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	<title>Inas World - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Die_Ersten_J%C3%BCnger&amp;diff=1503</id>
		<title>Die Ersten Jünger</title>
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		<updated>2026-09-20T12:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Ersten Jünger sind eine religiöse Gruppierung, die bis zu seinem Tod vom Allvater Kyrillos angeführt wurde. Seitdem ist keine neue Führung der Jün…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ersten Jünger sind eine religiöse Gruppierung, die bis zu seinem Tod vom [[Allvater Kyrillos]] angeführt wurde. Seitdem ist keine neue Führung der Jünger offiziell in Erscheinung getreten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ersten Jünger ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Der Allvater wird uns führen. Im Leben, im Tod und darüber hinaus.''|Ein Jünger}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Juenger.jpg|mini|180px|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersten Jünger wurden vor Jahrhunderten in den Unbekannten Regionen gegründet. Im Zentrum ihres Glaubens steht der Weltenverschlinger, der die Galaxie von allen Sündern befreien und den Weg für eine neue Ordnung bereiten soll. Nach ihrer Überzeugung muss die bestehende Ordnung untergehen, damit die Galaxie von dem Chaos gereinigt werden kann, das in den vergangenen Jahrtausenden entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jünger sind davon überzeugt, dass der Tod nicht das Ende ihrer Existenz bedeutet. Verstorbene Gläubige sollen mit dem Weltenverschlinger vereint und nach der vollständigen Reinigung der Galaxie in einer neuen Welt wiedergeboren werden. Opferbereitschaft und der Tod im Dienste des Glaubens gelten daher nicht als Verlust, sondern als notwendiger Schritt auf dem Weg zur Vollendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter diesen Verheißungen verbirgt sich jedoch eine von Machtstreben, Manipulation und Gewalt geprägte Organisation. Der innere Zirkel benutzte den Glauben an den Weltenverschlinger, um weitere Welten zu unterwerfen, neue Anhänger zu gewinnen und Lebewesen zu opfern. Welche Verbindung tatsächlich zwischen den Jüngern und dem Weltenverschlinger bestand, ist bis heute nicht vollständig geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyrillos war nicht der Gründer der Religion. Diese wurde bereits Jahrhunderte zuvor von seinen machtsensitiven Vorfahren ins Leben gerufen. Sie versuchten, ihre Fähigkeiten und ihre Stellung innerhalb der eigenen Familie weiterzugeben. Mit dem Versprechen, nach dem Tod in einer gereinigten Welt wieder aufzuwachen, gewannen sie zahlreiche Anhänger. Lebewesen, die sich weigerten zu konvertieren, wurden verfolgt, hingerichtet oder mithilfe der Macht manipuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kyrillos wurden die zuvor über verschiedene Systeme verteilten Jünger neu organisiert. Er erhob sich zum Allvater, besetzte den inneren Zirkel mit seinen engsten Vertrauten und setzte [[Ouroboros]] ein, um seine Ziele im Verborgenen durchzusetzen. Von ihrem Hauptsitz in den Unbekannten Regionen aus entsandten die Jünger Agenten, Kleriker und Executoren in zahlreiche Teile der Galaxie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des Allvaters brach die bekannte Führung der Jünger zunächst zusammen. Einzelne Gruppierungen, Einrichtungen und Befehlshaber operierten jedoch weiterhin unabhängig voneinander. Beobachtungen der letzten Zeit deuten darauf hin, dass diese scheinbar zersplitterten Kräfte erneut gemeinsame Ziele verfolgen. Wer sie koordiniert und in wessen Namen sie handeln, ist bislang unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anhängern verbreitet sich seitdem zunehmend die Behauptung, Kyrillos sei nicht endgültig gestorben. Der Allvater werde zurückkehren, sobald seine Kinder den Weg für ihn bereitet hätten. An mehreren Einsatzorten wurde zudem ein bislang unbekanntes Zeichen entdeckt, das weder eindeutig den Ersten Jüngern noch Ouroboros zugeordnet werden konnte. Seine Bedeutung ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vergangenheit ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Der Tod ist nur der Anfang!''|Ein Vorfahre von Kyrillos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren von Kyrillos träumten von einer friedlichen Galaxie ohne Kriege und Leid. Sie waren jedoch davon überzeugt, dass dauerhafter Frieden nur entstehen könne, wenn sämtliche Welten einer gemeinsamen Führung unterstellt würden. Als sie sich ihrer Machtfähigkeiten bewusst wurden, versammelten sich erste Anhänger um sie. Aus dieser Gemeinschaft entstand schließlich eine neue Religion: die Ersten Jünger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs verkündeten sie Einigkeit, Sicherheit und ein besseres Leben für alle Lebewesen. Da viele Bewohner ihre Lehren ablehnten, begannen die Vorfahren von Kyrillos damit, einzelne Familien mithilfe der Macht zu manipulieren. Sie veränderten Erinnerungen, beeinflussten Gedanken und verankerten ihre Doktrin im Bewusstsein ihrer Opfer. Aus freiwilliger Gefolgschaft wurde zunehmend erzwungener Glaube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Versprechen blieb dabei stets dasselbe: Frieden. In einer von Konflikten und Unsicherheit geprägten Zeit fanden diese Worte immer mehr Gehör. Neue Anhänger verbreiteten die Lehren innerhalb ihrer Familien und Gemeinschaften, ohne zu erