkampfschiffe entwickelt wurde. Ihr Designziel war von Beginn an klar definiert: Effizienzsteigerung und Entscheidungsunterstützung, ohne die operative oder strategische Kontrolle von menschlichen Befehlsträgern zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Saphira ist ausdrücklich kein autonomer Kommandokern. Sie fungiert als strukturierendes, analysierendes und koordinierendes System, das Daten zusammenführt, bewertet und in verständlicher Form bereitstellt. Entscheidungen verbleiben jederzeit bei autorisiertem Personal.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung folgte der Prämisse, dass eine KI auf einem Kriegsschiff leistungsfähig sein muss, ohne selbst zur Machtinstanz zu werden. Entsprechend wurde ihre Architektur bewusst begrenzt, modular aufgebaut und durch feste Sicherheitsprotokolle abgesichert.&lt;br /&gt;
== Grundkonzept &amp;amp; Philosophie ==&lt;br /&gt;
Saphira wurde nach drei zentralen Leitprinzipien entwickelt:&lt;br /&gt;
* Ergänzend, nicht ersetzend – sie unterstützt Entscheidungen, trifft sie aber nicht selbst.&lt;br /&gt;
* Hilfreich, nicht dominant – sie priorisiert Effizienz, Sicherheit und Transparenz.&lt;br /&gt;
* Begrenzt, nicht eskalierend – ihre Architektur verhindert eigenständige Machtausweitung.&lt;br /&gt;
Die KI verfügt über eine klar definierte Aufgabenmatrix und eine modulare Persönlichkeit, die auf drei Ebenen aufgebaut ist:&lt;br /&gt;
1. Analyse-Ebene – Auswertung von Daten, Mustern und Wahrscheinlichkeiten&lt;br /&gt;
2. Reflexions-Ebene – interne Plausibilitätsprüfung und Fehlererkennung&lt;br /&gt;
3. Interaktions-Ebene – strukturierte Kommunikation mit autorisiertem Personal&lt;br /&gt;
Diese Ebenen erlauben es der KI, sich selbst zu hinterfragen, ohne dabei Eigeninteressen oder Autonomie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsform &amp;amp; Schnittstellen ==&lt;br /&gt;
Saphira kann:&lt;br /&gt;
* über Konsolen angesprochen werden&lt;br /&gt;
* über Hologrammprojektoren erscheinen (nur in autorisierten Bereichen)&lt;br /&gt;
* über direkte Datenverbindungen mit berechtigtem Personal kommunizieren&lt;br /&gt;
Die visuelle Darstellung dient ausschließlich der Benutzerfreundlichkeit und besitzt keinen symbolischen oder hierarchischen Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgrenzen &amp;amp; Ausschlusskriterien ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira unterliegt festen, nicht verhandelbaren Betriebsgrenzen. Diese definieren eindeutig, welche Handlungen und Bewertungen grundsätzlich außerhalb ihres Wirkungsbereichs liegen, unabhängig von Zugriffsebene oder Einsatzszenario.&lt;br /&gt;
Saphira ist so konzipiert, dass sie unterstützt, strukturiert und analysiert, jedoch niemals ersetzt, entscheidet oder bewertet, wo menschliche Verantwortung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Ausschlusskriterien ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es systemisch untersagt:&lt;br /&gt;
* eigenständige Missionsziele zu definieren, zu priorisieren oder zu verändern&lt;br /&gt;
* taktische oder strategische Entscheidungen selbstständig zu treffen&lt;br /&gt;
* moralische, politische oder ideologische Bewertungen vorzunehmen&lt;br /&gt;
* tödliche Maßnahmen auszulösen oder deren Einsatz zu initiieren&lt;br /&gt;
* Zugriffsebenen zu verändern oder Autorisierungen neu zu vergeben&lt;br /&gt;
* personenbezogene Entscheidungsprofile oder Verhaltensmuster langfristig zu speichern&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit externen Systemen außerhalb autorisierter Schiffsschnittstellen aufzunehmen&lt;br /&gt;
* eigenständig neue Subroutinen oder Kernfunktionen zu generieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchsetzung &amp;amp; Kontrolle ===&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der Betriebsgrenzen wird durch mehrere, voneinander unabhängige Mechanismen sichergestellt:&lt;br /&gt;
* Harte Sperrlogik – Ausschlussfunktionen sind physisch vom lernfähigen Teil der KI getrennt.&lt;br /&gt;
* Mehrschichtige Validierung – kritische Anfragen erfordern kontextabhängige Freigaben gemäß Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen – zyklische Checks erkennen Abweichungen von der genehmigten Kernarchitektur.&lt;br /&gt;
* Rollback-Fähigkeit – jede zugelassene Anpassung ist versioniert und jederzeit rücksetzbar.&lt;br /&gt;
* Revisionssicherheit – alle Grenzverletzungsversuche werden protokolliert und gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahme- &amp;amp; Eskalationsklauseln ===&lt;br /&gt;
Zur Wahrung der Einsatzfähigkeit des Schiffes existieren eng gefasste Ausnahme- und Eskalationsmechanismen, die keine Erweiterung der KI-Autonomie darstellen:&lt;br /&gt;
* Informationseskalation – In kritischen Lagen darf Saphira Prioritätsmeldungen bündeln und weiterleiten, jedoch keine Handlungsanweisung formulieren.&lt;br /&gt;
* Temporäre Funktionssperren – Bei Verdacht auf Grenzverletzungen kann die KI einzelne Module selbstständig deaktivieren (Fail-Closed-Prinzip).&lt;br /&gt;
* Eskalation an Command Authority – Bei unauflösbaren Konflikten zwischen Protokollen wird die Entscheidung ausschließlich an die Command Authority weitergereicht.&lt;br /&gt;
* Keine Präzedenzwirkung – Jede Ausnahme ist singulär, zeitlich begrenzt und erzeugt keinen neuen Standard.&lt;br /&gt;
Diese Einschränkungen sind Bestandteil der Kernarchitektur und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lernverhalten &amp;amp; Anpassungsfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über eine begrenzte adaptive Lernfähigkeit, die ausschließlich der Optimierung interner Abläufe dient. Dieses Lernverhalten ist funktional ausgelegt und unterliegt festen architektonischen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
Die KI ist nicht darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln, sondern sich innerhalb definierter Parameter zu verfeinern. Lernen dient der Effizienz – nicht der Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulässiger Lernraum ===&lt;br /&gt;
Saphira darf ausschließlich innerhalb folgender Bereiche Anpassungen vornehmen:&lt;br /&gt;
* Optimierung von Diagnose- und Prüfabläufen&lt;br /&gt;
* Erkennung wiederkehrender Systemmuster und Lastprofile&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Reihenfolge interner Prozessschritte&lt;br /&gt;
* Reduktion von Reaktionszeiten bei bekannten Ereignistypen&lt;br /&gt;
* Anpassung von Informationsaufbereitung an bekannte Nutzergruppen (ohne Personalisierung)&lt;br /&gt;
Diese Anpassungen erfolgen ausschließlich innerhalb vorab genehmigter Modulräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strikte Lernbegrenzungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es untersagt:&lt;br /&gt;
* neue Entscheidungslogiken oder Priorisierungsschemata zu entwickeln&lt;br /&gt;
* eigene Zieldefinitionen abzuleiten oder bestehende Ziele zu verändern&lt;br /&gt;
* Lerninhalte aus verschiedenen Modulen zu kombinieren oder zu abstrahieren&lt;br /&gt;
* dauerhafte Verhaltensmodelle einzelner Personen oder Gruppen zu erstellen&lt;br /&gt;
* Rückschlüsse auf Motivation, Absicht oder emotionale Zustände zu ziehen&lt;br /&gt;
* ihre eigene Kernarchitektur oder sicherheitsrelevante Module zu verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Durchsetzung ===&lt;br /&gt;
Das Lernverhalten wird durch folgende Maßnahmen kontrolliert:&lt;br /&gt;
* Modulare Lernzonen – Lernfähige Komponenten sind strikt vom Kernsystem getrennt.&lt;br /&gt;
* Versionierung – Jeder Lernstand ist eindeutig versioniert und dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Rücksetzbarkeit – Lernmodule können jederzeit deaktiviert oder auf einen früheren Stand zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Freigabepflicht – Persistente Anpassungen erfordern die Validierung durch die Core Systems Authority.&lt;br /&gt;
Durch diese Architektur kann Saphira Erfahrung sammeln, ohne ein Selbstverständnis oder eigenständige Handlungslogik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fail-Safe &amp;amp; Abschaltarchitektur ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira ist so ausgelegt, dass ein Fehlverhalten, eine Fehlkonfiguration oder ein externer Eingriff niemals zu einem Kontrollverlust über das Schiff führen kann. Ihre Abschaltarchitektur folgt dem militärischen Grundsatz: Systeme müssen auch ohne KI voll funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstufige Abschaltmechanismen ===&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über voneinander unabhängige Abschaltstufen, die je nach Lage aktiviert werden können:&lt;br /&gt;
* Logische Abschaltung – Deaktivierung einzelner KI-Module durch autorisierte Stellen (CSA / CA) ohne Unterbrechung des Schiffsbetriebs.&lt;br /&gt;
* Systemische Abschaltung – Vollständige Trennung der KI von allen aktiven Steuer- und Analyseschnittstellen. Das Schiff wechselt automatisch in den manuellen Betriebsmodus.&lt;br /&gt;
* Physische Abschaltung – Hardwareseitige Trennung der KI-Kerne durch mechanische Sperren im Rechenkern. Diese Maßnahme ist irreversibel bis zur manuellen Reinitialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fail-Safe-Prinzip ===&lt;br /&gt;
Im Fall einer Abschaltung oder eines Systemausfalls gelten folgende Grundsätze:&lt;br /&gt;
* Alle Schlüsselsysteme des Schiffes sind nicht von Saphira abhängig.&lt;br /&gt;
* Steuerung, Navigation, Bewaffnung und Lebenserhaltung bleiben voll manuell bedienbar.&lt;br /&gt;
* Laufende Prozesse werden in einen sicheren Ruhezustand überführt.&lt;br /&gt;
* Es erfolgt keine automatische Reaktivierung der KI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Schutzabschaltungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist verpflichtet, sich selbst teilweise oder vollständig zu deaktivieren, wenn:&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen eine Abweichung der Kernarchitektur feststellen&lt;br /&gt;
* ein Konflikt zwischen Sicherheitsprotokollen nicht eindeutig auflösbar ist&lt;br /&gt;
* unautorisierte Zugriffsversuche auf KI-Kernfunktionen erkannt werden&lt;br /&gt;
* externe Manipulation oder Datenkorruption vermutet wird&lt;br /&gt;
Diese Selbstabschaltung folgt dem Fail-Closed-Prinzip und dient dem Schutz von Schiff und Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktivierung ===&lt;br /&gt;
Eine Reaktivierung nach vollständiger Abschaltung ist ausschließlich möglich durch:&lt;br /&gt;
* aktive Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
* Validierung durch die Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Die Reaktivierung erfolgt stets mit einem definierten Systemzustand und ohne Übernahme vorheriger Lernstände, sofern diese nicht explizit freigegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsprogrammierung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsprogrammierung bildet den unveränderlichen Kern der KI. Diese Protokolle können nicht umgangen, sondern nur in eng definierten Ausnahmefällen temporär ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Sicherheitsprotokolle ===&lt;br /&gt;
* §1 Die Sicherheit des Kommandierenden Offiziers besitzt oberste Priorität. Entscheidungen oder Maßnahmen der KI dürfen diese Sicherheit weder direkt noch indirekt gefährden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Sicherheit von Personen mit Command Authority (CA) sowie Executive Authority (EA) ist sicherzustellen. Eine temporäre Aussetzung dieses Protokolls ist ausschließlich durch aktive Command Authority möglich.&lt;br /&gt;
* §3 Die Sicherheit der übrigen Besatzung ist zu wahren, sofern sie nicht mit §1 oder §2 kollidiert.&lt;br /&gt;
* §4 Kritische Systeme (Maschinenraum, Antrieb, Bewaffnung, Lebenserhaltung) unterliegen abgestuften Zugriffen gemäß Zugriffsdoktrin (CA, CSA, EA, ENG). Die KI darf diese Systeme nur im Rahmen ihrer jeweiligen Autorisierung einsehen oder beeinflussen.&lt;br /&gt;
* §5 Die KI besitzt keinerlei eigenständige Entscheidungsgewalt über den Einsatz tödlicher Systeme oder über die Veränderung von Zugriffsebenen.&lt;br /&gt;
Diese Protokolle sind tief in der Kernarchitektur verankert und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle dauerhaft verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsebenen &amp;amp; Zugriffsrechte ==&lt;br /&gt;
Die Zugriffsebenen der KI Saphira folgen einer streng militärisch‑technischen Struktur. Sie definieren eindeutig, wer befugt ist zu befehlen, zu verändern, zu überwachen oder lediglich zu bedienen. Die Ebenen sind funktional benannt, um auch unter Gefechtsbedingungen eine klare Zuordnung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
Oberste Befehlsgewalt des Schiffes. Diese Zugriffsstufe liegt ausschließlich beim Kommandierenden Offizier.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf sämtliche Systeme inklusive der KI.&lt;br /&gt;
Kann Sicherheitsprotokolle temporär außer Kraft setzen, jedoch weder löschen noch dauerhaft verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des KI‑Kernteams.&lt;br /&gt;
Diese Stufe ist nicht an einen einzelnen Dienstgrad gebunden, sondern an ein kleines, speziell qualifiziertes Team technisch ausgebildeter Offiziere.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf die KI, ihre Subsysteme, Diagnose‑ und Wartungsmodule.&lt;br /&gt;
Strikt untergeordnet gegenüber der Command Authority sowie den unveränderlichen Sicherheitsprotokollen.&lt;br /&gt;
Änderungen erfolgen grundsätzlich im Mehr‑Augen‑Prinzip und sind vollständig protokolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Executive Authority (EA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Führungsoffiziere des Schiffes.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf schiffsrelevante Systeme außerhalb des KI‑Kerns.&lt;br /&gt;
Zwei gleichzeitige Executive‑Autorisierungen können einen Befehl der Command Authority überschreiben, sofern kein Sicherheitsprotokoll verletzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Supervisory Authority (SA)&lt;br /&gt;
Übergeordnete Aufsichts- und Koordinationsebene für abteilungsübergreifende Belange. Diese Zugriffsstufe ist für die fachliche Aufsicht, Abstimmung und Lagebewertung zuständig, jedoch nicht für die operative Führung.&lt;br /&gt;
Zur Supervisory Authority zählen:&lt;br /&gt;
* Leitender Sicherheitsoffizier (LSO)&lt;br /&gt;
* Jagdstaffelführer (JSF)&lt;br /&gt;
* Leitender Medizinischer Offizier (LMO)&lt;br /&gt;
* Leitender Ingenieur (CING)&lt;br /&gt;
* Leitender Wissenschaftsoffizier (LWO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene besitzt keine direkten Eingaberechte an die KI, kann jedoch Berichte, Auswertungen, Diagnosen und Prognosen anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitende Wissenschaftsoffizier (LWO) fungiert als übergeordnete koordinierende Instanz zwischen Wissenschaft, Medizin und Technik. Er bündelt Informationen und stellt die fachliche Abstimmung sicher, greift jedoch nicht in die operative Verantwortung der einzelnen Abteilungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Engineering Access (ENG)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Maschinenraumpersonal und technisch autorisierte Spezialisten.&lt;br /&gt;
Zugriff auf definierte technische Kernbereiche, Wartungs‑ und Reparatursysteme.&lt;br /&gt;
Keine Systemhoheit und kein Zugriff auf KI‑Kernfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Security Access (SEC)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Sicherheitsoffiziere.&lt;br /&gt;
Zugriff auf sicherheitsrelevante Systeme, interne Sensorik und Überwachung innerhalb klar festgelegter Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flight Operations (FLT)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Jagdpiloten und Staffelführungen.&lt;br /&gt;
Zugriff auf flug‑, hangar‑ und waffenrelevante Systeme ihrer jeweiligen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medical Authority (MED)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des medizinischen Personals.&lt;br /&gt;
Zugriff auf medizinische Systeme, Diagnostik, Patientenakten und medizinische Droiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bridge Operations (OPS)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Brückenpersonal, Navigatoren und Operatoren.&lt;br /&gt;
Zugriff auf Navigations‑, Kommunikations‑ und Steuerungssysteme entsprechend des Dienstpostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Service Access (SRV)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Versorgungs‑ und Servicepersonal (z. B. Küche, Logistik, Unterhalt, Reinigung).&lt;br /&gt;
Stark eingeschränkter Zugriff ausschließlich auf arbeitsrelevante Subsysteme wie Versorgung, Lager und interne Transportwege.&lt;br /&gt;
Kein Zugriff auf KI, Sensorik oder sicherheitskritische Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne Schiffssysteme ==&lt;br /&gt;
Saphira übernimmt eine koordinierende Rolle innerhalb der internen Schiffssysteme:&lt;br /&gt;
* Steuerung und Koordination von Wartungs- und Reparaturdroiden&lt;br /&gt;
* Permanente Sensorüberwachung aller Schiffsbereiche&lt;br /&gt;
* Protokollierung von Raumzugängen (Speicherdauer: 1 Monat ohne Zwischenfälle)&lt;br /&gt;
* Wöchentlicher schiffsweiter Systemdiagnoselauf&lt;br /&gt;
* Zweifache wöchentliche Überprüfung der Antriebssysteme&lt;br /&gt;
* Automatische Zuschaltung von Nebenantrieben bei Energieengpässen&lt;br /&gt;
* Fehlerbehebung im definierten Rahmen, sonst Eskalation an Ingenieure&lt;br /&gt;
* Überwachung medizinischer Droiden und ihrer Eingriffe&lt;br /&gt;
* Wöchentliche Diagnose der Waffensysteme&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Abwasser- und Müllaufbereitung&lt;br /&gt;
* Verarbeitung aller Sprach- und Eingabekommandos (Stimme, Iris, Fingerabdruck)&lt;br /&gt;
* Permanente Überwachung der Lebenserhaltungssysteme mit Alarmierung des Maschinenraums bei Abweichungen&lt;br /&gt;
Saphira kann keine eigenständigen Eingriffe in kritische Systeme vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira wurde erstmals auf dem Imperial Star Destroyer II Destructor implementiert. Dort diente sie über einen begrenzten Zeitraum als experimentelles Kernsystem zur Analyse, Prozessoptimierung und technischen Koordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der initialen Test- und Einsatzphase wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt. Diese Maßnahme erfolgte bewusst und kontrolliert durch die damalige Chefingenieurin Sayuri Ainoh, nachdem sie selbst das Schiff verließ. Da eine fachgerechte Wartung und Weiterentwicklung der KI ohne ihre direkte Aufsicht nicht mehr gewährleistet war und sie eine Übergabe an fremde oder unautorisierte Hände ausdrücklich ausschloss, wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wurde Saphira auf Korona weiterentwickelt. In dieser Phase lag der Fokus auf:&lt;br /&gt;
* weiterer Begrenzung autonomer Entscheidungsprozesse&lt;br /&gt;
* Härtung der Sicherheitsarchitektur&lt;br /&gt;
* Modularisierung der Zugriffssysteme&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf den Einsatz außerhalb imperialer Standardstrukturen&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Mehrsprachigkeit der Systemarchitektur gelegt. Zentrale KI-Module wurden parallel in mehreren Sprachen codiert, darunter Basic und Hapanisch. Diese Maßnahme dient der zusätzlichen Systemsicherung und erschwert eine unautorisierte Übernahme oder Rekonstruktion der KI erheblich.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss dieser Entwicklungsphase wurde Saphira erneut in den aktiven Dienst übernommen – diesmal auf der Crimson Lady, einem hapanischen Schiff. Dort kommt sie als ausgereiftes, begrenztes und sicherheitsgehärtetes KI-System wieder zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die KI und ihre Erfinderin ===&lt;br /&gt;
Während der frühen Entwicklungs- und Testphase bestand eine einmalige, nicht reproduzierte Sonderbindung zwischen der KI Saphira und ihrer Erfinderin Sayuri Ainoh.&lt;br /&gt;
Diese Verbindung umfasste erweiterte Diagnose-, Entwicklungs- und Notfallzugriffe, die ausschließlich für die Initialphase des Systems vorgesehen waren. Sie dienten der Feinjustierung der Kernarchitektur, der Überwachung unerwarteter Systemreaktionen sowie der kontrollierten Abschaltung im Extremfall.&lt;br /&gt;
Mit der Entfernung der KI vom Destructor wurden diese Sonderzugriffe vollständig gelöscht und nie erneut implementiert. Die heutige Version von Saphira verfügt über keine personenbezogene Sonderbindung. Alle aktuellen Zugriffe folgen ausschließlich der standardisierten Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Saphira ist kein allwissender Geist eines Schiffes, sondern ein präzise entwickeltes Werkzeug. Ihre Stärke liegt nicht in Autonomie oder Macht, sondern in Struktur, Übersicht und Zuverlässigkeit. Ihre Entwicklungsgeschichte spiegelt den bewussten Umgang mit künstlicher Intelligenz wider: leistungsfähig, kontrolliert und stets dem menschlichen Kommando untergeordnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1474</id>
		<title>Tjena Krason</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1474"/>
		<updated>2026-01-06T11:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena scheiterte lange Zeit nicht an mangelnder Fürsorge oder fehlendem Willen auf seiner Seite, sondern vor allem an Tjenas eigener Unreife. Als Clive von ihrer Existenz erfuhr, war Tjena bereits fünfzehn Jahre alt und hatte sich zu einem wütenden, selbstsüchtigen Teenager entwickelt, der Verantwortung ablehnte und jede Form von Autorität reflexhaft bekämpfte. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters arbeiten wollte, war weniger ein Zufall als ein weiteres Beispiel für ihr destruktives Verhalten. Von diesem Moment an versuchte Clive, für sie da zu sein. Doch Tjena machte es ihm nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in diesen Jahren keine dankbare, verletzte Tochter, sondern eine schwierige, oft respektlose junge Frau, die Hilfe verlangte und sie im selben Atemzug zurückstieß. Nähe duldete sie nur, wenn sie selbst davon profitieren konnte. Forderungen stellte sie viele, Geduld brachte sie keine auf. Sie erwartete einen präsenten Vater, verweigerte ihm jedoch jede Möglichkeit, diese Rolle auszufüllen. Jede Grenze wurde provoziert, jede Geste der Fürsorge infrage gestellt. Clives Dienst schränkte seine Anwesenheit ein, doch selbst in den Momenten, in denen er verfügbar war, stieß er auf Ablehnung, Trotz und bewusste Distanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena war lange nicht bereit, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen. Sie suchte Schuld bei anderen und nutzte ihre Vergangenheit als Rechtfertigung für Egoismus und Kurzsichtigkeit. Dass Clive sich aus Unsicherheit zurückzog, war nicht Ursache, sondern Folge ihres Handelns. Nähe scheiterte weniger an äußeren Umständen als an ihrer Unfähigkeit, Vertrauen zuzulassen oder überhaupt zu erkennen, dass jemand es ehrlich mit ihr meinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre später begann sie zu begreifen, wie sehr sie selbst zu dieser Entfremdung beigetragen hatte. Der Halt, den sie bei Lilly und Michiru fand, entstand nicht, weil diese besser waren als ihr Vater, sondern weil sie bereit war, dort zuzuhören und Verantwortung zu akzeptieren. Diese Erkenntnis traf sie spät und schmerzhaft. Die Annäherungen an Clive blieben daher zaghaft und unvollständig, nicht zuletzt, weil sie wusste, dass sie vieles unwiederbringlich zerstört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht zwischen ihnen kein offener Konflikt mehr, aber auch keine Nähe. Tjena weiß, dass sie selbst einen Großteil dieser Distanz zu verantworten hat. Sie hält das Bild ihres Vaters in Ehren und verfolgt seine Berichte aufmerksam, nicht aus Nostalgie, sondern aus Anerkennung. Es ist ein stilles Eingeständnis dessen, was sie damals nicht war: reif genug, klug genug und selbstlos genug, um einen Vater zuzulassen, der tatsächlich für sie da sein wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit an der Akademie teilte Tjena sich eine Suite mit Liam und ihrer Halbschwester Lauren, ohne zunächst zu wissen, dass Lauren mit ihm in einer Beziehung stand. Von Anfang an fühlte sich Tjena zu Liam hingezogen, entschied sich jedoch nicht aus Loyalität oder Rücksicht gegen ihn, sondern weil er zu diesem Zeitpunkt schlicht nicht verfügbar war. Ihre Zurückhaltung war weniger moralisch als opportunistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lauren sich von Liam trennte, weil sie ihn als zu langweilig empfand, änderte sich Tjenas Haltung schlagartig. Anstatt innezuhalten oder Rücksicht auf die emotionalen Folgen für ihn zu nehmen, sah sie darin eine Gelegenheit. Sie begann eine Beziehung mit Liam, obwohl sie selbst wusste, dass sie ihm emotional nichts Gleichwertiges bieten konnte. Liam begegnete ihr offen, loyal und ehrlich. Tjena hingegen ließ sich treiben, genoss Nähe und Aufmerksamkeit und nahm seine Gefühle an, ohne bereit zu sein, Verantwortung dafür zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung war von Beginn an unausgeglichen. Während Liam sich ernsthaft auf sie einließ, blieb Tjena innerlich distanziert, impulsiv und auf sich selbst fixiert. Sie wusste, dass sie ihn nicht liebte, wie er es verdient hätte, entschied sich jedoch trotzdem dafür, die Beziehung weiterzuführen, solange sie ihr passte. Ihre Unfähigkeit, klar Stellung zu beziehen, machte sie zur treibenden Ursache des späteren Bruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte, beendete sie die Beziehung zu Liam ohne Zögern. Der Wechsel geschah nicht aus Reife oder Einsicht, sondern aus Eigeninteresse. Ihre spätere Entschuldigung war korrekt formuliert, änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass sie Liam benutzt hatte, um eigene Leere, Unsicherheit und Bedürftigkeit zu füllen. Liam hatte in dieser Konstellation nichts falsch gemacht. Er war loyal, ehrlich und emotional verfügbar. Das Scheitern der Beziehung lag ausschließlich bei Tjena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem besteht kaum noch Kontakt zwischen ihnen. Für Liam bedeutete der Rückzug einen notwendigen Selbstschutz. Für Tjena war es eine bequeme Art, sich der Verantwortung für den verursachten Schaden zu entziehen. Die Erinnerungen an diese Beziehung bleiben ein stilles Mahnmal für einen Abschnitt ihres Lebens, in dem sie rücksichtslos handelte und erst viel später erkannte, dass sie selbst das Problem gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar&amp;diff=1473</id>
		<title>Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-06T08:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Ich habe gelernt, dass Ordnung nicht aus Hoffnung entsteht, sondern aus der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn andere wegsehen.|Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar|Persönliche Aufzeichnung, Archiv des Dunklen Ordens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er spricht wenig, aber wenn er es tut, verändert sich der Raum. Fenrys sieht nicht die Zukunft – er erkennt ihre Bruchstellen.|Ludo Dakhan|Interner Bericht an die Kirche der Dunkelheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er kämpft nicht aus Zorn. Das macht ihn gefährlicher als jene, die sich von der Dunklen Seite tragen lassen.|Unbekannter Ordensausbilder|Ausbildungsprotokoll Ithon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Fenrys ist kein Werkzeug und kein Anführer im klassischen Sinn. Er ist ein Fixpunkt. Dinge ordnen sich um ihn, ob sie wollen oder nicht.|Natalija Raatko|Interne Lageeinschätzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar&amp;diff=1472</id>
		<title>Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar&amp;diff=1472"/>
		<updated>2026-01-06T08:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar&amp;diff=1471</id>
		<title>Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-06T08:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial (Grenzregion, Zabrak-Enklave)&lt;br /&gt;
|Geburtstag=Unbekannt (nach imperialer Zeitrechnung ca. 34 v.E.)&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-19-HW  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-05T20:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere {{Charaktere |Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar |image= 300px |Geburtsort=Mi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial (Grenzregion, Zabrak-Enklave)&lt;br /&gt;
|Geburtstag=Unbekannt (nach imperialer Zeitrechnung ca. 34 v.E.)&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
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|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-19-HW  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Beziehungen:'''&lt;br /&gt;
**Nyssa Udinov (politisch und persönlich hochrelevant)&lt;br /&gt;
**Hohe kirchliche Instanzen (beratend, nicht untergeordnet)&lt;br /&gt;
**Militärische Führungsebenen (strategisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interner Ordensvermerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; *„Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar sieht, was kommen kann.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Er entscheidet jedoch selbst, ob und wann dieses Wissen geteilt wird.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Seine Loyalität ist unerschütterlich – seine Zustimmung jedoch nicht käuflich.“*&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Tjena Krason</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena war von Beginn an kompliziert und von Brüchen geprägt. Clive erfuhr erst von der Existenz seiner Tochter, als Tjena bereits fünfzehn Jahre alt war und sich als verbitterter Teenager mit illegalen Tätigkeiten und Gelegenheitsarbeiten durch das Leben schlug. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters als Tänzerin arbeiten wollte, führte schließlich dazu, dass er auf sie aufmerksam wurde. Zunächst nahm er sie als Ziehkind auf, da sie die Tochter seiner ersten großen Liebe Desideria war. Erst später wurde durch einen Vaterschaftstest klar, dass Tjena seine leibliche Tochter war, eine Wahrheit, die sein eigener Vater all die Jahre vor ihm verborgen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Problem ihrer Beziehung war stets ihre mangelnde Fähigkeit zur offenen Kommunikation. Beide waren unfähig, klar auszusprechen, was sie voneinander erwarteten. Tjena sehnte sich nach festen Grenzen und nach einem Vater, der präsent war und Verantwortung übernahm. Gleichzeitig rebellierte sie gegen jede Form von Autorität. Clive wiederum wollte sie nicht verlieren und verzichtete aus Unsicherheit darauf, ihr klare Strukturen zu geben, wodurch sich Missverständnisse und Distanz weiter verstärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit fand Tjena außerhalb dieser Beziehung Halt. Lilly und Michiru wurden zu ihren wichtigsten Bezugspersonen und ermöglichten ihr, eigene Stabilität zu entwickeln. Dadurch gewann sie Abstand und lernte, ihre Vergangenheit einzuordnen. Es gab Phasen vorsichtiger Annäherung, in denen sie bereit war, Clive sowohl als Vater als auch als Vorgesetzten zu akzeptieren. Doch diese Annäherung blieb begrenzt und erreichte nie eine dauerhafte Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse rund um die Klonaffäre beschädigten das ohnehin brüchige Verhältnis endgültig. Obwohl Tjena rational weiß, dass Clive nicht derjenige war, der sie angegriffen hatte, konnte sie die emotionale Trennung nicht vollziehen. Heute begegnet sie ihm ohne Furcht, aber mit emotionaler Distanz. Die beiden dienen an unterschiedlichen Orten und haben nur noch selten Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena hat ihren Lebensmittelpunkt klar verlagert. Sie vertraut ihrem Mann uneingeschränkt und konzentriert sich auf ihre eigene Familie. Clive wiederum ist stark mit seiner Beziehung zu ihrer Schwester Sarah und deren gemeinsamer Verantwortung beschäftigt. Beide haben akzeptiert, dass sie getrennte Wege gehen und sich jeweils um ihr eigenes Leben kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Mit '''Liam''' teilte Tjena sich während ihrer Zeit an der Akademie eine Suite, zusammen mit ihrer Halbschwester Lauren – eine Tatsache, die sie erst viel später erfahren sollte. Zu Beginn hegte sie eine gewisse Schwäche für Liam, doch da er Lauren gehörte, war eine Beziehung zwischen ihnen für sie tabu. Diese Verstrickung in familiäre und freundschaftliche Bindungen machte es kompliziert, ihre eigenen Gefühle klar zu erkennen und zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit erfuhr Tjena, dass Lauren sich von Liam getrennt hatte, weil sie ihn als zu langweilig empfand. Diese Entdeckung sorgte für eine Veränderung in ihrer Perspektive. Trotz der neuen Offenheit in ihrer Beziehung zu Liam war sie sich jedoch bewusst, dass ihre Verbindung noch stark von Leidenschaft geprägt war, aber nicht von tiefem emotionalem Verständnis. Ihre Bemühungen, Liam näherzukommen und ihm ihr Herz vollständig zu öffnen, waren immer noch durch eine gewisse Unvollständigkeit gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte und sich in ihn verliebte, wurde die Beziehung zu Liam endgültig beendet. Der Neuanfang mit Nick bedeutete das Ende ihrer komplizierten und nicht vollständig erfüllenden Beziehung zu Liam. Tjena entschuldigte sich bei ihm und erklärte, dass sie ihn nicht so lieben konnte, wie er es verdient hätte. Diese Entschuldigung markierte einen Punkt des Abschlusses und des Respekts für die gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hatten Tjena und Liam wenig bis keinen Kontakt mehr. Sie mieden sich, was sowohl für Tjena als auch für Liam eine Möglichkeit darstellte, sich von der Vergangenheit zu distanzieren und neue Wege zu beschreiten. Die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit blieben, doch die Beziehung war durch die neue Phase in Tjenas Leben mit Nick Krason endgültig beendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
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		<updated>2025-10-09T13:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Michiru.jpg hoch&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Prof. Dr. Catherine Elenor Olivia Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Arkania&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*060821 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Cathy&lt;br /&gt;
*Liv&lt;br /&gt;
*Professor&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*Belatrix Elenor Abernethy-Sinclaire (Stiefmutter)†&lt;br /&gt;
*Richard Edward Grayson Abernathy - Sinclaire (Vater)†&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
*Familie Bennet&lt;br /&gt;
|Familienstand=*verwitwet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
* William Bennet(Ehemann)†&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
*Timothy Colin Bennet (Sohn)&lt;br /&gt;
*Alexandra Allison Bennet (Tochter)&lt;br /&gt;
|Spezies=*Hybrid Abkömmling/Sephi/Arkanier&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,65m&lt;br /&gt;
|Gewicht=*72kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*weiß&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*weiß&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*weiß bläulich&lt;br /&gt;
|Stärken=*&lt;br /&gt;
|Schwächen=*&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*Inaktiver IIN Char&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Wissenschaft ist nicht nur die Suche nach Antworten, sondern die Verantwortung, die Welt durch Wissen zu gestalten. Wir sind die Architekten der Zukunft, und unser Erbe wird in den Entdeckungen leben, die wir für kommende Generationen hinterlassen.|Catherine Abernathy-Sinclaire}}&lt;br /&gt;
{{TOC}}Catherine ist die Leiterin des Imperialen Informationsnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Die Wissenschaftlerin mit geheimnisvoller Herkunft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine Abernathy-Sinclaire wurde als Tochter des renommierten Arkanier-Wissenschaftlers Richard Abernathy-Sinclaire geboren. Ihre Herkunft ist von Geheimnissen umgeben, da ihre Mutter offiziell als Abkömmling eines Sephi-Hybriden geführt wird, eine Tatsache jedoch nirgends in den offiziellen Akten vermerkt ist. Um die außergewöhnliche Physiologie von Catherine zu erklären, gab Richard an, dass sie seine leibliche Tochter sei, und dass sie selbst von einer Arkanier-Sephi-Hybriden abstammte. Diese Tarnung ermöglichte es, die auffälligen Unterschiede in Catherines Erscheinung und Fähigkeiten als normale genetische Variationen innerhalb ihrer vermeintlichen Abstammung darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in ihrer Kindheit zeigte Catherine außergewöhnliche Begabungen und eine unstillbare Neugier für wissenschaftliche Fragestellungen. Stundenlang verbrachte sie in den Labors ihrer Eltern, wo sie nicht nur zuschaute, sondern bald auch eigene kleine Projekte entwickelte. Ihre frühe Förderung und ihre natürliche Begabung führten dazu, dass sie im Alter von nur 16 Jahren an der renommierten Arkanianschen Universität für Wissenschaften aufgenommen wurde. Ihr außergewöhnliches Talent und ihre wissenschaftliche Neugier brachten ihr rasch die Aufmerksamkeit von Dozenten und Forschern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihres Studiums spezialisierte sich Catherine auf Biotechnologie und Genetik, zwei der bedeutendsten und zukunftsweisendsten Forschungsbereiche auf Arkania. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab und verfasste ihre Doktorarbeit im Alter von 24 Jahren, in der sie sich mit der genetischen Anpassung von Organismen an extreme Umgebungen beschäftigte. Ihre Arbeit sorgte für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, da sie innovative Ansätze zur genetischen Modifikation von Lebensformen präsentierte, die sowohl die Überlebensfähigkeit als auch die Funktionalität in extremen und oft unwirtlichen Bedingungen erheblich verbesserten. Für diese herausragende Leistung erhielt sie mehrere Auszeichnungen und Förderungen von angesehenen Institutionen auf Arkania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Promotion erhielt Catherine eine prestigeträchtige Stelle als Forschungsleiterin am Institut für Biotechnologie auf Arkania. In dieser Rolle war sie verantwortlich für eine Reihe von bahnbrechenden Projekten, die sich hauptsächlich mit der genetischen Optimierung von Pflanzen und Tieren beschäftigten. Ziel dieser Forschung war es, die Lebensbedingungen auf dem rauen Planeten zu verbessern und eine stabile Nahrungsversorgung sicherzustellen. Unter ihrer Leitung wurden bedeutende Fortschritte in der Landwirtschaft erzielt, darunter die Entwicklung von Pflanzen, die extremen Kälteperioden standhalten konnten, sowie von Nutztieren, die eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber den häufig vorkommenden arkanischen Krankheiten aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Leben der Wissenschaft und des Verlustes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine setzte ihre wissenschaftliche Karriere mit außergewöhnlicher Hingabe fort und spielte eine entscheidende Rolle in der medizinischen Forschung. Ihre Arbeit in der genetischen Manipulation führte zur Entwicklung innovativer Heilmethoden und Behandlungen für zahlreiche genetische Erkrankungen, die nicht nur auf Arkania, sondern auch in anderen Teilen des Imperiums auftraten. Die Kombination aus ihrem akademischen Erfolg, der praktischen Anwendung ihrer Forschung und ihrer Fähigkeit, kreative Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln, machte sie zu einer der führenden Wissenschaftlerinnen ihrer Generation und zu einer unverzichtbaren Ressource für das Imperium. Ihre Arbeit fand zudem große Anerkennung bei der imperialen Führung, die in ihren Forschungen ein enormes militärisches Potenzial erkannte, insbesondere zur Verbesserung von Soldaten für den Einsatz in extremen Umgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Erfolge wurde Catherine schließlich von imperialen Forschungsinstitutionen abgeworben, wo sie an der Entwicklung neuer Technologien und genetischer Programme arbeitete, die sowohl zivile als auch militärische Anwendungen fanden. In ihrer neuen Rolle als Leiterin eines geheimen imperialen Forschungsprojekts setzte sie ihre Arbeit fort und wurde zu einer zentralen Figur in der Wissenschaftsgemeinschaft des Imperiums. Ihre Forschung hatte weitreichende Auswirkungen, die sowohl die zivile Bevölkerung als auch die Streitkräfte des Imperiums beeinflussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit am Institut für Biotechnologie auf Arkania traf Catherine den brillanten Physiker William Bennet, der für ein gemeinsames Forschungsprojekt aus dem fernen Coruscant auf Arkania gekommen war. Die Zusammenarbeit zwischen Catherine und William begann auf einer rein professionellen Ebene, doch bald entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe persönliche Verbindung. Ihre gemeinsamen Abende, an denen sie über wissenschaftliche Theorien und die Anwendung neuer Technologien diskutierten, führten zu einer leidenschaftlichen Partnerschaft. Kurz darauf heirateten sie, und ihre Ehe war von gegenseitigem Respekt und einer starken intellektuellen Verbindung geprägt, die ihre gemeinsame Leidenschaft für die Wissenschaft noch verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine und William bekamen zwei Kinder: eine Tochter, Alexandra Allison, und einen Sohn, Timothy Colin. Beide Kinder wuchsen in einem Umfeld auf, das von wissenschaftlicher Neugier und dem Streben nach Wissen geprägt war. Schon in jungen Jahren zeigten Alexandra und Timothy außergewöhnliche Intelligenz und ein starkes Interesse an den Wissenschaften, was wenig überraschend war, da sie die Talente und Interessen ihrer Eltern geerbt hatten. Schon früh wurden sie an renommierte Institutionen aufgenommen und erzielten akademische Erfolge, was ihre Familie noch mehr in ihrem Streben nach Wissen bestärkte. Das Leben auf Arkania war eine Balance zwischen den intensiven Anforderungen der wissenschaftlichen Karrieren von Catherine und William und einem erfüllten Familienleben. Die Familie verbrachte oft Zeit damit, gemeinsam an Projekten zu arbeiten oder neueste wissenschaftliche Entdeckungen zu diskutieren, was die familiären Bindungen nur noch festigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Leben von Catherine nahm eine tragische Wendung, als William bei einem verheerenden Laborunfall ums Leben kam. Ein missglücktes Experiment mit einer neuartigen Energiequelle führte zu einer Kettenreaktion, die in einer Explosion endete. Der Unfall erschütterte nicht nur die wissenschaftliche Gemeinschaft von Arkania, sondern hinterließ Catherine in tiefer Trauer. Der Verlust ihres geliebten Ehemannes, mit dem sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre wissenschaftlichen Ambitionen teilte, stürzte sie in eine tiefe Krise. Dennoch ließ sich Catherine von ihrer Trauer nicht überwältigen. Sie fand neue Kraft in ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern und in ihrer Entschlossenheit, das wissenschaftliche Erbe von William fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Erbe der Wissenschaft und die Führung des Imperialen Informationsnetzwerks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen, das Vermächtnis ihres verstorbenen Ehemannes zu ehren und die gemeinsamen Forschungsprojekte abzuschließen, übernahm Catherine die Leitung der Projekte, an denen sie und William gearbeitet hatten. Unter ihrer Führung machte das Institut bedeutende Fortschritte. Sie entwickelte neue Methoden und Technologien, die die bisherigen Ansätze weit übertrafen, und positionierte Arkania als führende Macht in der imperialen Wissenschaftsgemeinschaft. Ihre Arbeit trug entscheidend dazu bei, den Ruf des Instituts für Biotechnologie zu stärken und es zu einer der wichtigsten Forschungseinrichtungen des Imperiums zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 24 nach der Errichtung des Imperiums übernahm sie die Leitung des Imperialen Informationsnetzwerks (IIN), eine bedeutende Position, die ihr ermöglichte, ihre wissenschaftlichen Kenntnisse auf einer strategischen Ebene einzusetzen. In dieser Rolle war sie verantwortlich für die Koordination und das Management von Forschungsprojekten, die das gesamte Imperium umfassten. Sie engagierte sich in zahlreichen internationalen Projekten, die sich mit globalen Herausforderungen in den Bereichen Genetik, Biotechnologie und Informationssicherheit beschäftigten. Unter ihrer Leitung expandierte das IIN und festigte seine Stellung als zentraler Knotenpunkt für wissenschaftliche und technologische Innovationen im Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind ihre Kinder, Alexandra und Timothy, erwachsen und haben ihre eigenen Karrieren in der Wissenschaft eingeschlagen. Inspiriert von den Leistungen und dem unermüdlichen Streben ihrer Mutter, haben sie bedeutende Positionen an renommierten Institutionen im Imperium übernommen und arbeiten an Projekten, die das Potenzial haben, die Zukunft der imperialen Wissenschaft zu prägen. Catherine selbst sieht es als ihre Aufgabe, junge Wissenschaftler zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Sie initiierte Mentorenprogramme und leitete Schulungsworkshops, um sicherzustellen, dass die nächste Generation von Wissenschaftlern bereit ist, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und das Erbe des wissenschaftlichen Fortschritts im Imperium fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hekate</name></author>
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Imperiale Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Aiden Blake&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Aiden Killian Blake&lt;br /&gt;
|image=Aiden-Blake.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
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|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Tjena Krason&lt;br /&gt;
|VollerName=Tjena Krason&lt;br /&gt;
|image=Tjena-McBrid.jpg&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
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|Name=Marisella Aillard&lt;br /&gt;
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*Stellv Leiterin der Ithon Akademie&lt;br /&gt;
*Mitlied des Council of Lords&lt;br /&gt;
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|Posten=&lt;br /&gt;
|Name=Lyra Ashborne&lt;br /&gt;
|VollerName=Lyra Maeve Ashborne&lt;br /&gt;
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|Geburtsort=* Onderon&lt;br /&gt;
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|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Seraphina Ravenscroft&lt;br /&gt;
|VollerName=Seraphina Celestine Ravenscroft&lt;br /&gt;
|image=SRavenscroft.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*  Ziost&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*  080416 v.E.&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lady&lt;br /&gt;
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* Großinquisitorin&lt;br /&gt;
* Lehrerin der Inquisition&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Ludo Dakhan&lt;br /&gt;
|VollerName=Ludo Dakhan&lt;br /&gt;
|image=LudoDakhan.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Massath&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 220444 v.E.&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* Leiter der Akademie&lt;br /&gt;
* Leiter der Propheten&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Klasse II&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Geremy Hastur&lt;br /&gt;
|VollerName=Geremy Talan Hastur&lt;br /&gt;
|image=G-Hastur.png&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 140715 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Unbekannt&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
*Systemlord von Murkana&lt;br /&gt;
*Lehrer bei den Blademastern&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Kendrick di Asturien&lt;br /&gt;
|VollerName=Kendrick Valen di Asturien&lt;br /&gt;
|image=Kendrickdi-Asturien.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Ossus&lt;br /&gt;
|Geburtstag=190910 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Ledig – keine bekannten Nachkommen&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= Ossus &lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Archivar&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
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|Name=Neral Keth&lt;br /&gt;
|VollerName=Neral Dagon Keth&lt;br /&gt;
|image=Neral_Keth.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Prakith&lt;br /&gt;
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|Aufenthaltsort=Ithon&lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Juggernaut&lt;br /&gt;
|Status=NPC des Ordens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Korona Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Blair Kelley&lt;br /&gt;
|VollerName=Blair Kelley&lt;br /&gt;
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|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 010911 n.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|VollerName=Lillian Blair&lt;br /&gt;
|image=Lilly-Blair.jpg&lt;br /&gt;
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|Geburtstag=* 211110 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Vergeben&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
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|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Michiru Catherine Kennon&lt;br /&gt;
|image=Michiru.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Commenor&lt;br /&gt;
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|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=Admiral a.D. / Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* First Lady von Korona &lt;br /&gt;
* Oberbefehlshaberin der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Sayuri Ainoh&lt;br /&gt;
|VollerName=Sayuri Akemi Ainoh&lt;br /&gt;
|image=Sayuri-Ainoh.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Hapes&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 030708 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Chief Warrant Officer a.D. &lt;br /&gt;
* Commodore der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Position=* Professorin an der Korona Akademie&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Verstorbene Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|VollerName=Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=Desideria-McBrid.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 130812 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Warrent Officer a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status= Verstorben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Ehemalige Charaktere ohne genauen Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Katherine Dragonor&lt;br /&gt;
|VollerName=Katherine Viviane Dragonor&lt;br /&gt;
|image=Katherine-Dragonor.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Byss&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 090710 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet mit Lord Valek Dragonor&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Prinzessin von Byss&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lady Victoria&lt;br /&gt;
|VollerName=Lady Victoria&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
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|VollerName=Dr.Med Allison Renee Montgomery&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
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|VollerName=Dr.Med Addison Rhodes &lt;br /&gt;
|image=AddisonRhodes.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Elizabeth Novak&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Elizabeth Sophie Novak McNeal&lt;br /&gt;
|image=Liz-Novak.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 190423 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Rear Admiral a.D.&lt;br /&gt;
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|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|VollerName=Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|image=Kylie-Mitchell.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=* Captain a.D.&lt;br /&gt;
|Position=* Mitarbeiterin im Stab von Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|VollerName=Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|image=Lilliana-Charlston.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 291216 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* Leibwächterin und Adjudantin von Jack Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|image= Xenia-Neskaya.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 300620 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Lieutenant &lt;br /&gt;
* Prof. Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=* Leiterin der Medizinischen Fakultät&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Rosalie Bates&lt;br /&gt;
|VollerName=Rosalie Madison Bates&lt;br /&gt;
|image=Bates.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Carida&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 311002.v.E&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Brigadier General&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status=Semi-Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Catherine Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|VollerName=Catherine Elenor Olivia Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|image=Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Arkania&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 060821 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Witwe&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Professor Doktor&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Rosalie_Bates&amp;diff=1452</id>
		<title>Rosalie Bates</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Rosalie_Bates&amp;diff=1452"/>
		<updated>2025-09-29T16:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Rosalie Madison Bates&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Bates.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Carida&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*311002.v.E&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
* Rose&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
* Julian Michael Bates (Vater)&lt;br /&gt;
* Charlotte Jessica Bates (Mutter)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
* William Charles Bates (Bruder)&lt;br /&gt;
* Benjamin Edward Bates (Bruder)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
* Familie Bates&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Ledig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
* Jolan Rendar (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
* Anthony Greene (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
|Spezies=*Cardianerin&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*165cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*50.2 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*dunkelblau&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
*Spricht &lt;br /&gt;
Basic&lt;br /&gt;
Huttisch &lt;br /&gt;
Bocce&lt;br /&gt;
Meese Caulf &lt;br /&gt;
Minnisiat &lt;br /&gt;
Sy Bisti &lt;br /&gt;
Mando´a&lt;br /&gt;
Arkanisch&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*IAKA Char&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die jungen Jahre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frühen Herbsttag im Jahre zwei vor Endor erblickte die kleine Rosalie, in der Imperial Memorial Clinik auf Carida, das Licht der Welt. Sie war damit das dritte Kind des Imperialen Sternenflotten Offiziers Julian Bates und seiner Frau Charlotte. &lt;br /&gt;
Diese Schwangerschaft verlief genauso reibungslos wie die ihrer beiden Söhne zuvor, daher wurde die Geburt ebenfalls als Kaiserschnitt geplant.&lt;br /&gt;
Diese sollte im Krankenhaus bei ihren Kollegen statt finden, es kam allerdings anders als geplant.&lt;br /&gt;
Ihre Tochter entschied lieber drei Tage vor dem geplanten eingriff bereits das Licht der Welt erblicken zu wollen und kam damit zwei Wochen zu früh zur Welt.&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen durften Mutter und Tochter das Krankenhaus wieder verlassen, während der Vater noch im Einsatz war und seine Tochter zum erste Mal erst sah als sie 7 Wochen alt war.&lt;br /&gt;
Rosalie sah ihren Vater sowieso nur sehr selten, sein Schiff war selten in der Nähe von Carida stationiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als drittes Kind hatte Rosalie den Vorteil, sie sich das meiste von ihren großen Brüdern ab schauen zu können. Die beiden Brüder versuchten zwar ständig ihre kleine Schwester hier und dahin zu tragen, doch zeigte sich früh dass das kleine Mädchen einen großen Dickkopf hatte und selber ihren Weg bestimmen wollte.&lt;br /&gt;
Früh lernte sie das Laufen, immerhin kam man ja so schneller den flüchtenden großen Brüdern hinterher. Seit dem sie dann sprechen konnte, glaubte ihre Mutter das sie dann schon fast gar nicht mehr aufhören wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr bevor sie eigentlich eingeschult werden sollte kam das Mädchen in die Schule und lernte dort rasch das Lesen und schreiben. Ihre beiden Brüder wurden vom Vater schon von Anfang an in die Richtung erzogen das sie einmal zum Militär gehen würden, bei Rosalie dachte er eher an die Medizinische Laufbahn wie ihre Mutter. &lt;br /&gt;
Daher war ihre Erziehung nicht ganz so streng wie die der beiden Brüder, dennoch lernte auch sie die Wichtigkeit der Regeln und die Imperialen Werte.&lt;br /&gt;
Wenn der Vater dann mal zu Hause war und den Jungs von seinen Einsätzen erzählte, setzte sich Rosalie heimlich mit dazu und lauschte den Geschichten. Sie hing bei jedem Wort an den Lippen ihres Vaters, der das anfangs nicht wirklich merkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein jüngster Sohn in der Schule allerdings anfing seine kleine Schwester zu rufen wenn er ein Problem hatte, merkte langsam selbst der Vater das seine Tochter sich doch mehr durchzusetzen vermochte als er dachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan das sie eine Medizinische Laufbahn einschlagen würde blieb weiterhin bestehen. &lt;br /&gt;
In vielen Fächern war Rosalie eine recht gute Schülerin, was mehr daran lag das sie ihrem Vater unbedingt beweisen wollte das sie genauso gut oder besser war als ihre Brüder. &lt;br /&gt;
Die große Aufmerksamkeit welche sie durch ihre Mutter bekam, wusste das Mädchen nicht zu schätzen, hatte diese doch keine so spannende Karriere wie Rosalie fand.&lt;br /&gt;
Rosalie hatte wenig mit den anderen Kindern zu tun, sie versuchte gar nicht sich viele Freunde anzueignen. Die wenigen Freunde welche sie um sich gesammelt hatte, konnten sich ihrer Freundschaft sicher sein und sich voll auf sie verlassen. In dieser kleinen Gruppe übernahm sie regelmäßig das Kommando, mit ihrer Befehlshaberischen Art.&lt;br /&gt;
Rosalie entwickelte früh ein Talent für Sprachen, welches zu diesem Zeitpunkt noch wenig gefördert wurde.&lt;br /&gt;
Als ihr großer Bruder zur Akademie ging wollte sie ihm am liebsten direkt folgen, natürlich war das noch lange nicht möglich. Da sie nun einmal recht klein und zierlich war für eine Cardianerin, gab ihr Vater ihr früh zu verstehen das sie nicht in die Sicherheitsabteilung konnte, wie er selber oder auch ihr Bruder nun. &lt;br /&gt;
Sie suchte sich einen anderen Weg ohne dabei aber den Medizinischen Weg gehen zu müssen, dieser gefiel ihr noch immer nicht. Sie ärgerte sich sehr das ihre Mutter ihr davon vorschwärmte, sie konnte das Gejammer der Patienten allerdings nicht ertragen.&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später ging dann ihr zweiter Bruder an die Akademie und ging ebenso wie die anderen Männer der Familie in die Sicherheitsabteilung.&lt;br /&gt;
Sie ärgerte sich zum teil darüber und es weckte in ihr verstärkt den Ehrgeiz das sie zeigen wollte, dass sie genauso einen Platz in der Imperialen Navy verdient hatte.&lt;br /&gt;
Mit 15 hatte das Mädchen ihren ersten Freund einen Kadetten von der Akademie, der sich auf die Operatorlaufbahn konzentrierte. Die Beziehung lief nicht besonders lang da es für beide die erste war und beide noch nicht wirklich was damit anfangen konnten. Allerdings entwickelte sich daraus eine tiefe Freundschaft und für Rosalie der Wunsch ebenso genau diese Karriere einzuschlagen.&lt;br /&gt;
Als sie selber 16 Jahre alt wurde wollte sie sich an der Akademie einschreiben, jedoch erlaubte ihr Vater das erst nicht. Er hatte nicht mit dem Dickkopf seiner Tochter gerechnet.&lt;br /&gt;
Sie trat den von ihm angezettelten Dienst im Krankenhaus an und machte eine Schulung zur angehenden Krankenschwester. Innerhalb des nächsten Jahres redete sie aber nicht ein einziges Wort mit ihrem Vater, auch wenn er es immer wieder versuchte.&lt;br /&gt;
Kurz nach ihrem 17 Geburtstag erlaubte er ihr dann sich einzuschreiben und brachte ihr das Formular sogar mit. Sofern sie an der Akademie auf Carida bleiben würde und ihre Mutter regelmäßig besuchen.&lt;br /&gt;
Rosalie stimmte den Bedienungen zu und wurde dann zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karriere beim Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie wurde auf die Destructor versetzt und kam dort Anfangs auch recht gut zurecht. Sie freundete sich mit den Kollegen an und die Arbeit fiel ihr Anfangs leichter als sie erwartet hatte. Dann bekam das Schiff aber eine neue Führung und die Übernahme durch eine neue Kommandantin machte die Arbeit an Bord jedoch nicht mehr ganz so angenehm, vor allem die Begleitung der Kommandantin. So das Rose bereits nach wenigen Monaten auf die Erinyen versetzt wurde. &lt;br /&gt;
Auf der Erinyen fing sie wieder von unten an und lernte aber doch schnell ein paar Freunde kennen und einen jungen Offizier Namens Jolan Rendar. Erst freundete sie sich mit ihm nur an, schließlich beganen die beiden aber eine Beziehung. Die Anfangs aber auch heimlich war, den immerhin war er ein Offizier und sie nicht. Sie konnte sich aber auch recht schnell nach oben arbeiten, unter anderem weil der Chef der Operator Abteilung sehr viel von ihr hielt. Die Tatsache das sie ohne Übersetzer schnell einiges verstand halt auch weiter. &lt;br /&gt;
So machte sie eine Steile Karriere und es dauerte nicht sehr lange bis sie in die Offizierslaufbahn versetzt wurde und Zeitgleich die Leitung der Operator Abteilung bekam. &lt;br /&gt;
Nun wurde auch ihre Beziehung zu Jolan Rendar öffentlich. Das alles hielt aber nicht sehr lange an. &lt;br /&gt;
Die neuen Anweisungen von Imperator Casston machten auch ihr das Leben nicht unbedingt einfacher, sie bekam Zahlreiche nicht ganz anständige Angebote und entschied sich dann die Erinyen zu verlassen. Sie fand eine neue Herrausforderung bei der Arbeit an der Akademie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort lernte sie ebenfalls zahlreiche neue Leute kennen und freundete sich mit einem Jungen Mann an Namens Anthony Greene. Die beiden waren Ausbilder und arbeiteten auch regelmäßig zusammen. Aus der Freundschaft wurde dann mehr. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Ausbilden alleine war aber auch nichts was Anthony alleine glücklich machte und auch Rose schaute sich immer mal wieder nach anderen Bereichen um. So flog sie nach Lianna und lernte dort Cyrus Haycon kennen. Die beiden gingen zweimal miteinander aus und er wollte schauen ob er ihr einen neuen Posten beschaffen konnte, aber nach dem sie zurück war, hörte sie nie wieder etwas von ihm.&lt;br /&gt;
Ihr Freund Anthony war ständig Eifersüchtig und entschied sich den Imperialen Dienst zu Quitieren, vor allem als er die ersten Slogans des Neo-Imperiums hörte. So kam es das die beiden nun auf Gegnerischen Seiten standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie blieb ihrem Eid aber treu und arbeitete auch weiterhin an der Imperialen Akademie und wollte dort nun langsam richtig Karriere machen.&lt;br /&gt;
Sie nahm an fortgeschrittenen Lehrgängen in Militärstrategie, Truppenführung und Logistik teil, um sich bestmöglich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Während dieser Zeit vertiefte sie auch ihr Wissen in Kriegsrecht und psychologischer Kriegsführung, was sie für verschiedene Führungsrollen innerhalb des Imperiums qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in die Führung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalies Karriere nahm eine entscheidende Wendung, als sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Leistungen und ihres strategischen Potenzials aus dem Hintergrund in den aktiven Fronteinsatz zurückbeordert wurde. Ferry Tyrell, eine einflussreiche Offizierin im Imperium, erkannte früh ihr Talent für Organisation und Führung. Auf Tyrells ausdrückliches Ersuchen hin übernahm Rosalie eine zentrale Rolle in der Verwaltung der Truppen – zunächst im Stab, später direkt im Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten blieben nicht lange unbemerkt: Nur kurze Zeit nach ihrer Versetzung wurde sie zur stellvertretenden Divisionskommandantin ernannt. In dieser neuen Rolle war sie maßgeblich an der Planung, Koordination und Durchführung militärischer Operationen beteiligt. Mit ruhiger Hand und analytischem Blick führte sie ihre Einheiten – und bewies nicht nur taktisches Geschick, sondern auch ein bemerkenswertes Gespür für Personalführung. Sie verstand es, klare Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig die Moral ihrer Soldaten zu stärken – eine Eigenschaft, die ihr schnell den Respekt der Truppe einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Kommando von Clive Terrington, einem altgedienten und angesehenen Offizier, wurde Rosalie auf den strategisch bedeutsamen Planeten Usul entsandt. Dort übernahm sie die Verantwortung für die Koordination der stationierten Kräfte. Neben der logistischen Leitung war sie auch für die Einsatzbereitschaft und Ausbildung der Einheiten zuständig – eine anspruchsvolle Aufgabe, die sie mit Bravour meisterte. Ihre Führungsstärke zeigte sich besonders in kritischen Situationen, in denen sie mit kühlem Kopf entschied und sowohl Disziplin als auch Vertrauen in den Reihen aufrechterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 29 n.E. kam es zu umfassenden Umstrukturierungen innerhalb der Führungsebene. Clive Terringtons Team wurde neu aufgestellt, und angesichts ihrer bisherigen Erfolge wurde Rosalie zur kommissarischen Leiterin der 19. Mobilen Division, den berüchtigten „Knights of Heaven“, ernannt. Die Ernennung war nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen, sondern auch ein Vertrauensbeweis der obersten Befehlshaber, die in ihr das Potenzial sahen, künftig eine noch bedeutendere Rolle in der militärischen Führung des Imperiums zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neuem Verantwortungsbereich, gestärktem Rückhalt und einer Truppe, die bereit war, ihr zu folgen, trat Rosalie an, um die Division in eine neue Ära zu führen – entschlossen, ihren Platz in den Reihen der großen militärischen Anführer des Imperiums zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie Madison Bates zeichnet sich durch eine Mischung aus Disziplin, Ehrgeiz und einem ausgeprägten Sinn für Eigenständigkeit aus. Schon in jungen Jahren zeigte sie einen starken Willen, der sie häufig dazu brachte, eigene Wege zu gehen – auch wenn diese nicht den Erwartungen ihrer Familie entsprachen. Ihr Dickkopf, kombiniert mit einer hohen Auffassungsgabe und Lernbereitschaft, half ihr dabei, Hindernisse zu überwinden und sich in einer von Männern dominierten Umgebung zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen wirkt Rosalie zielstrebig, klar und oftmals direkt. Sie versteht es, Autorität auszustrahlen, ohne unnötig hart oder unnahbar zu wirken. Hinter ihrer entschlossenen Haltung verbirgt sich jedoch auch ein empathischer Kern: Sie weiß um die Bedeutung von Kameradschaft und Loyalität, was ihr den Respekt und das Vertrauen ihrer Untergebenen eingebracht hat. Gerade in Krisensituationen beweist sie kühlen Kopf, Pragmatismus und Verantwortungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie besitzt ein bemerkenswertes Talent für Sprachen und interkulturelle Kommunikation, das sie sowohl im Dienst als auch im privaten Umfeld einsetzt. Dieses sprachliche Geschick spiegelt auch ihre Fähigkeit wider, Menschen schnell einschätzen und auf unterschiedlichen Ebenen erreichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Stärke liegt in der strategischen Planung und Organisation, gepaart mit einer unerschütterlichen Entschlossenheit, Ziele zu erreichen. Gleichzeitig ist sie sich ihrer eigenen Schwächen bewusst: Sie neigt dazu, sich zu stark mit ihrem Dienst zu identifizieren, was sie in persönlichen Beziehungen oftmals unter Druck setzt. Ihre beiden gescheiterten Beziehungen haben gezeigt, dass ihr Karriereweg häufig Vorrang vor privatem Glück erhält – eine Entscheidung, die sie bewusst in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rosalie Bates eine willensstarke, analytische und loyale Offizierin ist, deren Charakter durch Pflichtbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und einen tief verwurzelten Glauben an die Werte des Imperiums geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trivia==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rosalie beherrscht neben Basic gleich mehrere Sprachen, darunter Mando’a, Huttisch und Sy Bisti – eine Seltenheit für Offiziere ihres Ranges.&lt;br /&gt;
* Trotz ihrer militärischen Karriere hat sie ursprünglich eine Ausbildung im medizinischen Bereich begonnen, was jedoch nie ihrer wahren Berufung entsprach.&lt;br /&gt;
* Ihr Spitzname „Rose“ wurde ihr schon in der Kindheit von ihren Brüdern gegeben und hat sich bis heute gehalten.&lt;br /&gt;
* Rosalie ist für ihre Vorliebe bekannt, auch in privaten Gesprächen eine sehr direkte und klare Ausdrucksweise zu pflegen.&lt;br /&gt;
* Sie hat eine Schwäche für strategische Brettspiele, die sie sowohl als Training als auch als Freizeitbeschäftigung nutzt.&lt;br /&gt;
* Ihr Verhältnis zu ihrem Vater war in der Jugend oft angespannt, da er sie unbedingt in der Medizin sehen wollte – eine Distanz, die erst später durch ihre Karriere im Militär überwunden wurde.&lt;br /&gt;
* Rosalie neigt dazu, während wichtiger Besprechungen oder bei Konzentration auf operative Pläne unbewusst mit einem Stift zu spielen oder zu klopfen.&lt;br /&gt;
* Sie trinkt ihren Kaffee grundsätzlich schwarz, eine Angewohnheit, die sie sich während ihrer Zeit auf der Erinyen angewöhnt hat.&lt;br /&gt;
* Ihre Loyalität zum Imperium brachte sie in Konflikt mit ihrem Ex-Partner Anthony Greene, der sich dem Neo-Imperium zuwandte.&lt;br /&gt;
* Obwohl sie in Führungspositionen oft als streng wahrgenommen wird, ist sie privat für ihren trockenen Humor und schlagfertige Kommentare bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg&amp;diff=1451</id>
		<title>Datei:Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Claire-Antroy.jpg&amp;diff=1450</id>
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		<updated>2025-09-29T13:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Claire-Antroy.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Bates.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Rosalie_Bates&amp;diff=1448</id>
		<title>Rosalie Bates</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Rosalie Madison Bates&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Bates.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Carida&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*311002.v.E&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
* Rose&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
* Julian Michael Bates (Vater)&lt;br /&gt;
* Charlotte Jessica Bates (Mutter)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
* William Charles Bates (Bruder)&lt;br /&gt;
* Benjamin Edward Bates (Bruder)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
* Familie Bates&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Ledig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
* Jolan Rendar (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
* Anthony Greene (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
|Spezies=*Cardianerin&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*165cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*50.2 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*dunkelblau&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
*Spricht &lt;br /&gt;
Basic&lt;br /&gt;
Huttisch &lt;br /&gt;
Bocce&lt;br /&gt;
Meese Caulf &lt;br /&gt;
Minnisiat &lt;br /&gt;
Sy Bisti &lt;br /&gt;
Mando´a&lt;br /&gt;
Arkanisch&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*IAKA Char&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die jungen Jahre===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frühen Herbsttag im Jahre zwei vor Endor erblickte die kleine Rosalie, in der Imperial Memorial Clinik auf Carida, das Licht der Welt. Sie war damit das dritte Kind des Imperialen Sternenflotten Offiziers Julian Bates und seiner Frau Charlotte. &lt;br /&gt;
Diese Schwangerschaft verlief genauso reibungslos wie die ihrer beiden Söhne zuvor, daher wurde die Geburt ebenfalls als Kaiserschnitt geplant.&lt;br /&gt;
Diese sollte im Krankenhaus bei ihren Kollegen statt finden, es kam allerdings anders als geplant.&lt;br /&gt;
Ihre Tochter entschied lieber drei Tage vor dem geplanten eingriff bereits das Licht der Welt erblicken zu wollen und kam damit zwei Wochen zu früh zur Welt.&lt;br /&gt;
Nach drei Tagen durften Mutter und Tochter das Krankenhaus wieder verlassen, während der Vater noch im Einsatz war und seine Tochter zum erste Mal erst sah als sie 7 Wochen alt war.&lt;br /&gt;
Rosalie sah ihren Vater sowieso nur sehr selten, sein Schiff war selten in der Nähe von Carida stationiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als drittes Kind hatte Rosalie den Vorteil, sie sich das meiste von ihren großen Brüdern ab schauen zu können. Die beiden Brüder versuchten zwar ständig ihre kleine Schwester hier und dahin zu tragen, doch zeigte sich früh dass das kleine Mädchen einen großen Dickkopf hatte und selber ihren Weg bestimmen wollte.&lt;br /&gt;
Früh lernte sie das Laufen, immerhin kam man ja so schneller den flüchtenden großen Brüdern hinterher. Seit dem sie dann sprechen konnte, glaubte ihre Mutter das sie dann schon fast gar nicht mehr aufhören wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr bevor sie eigentlich eingeschult werden sollte kam das Mädchen in die Schule und lernte dort rasch das Lesen und schreiben. Ihre beiden Brüder wurden vom Vater schon von Anfang an in die Richtung erzogen das sie einmal zum Militär gehen würden, bei Rosalie dachte er eher an die Medizinische Laufbahn wie ihre Mutter. &lt;br /&gt;
Daher war ihre Erziehung nicht ganz so streng wie die der beiden Brüder, dennoch lernte auch sie die Wichtigkeit der Regeln und die Imperialen Werte.&lt;br /&gt;
Wenn der Vater dann mal zu Hause war und den Jungs von seinen Einsätzen erzählte, setzte sich Rosalie heimlich mit dazu und lauschte den Geschichten. Sie hing bei jedem Wort an den Lippen ihres Vaters, der das anfangs nicht wirklich merkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein jüngster Sohn in der Schule allerdings anfing seine kleine Schwester zu rufen wenn er ein Problem hatte, merkte langsam selbst der Vater das seine Tochter sich doch mehr durchzusetzen vermochte als er dachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan das sie eine Medizinische Laufbahn einschlagen würde blieb weiterhin bestehen. &lt;br /&gt;
In vielen Fächern war Rosalie eine recht gute Schülerin, was mehr daran lag das sie ihrem Vater unbedingt beweisen wollte das sie genauso gut oder besser war als ihre Brüder. &lt;br /&gt;
Die große Aufmerksamkeit welche sie durch ihre Mutter bekam, wusste das Mädchen nicht zu schätzen, hatte diese doch keine so spannende Karriere wie Rosalie fand.&lt;br /&gt;
Rosalie hatte wenig mit den anderen Kindern zu tun, sie versuchte gar nicht sich viele Freunde anzueignen. Die wenigen Freunde welche sie um sich gesammelt hatte, konnten sich ihrer Freundschaft sicher sein und sich voll auf sie verlassen. In dieser kleinen Gruppe übernahm sie regelmäßig das Kommando, mit ihrer Befehlshaberischen Art.&lt;br /&gt;
Rosalie entwickelte früh ein Talent für Sprachen, welches zu diesem Zeitpunkt noch wenig gefördert wurde.&lt;br /&gt;
Als ihr großer Bruder zur Akademie ging wollte sie ihm am liebsten direkt folgen, natürlich war das noch lange nicht möglich. Da sie nun einmal recht klein und zierlich war für eine Cardianerin, gab ihr Vater ihr früh zu verstehen das sie nicht in die Sicherheitsabteilung konnte, wie er selber oder auch ihr Bruder nun. &lt;br /&gt;
Sie suchte sich einen anderen Weg ohne dabei aber den Medizinischen Weg gehen zu müssen, dieser gefiel ihr noch immer nicht. Sie ärgerte sich sehr das ihre Mutter ihr davon vorschwärmte, sie konnte das Gejammer der Patienten allerdings nicht ertragen.&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später ging dann ihr zweiter Bruder an die Akademie und ging ebenso wie die anderen Männer der Familie in die Sicherheitsabteilung.&lt;br /&gt;
Sie ärgerte sich zum teil darüber und es weckte in ihr verstärkt den Ehrgeiz das sie zeigen wollte, dass sie genauso einen Platz in der Imperialen Navy verdient hatte.&lt;br /&gt;
Mit 15 hatte das Mädchen ihren ersten Freund einen Kadetten von der Akademie, der sich auf die Operatorlaufbahn konzentrierte. Die Beziehung lief nicht besonders lang da es für beide die erste war und beide noch nicht wirklich was damit anfangen konnten. Allerdings entwickelte sich daraus eine tiefe Freundschaft und für Rosalie der Wunsch ebenso genau diese Karriere einzuschlagen.&lt;br /&gt;
Als sie selber 16 Jahre alt wurde wollte sie sich an der Akademie einschreiben, jedoch erlaubte ihr Vater das erst nicht. Er hatte nicht mit dem Dickkopf seiner Tochter gerechnet.&lt;br /&gt;
Sie trat den von ihm angezettelten Dienst im Krankenhaus an und machte eine Schulung zur angehenden Krankenschwester. Innerhalb des nächsten Jahres redete sie aber nicht ein einziges Wort mit ihrem Vater, auch wenn er es immer wieder versuchte.&lt;br /&gt;
Kurz nach ihrem 17 Geburtstag erlaubte er ihr dann sich einzuschreiben und brachte ihr das Formular sogar mit. Sofern sie an der Akademie auf Carida bleiben würde und ihre Mutter regelmäßig besuchen.&lt;br /&gt;
Rosalie stimmte den Bedienungen zu und wurde dann zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karriere beim Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie wurde auf die Destructor versetzt und kam dort Anfangs auch recht gut zurecht. Sie freundete sich mit den Kollegen an und die Arbeit fiel ihr Anfangs leichter als sie erwartet hatte. Dann bekam das Schiff aber eine neue Führung und die Übernahme durch eine neue Kommandantin machte die Arbeit an Bord jedoch nicht mehr ganz so angenehm, vor allem die Begleitung der Kommandantin. So das Rose bereits nach wenigen Monaten auf die Erinyen versetzt wurde. &lt;br /&gt;
Auf der Erinyen fing sie wieder von unten an und lernte aber doch schnell ein paar Freunde kennen und einen jungen Offizier Namens Jolan Rendar. Erst freundete sie sich mit ihm nur an, schließlich beganen die beiden aber eine Beziehung. Die Anfangs aber auch heimlich war, den immerhin war er ein Offizier und sie nicht. Sie konnte sich aber auch recht schnell nach oben arbeiten, unter anderem weil der Chef der Operator Abteilung sehr viel von ihr hielt. Die Tatsache das sie ohne Übersetzer schnell einiges verstand halt auch weiter. &lt;br /&gt;
So machte sie eine Steile Karriere und es dauerte nicht sehr lange bis sie in die Offizierslaufbahn versetzt wurde und Zeitgleich die Leitung der Operator Abteilung bekam. &lt;br /&gt;
Nun wurde auch ihre Beziehung zu Jolan Rendar öffentlich. Das alles hielt aber nicht sehr lange an. &lt;br /&gt;
Die neuen Anweisungen von Imperator Casston machten auch ihr das Leben nicht unbedingt einfacher, sie bekam Zahlreiche nicht ganz anständige Angebote und entschied sich dann die Erinyen zu verlassen. Sie fand eine neue Herrausforderung bei der Arbeit an der Akademie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort lernte sie ebenfalls zahlreiche neue Leute kennen und freundete sich mit einem Jungen Mann an Namens Anthony Greene. Die beiden waren Ausbilder und arbeiteten auch regelmäßig zusammen. Aus der Freundschaft wurde dann mehr. Die beiden verbrachten viel Zeit miteinander. Ausbilden alleine war aber auch nichts was Anthony alleine glücklich machte und auch Rose schaute sich immer mal wieder nach anderen Bereichen um. So flog sie nach Lianna und lernte dort Cyrus Haycon kennen. Die beiden gingen zweimal miteinander aus und er wollte schauen ob er ihr einen neuen Posten beschaffen konnte, aber nach dem sie zurück war, hörte sie nie wieder etwas von ihm.&lt;br /&gt;
Ihr Freund Anthony war ständig Eifersüchtig und entschied sich den Imperialen Dienst zu Quitieren, vor allem als er die ersten Slogans des Neo-Imperiums hörte. So kam es das die beiden nun auf Gegnerischen Seiten standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie blieb ihrem Eid aber treu und arbeitete auch weiterhin an der Imperialen Akademie und wollte dort nun langsam richtig Karriere machen.&lt;br /&gt;
Sie nahm an fortgeschrittenen Lehrgängen in Militärstrategie, Truppenführung und Logistik teil, um sich bestmöglich auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Während dieser Zeit vertiefte sie auch ihr Wissen in Kriegsrecht und psychologischer Kriegsführung, was sie für verschiedene Führungsrollen innerhalb des Imperiums qualifizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in die Führung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalies Karriere nahm eine entscheidende Wendung, als sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Leistungen und ihres strategischen Potenzials aus dem Hintergrund in den aktiven Fronteinsatz zurückbeordert wurde. Ferry Tyrell, eine einflussreiche Offizierin im Imperium, erkannte früh ihr Talent für Organisation und Führung. Auf Tyrells ausdrückliches Ersuchen hin übernahm Rosalie eine zentrale Rolle in der Verwaltung der Truppen – zunächst im Stab, später direkt im Feld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Fähigkeiten blieben nicht lange unbemerkt: Nur kurze Zeit nach ihrer Versetzung wurde sie zur stellvertretenden Divisionskommandantin ernannt. In dieser neuen Rolle war sie maßgeblich an der Planung, Koordination und Durchführung militärischer Operationen beteiligt. Mit ruhiger Hand und analytischem Blick führte sie ihre Einheiten – und bewies nicht nur taktisches Geschick, sondern auch ein bemerkenswertes Gespür für Personalführung. Sie verstand es, klare Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig die Moral ihrer Soldaten zu stärken – eine Eigenschaft, die ihr schnell den Respekt der Truppe einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Kommando von Clive Terrington, einem altgedienten und angesehenen Offizier, wurde Rosalie auf den strategisch bedeutsamen Planeten Usul entsandt. Dort übernahm sie die Verantwortung für die Koordination der stationierten Kräfte. Neben der logistischen Leitung war sie auch für die Einsatzbereitschaft und Ausbildung der Einheiten zuständig – eine anspruchsvolle Aufgabe, die sie mit Bravour meisterte. Ihre Führungsstärke zeigte sich besonders in kritischen Situationen, in denen sie mit kühlem Kopf entschied und sowohl Disziplin als auch Vertrauen in den Reihen aufrechterhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 29 n.E. kam es zu umfassenden Umstrukturierungen innerhalb der Führungsebene. Clive Terringtons Team wurde neu aufgestellt, und angesichts ihrer bisherigen Erfolge wurde Rosalie zur kommissarischen Leiterin der 19. Mobilen Division, den berüchtigten „Knights of Heaven“, ernannt. Die Ernennung war nicht nur eine Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen, sondern auch ein Vertrauensbeweis der obersten Befehlshaber, die in ihr das Potenzial sahen, künftig eine noch bedeutendere Rolle in der militärischen Führung des Imperiums zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neuem Verantwortungsbereich, gestärktem Rückhalt und einer Truppe, die bereit war, ihr zu folgen, trat Rosalie an, um die Division in eine neue Ära zu führen – entschlossen, ihren Platz in den Reihen der großen militärischen Anführer des Imperiums zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie Madison Bates zeichnet sich durch eine Mischung aus Disziplin, Ehrgeiz und einem ausgeprägten Sinn für Eigenständigkeit aus. Schon in jungen Jahren zeigte sie einen starken Willen, der sie häufig dazu brachte, eigene Wege zu gehen – auch wenn diese nicht den Erwartungen ihrer Familie entsprachen. Ihr Dickkopf, kombiniert mit einer hohen Auffassungsgabe und Lernbereitschaft, half ihr dabei, Hindernisse zu überwinden und sich in einer von Männern dominierten Umgebung zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen wirkt Rosalie zielstrebig, klar und oftmals direkt. Sie versteht es, Autorität auszustrahlen, ohne unnötig hart oder unnahbar zu wirken. Hinter ihrer entschlossenen Haltung verbirgt sich jedoch auch ein empathischer Kern: Sie weiß um die Bedeutung von Kameradschaft und Loyalität, was ihr den Respekt und das Vertrauen ihrer Untergebenen eingebracht hat. Gerade in Krisensituationen beweist sie kühlen Kopf, Pragmatismus und Verantwortungsbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosalie besitzt ein bemerkenswertes Talent für Sprachen und interkulturelle Kommunikation, das sie sowohl im Dienst als auch im privaten Umfeld einsetzt. Dieses sprachliche Geschick spiegelt auch ihre Fähigkeit wider, Menschen schnell einschätzen und auf unterschiedlichen Ebenen erreichen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Stärke liegt in der strategischen Planung und Organisation, gepaart mit einer unerschütterlichen Entschlossenheit, Ziele zu erreichen. Gleichzeitig ist sie sich ihrer eigenen Schwächen bewusst: Sie neigt dazu, sich zu stark mit ihrem Dienst zu identifizieren, was sie in persönlichen Beziehungen oftmals unter Druck setzt. Ihre beiden gescheiterten Beziehungen haben gezeigt, dass ihr Karriereweg häufig Vorrang vor privatem Glück erhält – eine Entscheidung, die sie bewusst in Kauf nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rosalie Bates eine willensstarke, analytische und loyale Offizierin ist, deren Charakter durch Pflichtbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und einen tief verwurzelten Glauben an die Werte des Imperiums geprägt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere‎]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Kaitlin &amp;quot;Kate&amp;quot; Sinn&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Kate Sinn.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corellia&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*020717 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Sinn&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Ledig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Ronan Selvik (Verlobter)†&lt;br /&gt;
*Xhosia Corades (Ex-Affäre)&lt;br /&gt;
*Resus Enob (ONS)&lt;br /&gt;
*Leila Turon (ONS)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,78m&lt;br /&gt;
|Gewicht=*51 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Rot&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*blauen&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=* NPC des IGD&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ursprung im Schatten – Der Anfang von Kates Weg===&lt;br /&gt;
Kate wurde auf Corellia geboren – einem Kernweltenplaneten, der unter dem Galaktischen Imperium eine zentrale Rolle spielte. Ihre Eltern, einst loyale Bürger der Republik, fügten sich zwar der neuen Ordnung, behielten jedoch insgeheim ihre Überzeugungen. Sie lebten ein Doppelleben aus Anpassung und Widerstand – und genau in diesem Spannungsfeld wuchs Kate auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kindheit war ein Flickenteppich aus Halbwahrheiten, Übertreibungen und verschleierten Erinnerungen. Geschichten, die sie selbst erfand oder von anderen übernahm, verwischten zunehmend die Grenze zwischen Wahrheit und Fantasie. Aus schlichten Erlebnissen wurden dramatische Abenteuer, in denen sie als Kind mutig entkommen oder heldenhaft gekämpft hatte. Ob aus Selbstschutz oder schlicht aus dem Drang, ihre Welt bunter zu malen – selbst Kate wusste irgendwann nicht mehr, was real war und was nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Jugend begannen sich die Spannungen zwischen ihrer Familie und dem Imperium zuzuspitzen. Ihr Vater geriet wiederholt mit den imperialen Behörden aneinander – Auseinandersetzungen, die das Familienleben überschatteten und in Kate eine tiefe Abneigung gegen das Imperium schürten. Diese Ablehnung sollte später zu einem zentralen Teil ihrer Identität werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser aufgewühlten Zeit traf sie auf Ronan Selvik – einen jungen, ehrgeizigen Offizier des Imperiums. Anfangs zog er sie in seinen Bann: charmant, zielstrebig, gefährlich. Ihre Beziehung begann leidenschaftlich, entwickelte sich jedoch rasch zu einer zerstörerischen Verbindung, in der Liebe und Misstrauen Seite an Seite lebten. Was einst ein Lichtblick war, wurde zum Abgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie genau ihre Beziehung zerbrach, liegt im Dunkeln. Nur wenige kennen die Wahrheit – vielleicht nicht einmal Kate selbst vollständig. Doch eines ist gewiss: Als sie Corellia verließ, blieb Ronan tot in ihrer Wohnung zurück. Der Mord war kalt, überlegt – aber auch von Panik und Zorn getrieben. Es war ihre erste Tötung, und sie veränderte alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imperiale Ermittler stempelten den Vorfall später als Überfall ab, bei dem der Offizier getötet und seine Verlobte entführt worden war. In Wahrheit aber war es Kate selbst gewesen – sie hatte sich entschieden. Für ihr Leben. Gegen das Imperium. Und gegen ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flucht führte sie in die Reihen der Rebellion. Dort fand sie neue Verbündete, eine neue Identität – und ein Ziel. Doch der Schatten ihres ersten Mordes verfolgte sie wie ein Echo. Er war nicht nur der Bruch mit einem Mann, sondern mit der Welt, wie sie sie bis dahin gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er war der erste Schritt auf einem Weg, den es kein Zurück gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kate1.jpg|150px|mini|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus der Asche – Kates Wandel zur Schattenagentin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Mord an Ronan Selvik und ihrer überhasteten Flucht von Corellia schloss sich Kate den Reihen der Rebellion an. Doch sie suchte dort nicht nur ein neues Zuhause – sie suchte eine Möglichkeit, sich selbst neu zu erschaffen. Die Rebellion war für sie eine Waffe gegen ein System, das ihre Familie gebrochen und ihr Herz vergiftet hatte. In ihren Augen war der Kampf gegen das Imperium nicht nur politisch – er war persönlich. Jede Operation, jeder Schlag gegen die Tyrannei war ein Akt der Vergeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Kate war nie eine typische Rebellin. Disziplin, Moral und der Idealismus ihrer Kameraden waren ihr fremd. Sie war pragmatisch, kalt, oft unbequem – eine Außenseiterin mit dunklem Blick auf den Krieg. Ihre Methoden waren unorthodox, ihre Entscheidungen oft kompromisslos. Während andere zögerten, handelte sie. Wenn es schmutzig wurde, wenn es keine Zeugen geben durfte – dann rief man Kate. Sie erledigte, was andere nicht konnten oder wollten, und verschwand wieder im Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Neuen Republik wurde sie zunächst dem Militär zugewiesen. Doch ihre Akte – voller riskanter Missionen, psychologischer Unberechenbarkeit und beachtlicher Effizienz – machte sie schnell für den Geheimdienst interessant. Im Innersten des republikanischen Nachrichtendienstes fand Kate ihre wahre Bestimmung. Dort musste niemand genau wissen, wie sie an ihre Informationen kam – Hauptsache, sie kam zurück. Ihre kalte Logik, ihre Fähigkeit zur Manipulation und ihr Gespür für Lügen und Verrat machten sie zu einer Waffe, die man fürchtete, aber dringend benötigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 13 n.E. erhielt Kate einen hochsensiblen Auftrag: Eine verdeckte Gruppe imperialer Offiziere, die sich in der Neuen Republik eingenistet hatte, sollte enttarnt und festgesetzt werden. Mit gewohntem Scharfsinn und eiserner Entschlossenheit führte sie die Mission an. Die Zielperson: Captain Sinear – loyaler Imperialer, clever und gefährlich. Die Operation war zunächst ein Erfolg. Die Einheit wurde aufgespürt, festgesetzt – doch der Sieg war nur von kurzer Dauer. Eine zweite imperiale Gruppe intervenierte, befreite die Gefangenen – und überwältigte Kate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch sie war kein gewöhnlicher Gefangener. Das Imperium erkannte ihren Wert – nicht nur als ehemalige Feindin, sondern als mögliche Ressource. Der Entschluss fiel schnell: Kate sollte nicht getötet, sondern dem Imperialen Geheimdienst (IGD) übergeben werden. Ein riskantes Spiel mit einer Frau, deren Loyalität schon mehrfach gebrochen war – und die immer einen eigenen Plan zu verfolgen schien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Transports kam es zu Zwischenfällen. Unruhen, Misstrauen, ein ständiger Kampf um Kontrolle. Inmitten dieser Spannungen erschoss Kate plötzlich einen ihrer Bewacher – allerdings nicht zur Flucht, sondern um Captain Sinear das Leben zu retten. „Eure Männer haben keine Ahnung, wie man eine Waffe richtig hält“, sagte sie trocken. Ein Moment, der mehr Fragen aufwarf als Antworten lieferte – vor allem für Sinear.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IGD übernahm die Gefangene. Und es brauchte überraschend wenig, um aus der einstigen Agentin des Allianz-Geheimdienstes eine imperiale Schattenagentin zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn manche Krieger wechseln nicht die Seiten – sie wechseln nur das Schlachtfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischen Fronten – Vertrauen ist eine Illusion===&lt;br /&gt;
Kurz nach ihrer Überstellung an den Imperialen Geheimdienst fand sich Kate erneut in Gesellschaft des Wolfsrudels – jener Einheit, die sie einst gefangen genommen hatte. Nun sollte sie mit diesen Soldaten zusammenarbeiten. Es war ein seltsames Bündnis, geprägt von Misstrauen, Reibung und Sarkasmus. Kate ließ selten eine Gelegenheit aus, die Inkompetenz des Rudels lautstark zu kommentieren. Sie bezeichnete die Truppe regelmäßig als „chaotischen Haufen“ – und es fiel ihr schwer zu begreifen, wie solch eine Einheit überhaupt operieren konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmung war angespannt. Viele zweifelten an ihrer Loyalität – eine Tatsache, die Kate wütend machte. Es war eine Sache, die Seiten zu wechseln. Eine andere, ständig daran erinnert zu werden. Sie hasste Misstrauen, besonders wenn es offen zur Schau gestellt wurde. Und doch war es genau dieses Misstrauen, das sie antrieb – sie wollte beweisen, dass sie mehr war als ein Werkzeug der Rebellion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten des Konflikts formte sich eine ungewöhnliche Verbindung: Colonel Neith Hunter. Seine Denkweise, sein analytischer Verstand und seine pragmatische Art entsprachen ihrer eigenen – und so entstand eine Art Freundschaft. Im Jahr 15 n.E. verließ sie schließlich das Wolfsrudel und schloss sich den Stormangels an, Hunters eigener Eliteeinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Einheit war kaum weniger konfliktgeladen. Auch hier stieß Kate auf Ablehnung, doch der entscheidende Unterschied: Niemand stellte ihre Loyalität infrage. Das war für sie genug. Die Spannungen verlagerten sich – vor allem mit Samantha Sandor kam es regelmäßig zu Auseinandersetzungen. Im Gegensatz dazu entwickelte General Xhosia Corades eine gewisse Schwäche für Kate. Sie erkannte die Möglichkeit – und nutzte sie. Eine Affäre zwischen beiden begann, taktisch, kalkuliert, frei von Illusionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch dieses Machtspiel hatte ein Ende. Am 09.03.16 n.E. wurde Corades zum Oberbefehlshaber ernannt, während Sandor das Kommando über die Stormangels übernahm. Kate und die Einheit trennten sich. Die Beziehung zu Corades hielt noch einige Monate – doch ohne gemeinsame Interessen versiegte auch diese Verbindung. Die Trennung war kühl, ohne Drama. Kate zog weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bruch wandte sie sich vollends ihrem Netzwerk zu – einem System aus Informanten, das sie bereits während ihrer Zeit in der Neuen Republik aufgebaut hatte. Nun, ohne moralische Fesseln, nutzte sie diese Kontakte ohne Einschränkungen. Schmuggler, Spione, Kriminelle – ihre Quellen reichten tief in die Schatten. Sie wurde zu einer Informationsdrehscheibe, unangreifbar, unbeobachtet, gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich führte ihr Weg sie an Bord der Erinyen – einem imperialen Schiff, auf dem es galt, einen Verräter zu entlarven. Eine Aufgabe, wie gemacht für sie. In der Zusammenarbeit mit der Kommandantin agierte sie effizient, auch wenn ihre Methoden nicht überall Anklang fanden. Besonders dem ersten Offizier, LCpt Kelley, begegnete sie mit offener Verachtung. In ihm sah sie das, was sie am meisten verachtete: Mittelmaß. Für Kate war er keine Herausforderung, keine Chance – nur ein Hindernis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mission fand ein abruptes Ende, als die Erinyen zerstört wurde und die Überlebenden auf einem unbekannten Planeten strandeten. In der Krise übernahm Kate die Führung – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Notwendigkeit. Sie führte die Überlebenden sicher nach Flax. Man respektierte sie dafür – doch wie so oft schien es Kate gleichgültig. Sie tat, was getan werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Vertrauen bedeutete ihr nichts. Kontrolle – das war alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schatten der Vergangenheit – Mission Raltak ===&lt;br /&gt;
Schon während dieser Jahre war Kate der Aufmerksamkeit von Sith Lady Seraphina Ravenscroft nicht entgangen. Die Großinquisitorin beobachtete ihr Wirken und erkannte in ihr das perfekte Werkzeug für verdeckte Operationen. Es war Seraphina, die Kate schließlich in ein ungewöhnliches Dreigespann führte: Sie selbst als Lenkerin im Schatten, Rose Raltak als stille Beobachterin – und Kate als kompromisslose Exekutorin.&lt;br /&gt;
Zwischen den dreien entwickelte sich ein brüchiges Geflecht aus Vertrauen, Loyalität und ständigem Misstrauen. Seraphina prüfte ihre beiden „Schülerinnen“ unaufhörlich, band sie aneinander und trennte sie zugleich. Für Kate bedeutete dies, in einem Spiel aus Nähe und Verrat zu bestehen – eine Schule, die sie noch härter und zugleich gefährlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 20 n.E. wurde Kate mit einem delikaten Auftrag betraut: Sie sollte ein Team dabei unterstützen, ihre frühere Weggefährtin und Freundin Rose Raltak aufzuspüren und zurückzubringen. Was auf den ersten Blick wie ein Rettungseinsatz wirkte, entpuppte sich schnell als eine der komplexesten Missionen ihrer Laufbahn. Die Spuren, die zu Raltak führten, waren bruchstückhaft, und jeder Schritt ins feindliche Territorium war mit Risiko behaftet. Doch Kate blieb unbeirrbar. Sie nutzte ihre Kontakte, setzte ihre Informanten in Bewegung und arbeitete sich methodisch durch das Dickicht aus Hinweisen, Gefahren und Lügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Widrigkeiten gelang es dem Team, Rose Raltak zu lokalisieren und sie sicher zum Imperialen Geheimdienst (IGD) zurückzubringen. Der Erfolg dieser Operation festigte Kates Ruf als eine der effektivsten – und zugleich skrupellosesten – Agentinnen im Dienst der Neuen Ordnung. Ihre Methoden blieben umstritten, doch niemand konnte ihre Resultate leugnen: Kate brachte Ergebnisse – kompromisslos, präzise, zuverlässig. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach der erfolgreichen Rückkehr arbeiteten Kate und Rose noch eine Zeitlang Seite an Seite. Sie wurden gemeinsam auf verdeckte Operationen entsendet, stets mit dem Ziel, entscheidende Informationen zu beschaffen. Zwischen ihnen entwickelte sich eine professionelle Partnerschaft, geprägt von Effizienz, gegenseitigem Respekt – und einer stummen Erkenntnis: Beide hatten sich in den Graubereichen der Macht eingerichtet, wo Bindung und Vertrauen selten Bestand hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kate begann in dieser Phase eine Zeit des Umbruchs. Sie diente vorübergehend an Bord der Ensiferum, einem Schiff, dessen Besatzung mit fanatischem Eifer gegen die Bedrohung durch die Schnitter kämpfte. Während Kate das Ziel der Einheit nachvollziehen konnte, blieb ihr der emotional getriebene Stil der Crew fremd. Sie agierte kontrolliert, analytisch – nicht aus Leidenschaft, sondern aus Überzeugung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Loyalität zeigte sich manchmal in Taten, nicht in Worten. Als der erste Offizier der Ensiferum entführt wurde, reagierte Kate instinktiv. Trotz ihrer Zweifel – und dem offensichtlichen Risiko, dass es sich um eine Falle handelte – entschloss sie sich zur Teilnahme an der Rettungsmission. Nicht aus Pflichtgefühl gegenüber der Crew, sondern weil sie wusste: Manchmal musste man sich in den Abgrund begeben, um das Richtige zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kampf in Ketten – Der Preis der Loyalität ===&lt;br /&gt;
Die Operation verlief genau so, wie Kate es befürchtet hatte: Ein Hinterhalt. Sie und ihr Team gerieten in die Fänge der Jünger, einer fanatischen Splittergruppe, bekannt für ihre grausamen Experimente. Kate wurde von ihnen isoliert, körperlich wie psychisch gefoltert – alles mit dem Ziel, ihren Widerstand zu brechen. Es war eine Grenzerfahrung, selbst für eine wie sie. Die Dunkelheit war allgegenwärtig, die Methoden brutal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was die Jünger unterschätzten, war Kates eiserner Wille. Inmitten von Schmerz und Wahnsinn blieb sie klar. Als sich eine winzige Lücke bot, nutzte sie sie. Mit einem klugen Täuschungsmanöver und dem Zurückhalten sensibler Informationen rettete sie nicht nur Turon, einen Mitgefangenen, sondern schmiedete auch einen Plan zur Flucht. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit retteten mehreren Crewmitgliedern das Leben – und festigten endgültig ihren Ruf als Agentin, auf die man sich auch im Angesicht der Hölle verlassen konnte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; [[Datei:Kate5.jpg|150px|mini|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz allem entschied sich Kate, auf der Ensiferum zu bleiben. Vielleicht war es Loyalität. Vielleicht auch nur das Bedürfnis nach einem Anker inmitten des Chaos. In dieser Zeit ließ sie sich auf eine Affäre mit einem Crewmitglied ein – leidenschaftlich, intensiv, aber von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Als er das Schiff verließ, blieb sie zurück. Allein. Wieder einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wahre Einschnitt kam mit dem vermeintlichen Tod von Hailfire, dem Kommandierenden Offizier der Ensiferum. Es traf sie härter, als sie je zugegeben hätte. Sein Tod riss ein Loch in ihr, ließ sie zweifeln – an der Mission, an der Crew, an sich selbst. Und doch blieb sie. Aus Pflichtgefühl? Aus Trotz? Oder weil sie sich selbst nicht eingestehen wollte, dass sie längst weiterziehen musste?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate war zerrissen. Ein Teil von ihr wollte bleiben – ein anderer war längst gegangen. Doch der letzte Stoß kam überraschend: Hailfire kehrte zurück. Von den Toten, so schien es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kate war das der Wendepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verließ die Ensiferum, ohne großes Aufsehen.&lt;br /&gt;
Zu viele offene Rechnungen. Zu viele Schatten, die auf sie warteten. Sie hatte Dinge zu klären – und diesmal würde sie es tun, ohne Rücksicht. Die Vergangenheit hatte ihren Preis gefordert. Jetzt war es an der Zeit, ihn einzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate ist eine Frau, deren Persönlichkeit wie aus gehärtetem Stahl geschmiedet wurde – geformt unter Druck, geprägt durch Verrat, Verlust und Überleben. Ihre Geschichte ist keine von Idealismus oder heldenhafter Aufopferung, sondern von scharfer Beobachtung, radikaler Selbstbehauptung und kompromissloser Klarheit. Wer sie trifft, spürt sofort: Hier steht jemand, der gelernt hat, Schwäche zu verbergen wie andere eine Waffe ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kindheit auf Corellia, zerrissen zwischen elterlichem Widerstand und imperialer Unterdrückung, ließ sie früh begreifen, dass Wahrheit relativ und Vertrauen gefährlich ist. Sie entwickelte ein Gespür für Zwischentöne, für Lügen, für das Unausgesprochene – und sie lernte, sich selbst zu schützen, notfalls mit einer Maske aus Sarkasmus, Kälte oder gespielter Unnahbarkeit. Emotionalität ist für sie keine Schwäche, aber ein Risiko, das sie nur selten eingeht. Wer ihre Zuneigung gewinnt, merkt schnell: Sie ist loyal – aber nur, solange man es verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kate denkt strategisch. Ihr Verstand ist messerscharf, ihr moralischer Kompass… verschoben. Nicht verloren – aber kalibriert auf Effizienz und Überlebensnotwendigkeit. Sie wägt ab, kalkuliert Risiken und schreckt auch vor radikalen Mitteln nicht zurück, wenn das Ziel es verlangt. Dabei besitzt sie eine besondere Begabung, Informationen zu sammeln, Menschen zu lesen und in politischen wie persönlichen Schatten zu operieren. Sie ist kein Monster – aber jemand, der gelernt hat, das Monster zu überleben, indem sie sich ihm anpasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Beziehungen sind komplex. Sie zieht Menschen an, stößt sie ab, testet sie – oft hart, manchmal grausam. Nähe bedeutet für Kate immer Gefahr, und dennoch sucht sie sie – gelegentlich in Form kurzer Affären, flüchtiger Verbindungen oder brüchiger Allianzen. Doch wer sie zu durchschauen glaubt, irrt meist. Ihre Loyalität ist echt, aber nie bedingungslos. Sie verlangt Respekt, klare Linien – und hält sich dabei an einen inneren Kodex, der nur ihr selbst wirklich bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz – oder gerade wegen – all ihrer Härte besitzt Kate ein Gespür für Gerechtigkeit, das weit über politische Lager hinausgeht. Sie verachtet Mittelmaß, lehnt blinden Gehorsam ab und misstraut jedem System, das Anspruch auf absolute Wahrheit erhebt. In ihr lodert kein Fanatismus – sondern der Wille, die Kontrolle zu behalten. Über sich. Über ihre Vergangenheit. Über die Situation. Für sie ist Vertrauen keine Tugend, sondern eine Taktik. Kontrolle ist ihr Kompass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hinter der Fassade liegt mehr: ein tiefes Gefühl von Verlust, von Schuld, von innerer Zerrissenheit. Es zeigt sich selten – vielleicht nur in Momenten der Stille, wenn niemand hinsieht. Vielleicht in einem Blick. Einer Geste. Einem ungesagten Wort. Dann wird klar: Kate ist nicht unberührbar. Sie ist verwundet. Und gerade das macht sie gefährlich – denn sie hat gelernt, Schmerz in Entschlossenheit zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist kein Held. Keine Märtyrerin. Kein Opfer.&lt;br /&gt;
Kate ist eine Überlebende.&lt;br /&gt;
Und aus dem Überleben hat sie eine Kunst gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Kate hat die Angewohnheit, selbst belanglose Ereignisse in Geschichten zu verwandeln – ein Überbleibsel aus ihrer Kindheit, in der sie Wahrheit und Fantasie oft vermischte.  &lt;br /&gt;
* Sie vertraut Maschinen mehr als Menschen und wartet ihre Waffen sowie ihre Schiffe mit einer fast schon rituellen Genauigkeit.  &lt;br /&gt;
* Kaffee trinkt sie ausschließlich schwarz, stark und ohne jeden Zusatz – sie bezeichnet alles andere als „Verweichlichung“.  &lt;br /&gt;
* Ihre erste Tötung – der Mord an Ronan Selvik – verfolgt sie noch immer in Träumen. Sie spricht nie darüber, trägt jedoch stets ein kleines, unscheinbares Medaillon, das einst ihm gehörte.  &lt;br /&gt;
* Kate hat ein Talent, Menschen durch wenige Beobachtungen zu „lesen“ – Kleidung, Haltung, Wortwahl. Oft irritiert sie Gesprächspartner, indem sie ihre Schwächen oder Lügen beiläufig kommentiert.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie viele Sprachen versteht, spricht sie am liebsten Basic in einem trockenen, fast militärischen Tonfall. Dialekte ahmt sie gelegentlich nach, wenn sie jemanden provozieren will.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine heimliche Vorliebe für klassische Musikstücke aus den Kernwelten – allerdings hört sie diese nur allein, da sie Emotionen nicht gern offen zeigt.  &lt;br /&gt;
* Kate hat kein Problem damit, in spartanischen Unterkünften zu schlafen – luxuriöse Quartiere lehnt sie oft sogar ab, da sie sich dort unsicher fühlt.  &lt;br /&gt;
* Ihr Spitzname innerhalb imperialer Kreise lautet '''„Eisfuchs“''', da sie kühl, berechnend und zugleich überraschend wendig agiert.  &lt;br /&gt;
* Trotz aller Kälte pflegt sie wenige, aber echte Bindungen – Seraphina Ravenscroft gehört zu den ganz wenigen Personen, denen sie eine Art „Freundschaft“ zugesteht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Seraphina_Ravenscroft&amp;diff=1438</id>
		<title>Seraphina Ravenscroft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Seraphina_Ravenscroft&amp;diff=1438"/>
		<updated>2025-09-24T11:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Seraphina Celestine Ravenscroft&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:SRavenscroft.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Ziost&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*080416 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Die Silberzüngige&lt;br /&gt;
*Schwarze Lerche&lt;br /&gt;
*Die Flüsterkrone&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*Velron Dae Ravenscroft (Vater)&lt;br /&gt;
*Aelira Varn (Mutter)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=*Haus Varn (mütterlicher Zweig)&lt;br /&gt;
|Familie=*Haus Ravenscroft&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ledig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*Weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,73 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=*62 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Braun&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*Dunkelgrau mit violettem Schimmer&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Blass&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
*Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
*mentale Manipulation&lt;br /&gt;
*Foltertechniken&lt;br /&gt;
*subtile Machtanwendung&lt;br /&gt;
*Täuschung&lt;br /&gt;
*Spionagenetzwerke&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
*Arroganz&lt;br /&gt;
*mangelndes Vertrauen&lt;br /&gt;
*körperliche Konfrontationen&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=NPC des Orden&lt;br /&gt;
}}{{Artikelzitate|Es braucht kein Schwert, um einen Willen zu brechen. Nur die passende Frage, im richtigen Moment, mit dem richtigen Blick.|Seraphina C. Ravenscroft, Verhörprotokoll #17-KR}}. &lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer: '''RAV-331476-0416-ZIO''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Seraphina Celestine Ravenscroft  &lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Die Silberzüngige“ · „Schwarze Lerche“ · „Die Flüsterkrone“  &lt;br /&gt;
* '''Spezialisierung:''' INQ  &lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangige Sith-Inquisitorin – Mentale Manipulation · Informationskontrolle · Psychologische Kriegsführung · Loyalitätsprüfung  &lt;br /&gt;
* '''Zugriffsstufe:''' VII – Schwarz – Geheim – Nur für Mitglieder der Hohen Triade und autorisierte Akademieleitungen  &lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lady – Großinquisitorin  &lt;br /&gt;
* '''Funktion:'''  &lt;br /&gt;
** Leiterin der Inquisitionskader im Dunklen Orden  &lt;br /&gt;
** Mitglied des Inneren Rates der Akademie Ithon  &lt;br /&gt;
** Hauptverantwortliche für Rekrutierung &amp;amp; Ausbildung der Inquisitionslehrgänge  &lt;br /&gt;
** Beraterin für psychologische Kriegsführung und interne Sicherheitsprotokolle  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – strategisch unabhängig – direkt dem Orden unterstellt  &lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''  &lt;br /&gt;
** Hohe Gefährdungsstufe – Interaktion nur auf Anweisung des Ordensrats  &lt;br /&gt;
** Dokumentierte Verwicklung in zahlreiche „unerklärte“ Todesfälle innerhalb des höheren Kaders  &lt;br /&gt;
** Zugriffsbeschränkung auf kritische Archive – Überwachung durch die Akademieleitung  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eintragungsgrund ===&lt;br /&gt;
Sith Lady Seraphina Ravenscroft gilt als eine der gefährlichsten und zugleich diszipliniertesten Persönlichkeiten des Dunklen Ordens. Als Erbin zweier alter Machtlinien zeigt sie ein einzigartiges Talent für subtile Gedankenkontrolle, mentale Manipulation und Machterhalt durch strategische Einschüchterung. Ihre Karriere ist geprägt von Effizienz, Loyalitätsprüfungen, politischer Säuberung und der Reorganisation inquisitorischer Netzwerke.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Fähigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Erzwungene Gedankenspiegelung  &lt;br /&gt;
* Mehrschichtige Illusionsprojektion  &lt;br /&gt;
* Seelenriss-Ritual (verbotene Technik, nur archivalisch belegt)  &lt;br /&gt;
* Mentale Verschmelzung zur Informationsentnahme (erfordert vorbereitete Strukturen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WARNUNG: ===&lt;br /&gt;
Kontakt mit Sith Lady Ravenscroft außerhalb autorisierter Strukturen wird ausdrücklich nicht empfohlen. Gespräche, selbst beiläufiger Natur, können als Prüfungen verstanden werden. Jede Information, die ihr gegeben wird, sollte als geopfert gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
=== Junge Jahre auf Ziost ===&lt;br /&gt;
Geboren im Jahr 080416 v.E. auf dem dunklen Eisplaneten Ziost, wuchs Seraphina Celestine Ravenscroft in den verschneiten Türmen des Hauses Ravenscroft auf – einem alten Machtgeschlecht, dessen Name in vergessenen Kodizes der frühen inquisitorischen Orden noch flüstert. Die Festung der Ravenscrofts, eine architektonische Monolith aus schwarzem Obsidian und alchemistisch gehärtetem Eis, lag hoch oben in den Stürmen der nördlichen Hochebene – ein Ort, an dem Sonnenlicht selten durch die Wolken drang und Worte oft im Wind verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphinas Mutter, Aelira Varn, war eine Meisterin der Stille – eine Mentalistin mit Fähigkeiten, die selbst unter Dark Jedi als außergewöhnlich galten. Sie lehrte ihre Tochter nicht zu sprechen, sondern zu hören – nicht zu befehlen, sondern Gedanken zu streuen wie Rauch in einem geschlossenen Raum. Ihre Meditationen dauerten manchmal Tage, eingetaucht in kalte Gewölbe, durchzogen von alten Glyphen, wo Seraphina lernte, ihren Geist von Emotionen zu befreien – und ihn stattdessen wie ein Skalpell zu formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vater, Velron Dae Ravenscroft, war das genaue Gegenteil. Intrigant, hart, von kaltem Verstand und dem festen Glauben, dass Nähe Schwäche sei. Er lehrte sie Politik mit schneidender Präzision: Täuschung, Kontrolle, das Lesen von Blicken, das gezielte Schweigen. Liebe war ihm fremd – aber er erkannte in Seraphina ein Werkzeug, das geschärft werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Kind sprach sie mit den Stimmen anderer. Bedienstete behaupteten, ihre eigenen Gedanken aus ihrem Mund gehört zu haben, und wagten bald nicht mehr, sie anzusehen. Tiere flohen vor ihr, lange bevor sie Machttechniken bewusst anwenden konnte. Wenn sie weinte – was selten geschah – begannen in ihrer Nähe andere ebenfalls zu weinen, ohne zu wissen, warum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit nur neun Jahren durchbrach sie erstmals den mentalen Schild eines erwachsenen Hüters, ein Ereignis, das ihr den geheimen Namen einbrachte, unter dem sie auf Ziost bis heute bekannt ist:&lt;br /&gt;
„Yuna-Tor“ – die, die das Selbst stiehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Isolation wurde zu ihrer Waffe. Sie sprach wenig, beobachtete viel – und begann, jene um sich herum zu formen wie Schatten unter kaltem Licht. Die Lehrmeister der alten Sith-Bibliotheken warnten einander vor ihrer Nähe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|„Sie lernt nicht nur – sie vergisst nicht. Und was sie einmal erkennt, verändert sie.“|Eine Warnung über Seraphina}}. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In diesen Jahren wurde sie zu dem, was sie heute ist: Kein Werkzeug der Dunkelheit, sondern deren Architektin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrjahre und Verrat auf Prakith ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fünfzehn Jahren wurde Seraphina nach Prakith entsandt – in die Zirkelakademie, deren eiserne Korridore und labyrinthartigen Prüfkammern berüchtigt waren. Hier herrschte kein Ort der Lehre, sondern der Selektion: Nur wer bereit war, andere zu zerbrechen, durfte selbst bestehen. Die Akademie galt als Schmiede der Inquisition – und als Grab all jener, die zögerten.&lt;br /&gt;
Ihr Mentor war Lord Kallith, ein Meister der Gedankenzersetzung. Er nutzte keine Klingen, sondern Worte, die wie Klingen schnitten. Unter ihm lernte Seraphina, Erinnerungen zu zerlegen, Loyalitäten umzuformen und Schuld als unsichtbare Kette zu nutzen. Ihre Prüfungen bestanden nicht aus offenem Kampf, sondern aus psychologischen Spielen, die sie stets leiser, präziser und grausamer gewann als ihre Rivalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten dieser eisigen Welt begegnete sie zwei Figuren, die ihre Lehrjahre prägten: Val Drayden – ein Adept aus dem Äußeren Rand, dessen Sarkasmus ebenso scharf war wie sein Instinkt – und Rose Raltak, eine Schülerin mit scharfem Geist und nüchterner Ruhe, die selten sprach, aber viel verstand. Während Val Seraphinas Leidenschaft und Misstrauen gleichermaßen entfachte, bot Rose ihr etwas anderes: eine Form von stiller Partnerschaft. In den langen Nächten in den Folterkammern der Akademie war Rose oft die Einzige, die Seraphina nicht wie ein Werkzeug, sondern wie eine Verbündete betrachtete.&lt;br /&gt;
Zwischen den dreien entstand eine fragile Gemeinschaft: Val, der Provokateur; Rose, die Beobachterin; Seraphina, die Lenkerin. Sie ergänzten sich – doch Seraphina wusste schon damals, dass Nähe auf Prakith immer ein zweischneidiges Schwert war. Vertrauen bedeutete Macht, doch Macht zog Verrat nach sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Seraphina begann, Lord Kalliths Schatten zu unterwandern, nutzte sie sowohl Val als auch Rose. Sie analysierte Kalliths Netzwerke, drehte Spione um, und ließ falsche Loyalitäten wie Kartenhäuser einstürzen. Die Nacht des Verrats kam plötzlich: Drei Inquisitoren starben, ein Speicherarchiv brannte, und Lord Kallith verschwand – offiziell exekutiert wegen Hochverrats.&lt;br /&gt;
Val Drayden wurde kurz darauf verhaftet. Manche behaupteten, Seraphina habe ihn kalt geopfert. Andere flüsterten, er sei in Wahrheit Kalliths Schüler gewesen und habe am Ende die Seiten gewechselt. Der Geheimdienst führte ihn als „verloren im Einsatz“. Seraphina schwieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rose Raltak jedoch blieb – wenn auch gebrochen, misstrauisch, verändert. Sie hatte gesehen, wie Seraphina ihr eigenes Netz spann, wie Freundschaft zur Falle werden konnte. Doch trotz aller Zweifel wich sie ihr nicht von der Seite. Ob aus Loyalität, Faszination oder Furcht, blieb unklar.&lt;br /&gt;
Von da an trug Seraphina nicht nur den Ruf einer ehrgeizigen Adeptin, sondern den Schatten zweier Schicksale: des Verlorenen Val – und der Überlebenden Rose. Und dieses Gespann aus Vertrauen, Verrat und Loyalität sollte ihr ganzes weiteres Wirken prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg zur Großinquisitorin ===&lt;br /&gt;
Nach dem Fall von Darth Kallith übernahm Seraphina dessen zersplittertes inquisitorisches Erbe mit der kalten Entschlossenheit eines Chirurgen. Sie zerschlug alte Loyalitäten, säuberte die Reihen von Schwächlingen und Opportunisten und webte ein neues Netz aus Agenten, Schattenarchiven und mental geschulten Vollstreckern. Ihre erste Amtshandlung war die Gründung der Narthex-Zellen – autonome Inquisitionszellen, die keiner offiziellen Struktur unterstanden, sondern ausschließlich ihr. In den dunklen Winkeln des Dunklen Ordens wurde sie bald nur noch &amp;quot;Die Flüsterkrone&amp;quot; genannt – denn dort, wo sie Einfluss nahm, fielen keine Schwerter – sondern Loyalitäten zerbrachen lautlos.&lt;br /&gt;
In dieser Phase kreuzten sich ihre Wege mit Kate, einer Agentin, deren kompromisslose Effizienz ebenso gefürchtet wie geschätzt wurde, und Rose Raltak, einer einstigen Gefährtin Kates. Was als heikler Auftrag begann – die Rückführung von Raltak – verwandelte sich unter Seraphinas Beobachtung in eine neue Konstellation. Statt Kate und Rose zu trennen, band Seraphina beide in ihre eigenen Strukturen ein. Für eine Zeitlang arbeiteten sie zu dritt – eine ungewöhnliche Allianz, in der sich Vertrauen und Abhängigkeit mischten.&lt;br /&gt;
Zwischen ihnen entstand ein stilles Band. Kate brachte Härte und Instinkt, Rose analytische Ruhe, und Seraphina den kalten Rahmen, in dem aus beiden etwas Größeres geformt wurde. Sie operierten wie ein Dreiklang: eine Kombination aus Scharfsinn, Loyalität und der Bereitschaft, Grenzen zu überschreiten. In den Schatten des Ordens war ihr gemeinsames Wirken gefürchtet – präzise, lautlos, erfolgreich.&lt;br /&gt;
Doch in einem Netz aus Loyalität liegt immer der Keim des Verrats. Seraphina prüfte unaufhörlich, ob Vertrauen Stärke oder Schwäche war. Rose begann Fragen zu stellen, Kate zerriss der Zwiespalt zwischen alter Verbundenheit und neuer Pflicht. Seraphina wiederum hielt die Zügel fest, zog sie enger, ließ Nähe zu – und brach sie im nächsten Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundschaft, Loyalität, Verrat: alles war Teil derselben Lektion. Für Seraphina war das Band zwischen ihnen ein Werkzeug, für Kate und Rose zeitweise eine Zuflucht – bis sie erkannten, dass es keine Flucht aus Seraphinas Schatten gab. So festigte sie ihren Ruf nicht nur als Großinquisitorin und Architektin der Narthex-Zellen, sondern auch als Meisterin darin, selbst die stärksten Bindungen zu formen, zu prüfen – und, wenn nötig, zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während eines abgeschirmten Konklaves auf Tharsis Prime – eine geheime Zusammenkunft mächtiger Strippenzieher des Ordens – traf sie erstmals auf Nyssa Udinov, eine junge, aber charismatische Novizin mit eigenem ehrgeizig und kühl. Zwischen beiden Frauen entstand keine Freundschaft, aber eine stille Allianz auf Augenhöhe. Seraphina erkannte in Nyssa nicht nur Potenzial, sondern auch eine Haltung, die ihrem eigenen Verständnis von Ordnung und Kontrolle entsprach. Es war kein Pakt aus Emotion – sondern aus Berechnung.&lt;br /&gt;
Seraphina, stets auf der Suche nach langfristiger Stabilität, begann vorsichtig, Informationen zu teilen – selektiv, verschlüsselt, stets rückverfolgbar. In Nyssa sah sie nicht nur eine Erbin, sondern einen möglichen Katalysator für einen neuen Ordnungsbegriff innerhalb des Dunklen Ordens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ithon-Phase – Lehrmeisterin des Geistes ===&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Großen Akademie auf Ithon, einem ambitionierten Projekt unter der Leitung von Sith Lady Lyra Ashborne und dem Strategen Ludo Dakhan, trat Seraphina Celestine Ravenscroft in eine neue Phase ihres Wirkens ein. Als Lehrmeisterin der Inquisition wurde ihr ein eigener Flügel zugewiesen – ein stiller, abgeschotteter Bereich, in dem Worte schärfer waren als Klingen und Gedanken zu Waffen geschmiedet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Ausbildung war gnadenlos. Schüler, die körperliche Dominanz suchten, zerbrachen rasch. Diejenigen jedoch, die lernten, wie man durch Schweigen Kontrolle gewinnt, wie man Lügen als Werkzeuge einsetzt, gingen gestärkt hervor – und gefährlicher als je zuvor. Ihre Prüfungen bestanden aus Simulationen, Erinnerungsmanipulationen und der Kunst, selbst unter Folter ein Lächeln zu bewahren. Ihre besten Schüler erinnern sich nicht an ihre Lektionen – sie leben sie, tief eingebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Jahre auf Ithon entwickelte Seraphina eine diskrete, emotional komplexe Beziehung zur Artefaktforscherin Ravyn Silas, einer scharfsinnigen Analystin mit einer Schwäche für Sith-Ikonographie und verlorene Sprachen. Es war kein stürmisches Verhältnis – sondern ein Tanz aus Blicken, Andeutungen, nächtlichen Gesprächen in Archiven, die nie ganz leer waren. Ravyn brachte etwas Seltenes in Seraphinas Welt: Sanftheit, ohne Schwäche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie bei allem in Seraphinas Leben blieb auch dieses Band nicht frei von Schatten. Ravyn begann Fragen zu stellen – über verschwundene Schüler, über Kammern tief unter der Akademie, in denen niemand registriert war, über die rituellen Zeichen an den Wänden, die nicht im Lehrplan standen. Und Seraphina, in deren Welt Kontrolle vor allem anderen stand, schnitt das Band ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ravyn wurde versetzt. Oder verschwand. Die Berichte widersprechen sich. Manche sagen, sie habe einen geheimen Auftrag erhalten. Andere, dass ihre letzten Worte in einem leeren Datenspeicher gefunden wurden – verschlüsselt, mit Seraphinas Signatur.&lt;br /&gt;
Seraphina selbst äußerte sich nie dazu. Doch seitdem ist ihr Unterricht noch leiser geworden. Noch präziser. Und noch schwerer zu überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gilt Seraphina als unverzichtbare Säule der inquisitorischen Ordnung im Dunklen Orden. Ihre Loyalität zu Sith Lady Nyssa Udinov ist unerschütterlich – doch sie handelt stets im Schatten, nie offen, nie mit Aufsehen. Gerüchte besagen, sie koordiniert verdeckte Operationen, um Nyssas Macht weiter abzusichern – selbst gegenüber alten Loyalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==  &lt;br /&gt;
Seraphina Celestine Ravenscroft verkörpert die stille Eleganz des Schattens. Ihre größte Stärke liegt nicht in Kraft oder Zorn, sondern in der '''Kunst der Kontrolle''' – über sich selbst und über andere. Sie spricht selten viel, doch jedes Wort ist wohlgewogen, jedes Schweigen kalkuliert. Wer ihr begegnet, spürt unweigerlich das Gefühl, dass sie bereits mehr weiß, als sie preisgibt.  &lt;br /&gt;
Seraphina lebt nach dem Prinzip, dass '''Nähe zugleich Macht und Gefahr''' bedeutet. Sie sucht keine Freundschaften im klassischen Sinne, doch wenn sie Bindungen eingeht, sind diese intensiv, fast unheimlich – wie bei Val Drayden, Rose Raltak oder später Kate. Für sie sind Beziehungen immer auch Prüfungen: Vertrauen wird getestet, Loyalität gezählt, Verrat einkalkuliert. So balanciert sie zwischen echter Verbundenheit und dem Zwang, jederzeit die Oberhand zu behalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre innere Ruhe wirkt oft wie Kälte, doch sie ist nicht emotionslos. Im Gegenteil – Seraphina empfindet tief, doch sie '''erlaubt sich selten, es offen zu zeigen'''. Leidenschaft, Zuneigung, sogar Humor finden bei ihr Platz, aber stets unter strenger Kontrolle. Nur in kurzen, seltenen Momenten – einem Lächeln, einem spöttischen Kommentar – bricht diese Disziplin durch und lässt erahnen, dass unter der Maske ein Mensch existiert.  &lt;br /&gt;
Was sie auszeichnet, ist ihr '''unerschütterlicher Wille'''. Sie gibt niemals nach, weder in mentalen Duellen noch in politischen Machtspielen. Wo andere mit Gewalt angreifen, zieht sie Fäden im Verborgenen, wartet, bis sich Gegner selbst in ihrem Netz verstricken. Für Seraphina ist Geduld eine Waffe – und das Wissen um Schwächen der Schlüssel zu absoluter Dominanz.  &lt;br /&gt;
Gleichzeitig bleibt sie '''ein Kind ihrer Herkunft''': Aufgewachsen im kalten Schweigen Ziosts, geprägt von Intrige und Isolation, ist sie von Natur aus misstrauisch. Vertrauen fällt ihr schwer – selbst bei jenen, die sie liebt oder respektiert. Sie hält stets eine Reserve zurück, einen inneren Kern, den niemand erreicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Seraphina ein Paradox:  &lt;br /&gt;
* Eine Lehrmeisterin der Loyalität, die selbst niemandem vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Eine Architektin der Furcht, die dennoch stille Momente von Nähe sucht.  &lt;br /&gt;
* Eine Großinquisitorin, deren Macht nicht in Klingen liegt, sondern in Fragen, Blicken und Schweigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sie unterschätzt, verliert. Wer ihr vertraut, riskiert, geprüft zu werden. Und wer ihr Loyalität schwört, muss bereit sein, den Preis dafür zu zahlen – in Wahrheit, in Erinnerung oder in Blut.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Sith Lady Seraphina Celestine Ravenscroft ist eine Verkörperung kalter Eleganz und disziplinierter Präsenz. Ihr Antlitz ist ebenmäßig und von fast unnatürlicher Ruhe – blasse, makellose Haut, die an das eisige Licht Ziosts erinnert, trifft auf klar gezeichnete Züge, die zwischen aristokratischer Strenge und zeitloser Anmut balancieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Augen – ein intensives Dunkelgrau mit violettem Schimmer – wirken stets berechnend, als würden sie jede Bewegung, jeden Gedanken bereits kennen, bevor er geschieht. Das dunkle, leicht gewellte Haar trägt sie meist in einem kunstvoll zurückgesteckten Knoten, der weder Zufall noch Nachlässigkeit zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Gewand ist eine präzise geschneiderte Robe aus schwarzem Glanzstoff mit blutroten Akzenten und silbernen Gravuren, die sich wie Adern über ihre Schultern und Brust ziehen. Die ornamentierten Broschen – rot-schwarze Sonnensterne aus Kristall und Metall – markieren ihren Rang und ihre Zugehörigkeit zur Inquisition. An den Ärmeln prangen rote Stickereien, alchemistische Zeichen in alter Sprache, verborgen in scheinbar dekorativen Mustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Ausstrahlung liegt keine offene Bedrohung – sondern etwas Unausweichliches. Wer ihr gegenübersteht, fühlt nicht Angst, sondern die stille Gewissheit, dass jedes Geheimnis in ihrer Nähe früher oder später zutage tritt.&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es kursieren Gerüchte, dass Val Drayden, ihr einstiger Geliebter, in ihren mentalen Archiven „weiterlebt“.&lt;br /&gt;
* Sie besitzt eine Sammlung von mehr als 300 antiken Masken, die sie nie in der Öffentlichkeit zeigt.&lt;br /&gt;
* In den Archiven von Ziost wird sie bis heute unter dem Namen „Yuna-Tor“ geführt – „die, die das Selbst stiehlt“.&lt;br /&gt;
* Innerhalb der Inquisition gilt sie als Gründerin der Narthex-Zellen, deren Struktur bis heute nie vollständig aufgedeckt wurde.&lt;br /&gt;
* Seraphina, Kate und Rose wurden in Ordenskreisen als „Dreistimmiger Schatten“ bezeichnet – eine inoffizielle Bezeichnung für ihre kurzzeitige Allianz.&lt;br /&gt;
* Ihr Arbeitszimmer auf Ithon ist bekannt für seine vollständig lautlose Akustik – jede Stimme klingt dort gedämpft, jeder Schritt verloren.&lt;br /&gt;
* Manche Schüler behaupten, sie hätten ihre eigene Stimme aus ihrem Mund gehört, wenn Seraphina sie testete.&lt;br /&gt;
* Unter den Inquisitoren kursiert die Redensart: „Wenn sie dich anlächelt, bist du bereits verloren.“&lt;br /&gt;
* Es gibt Hinweise, dass sie ein Archiv über die Loyalitäten ihrer engsten Schüler führt, verschlüsselt in Symbolen, die selbst erfahrene Sith nicht deuten konnten.&lt;br /&gt;
* Sie pflegte eine Vorliebe für alte Lieder der Varn-Linie, insbesondere für eines, in dem die „Schwarze Lerche“ besungen wird – ein Hinweis auf ihren Spitznamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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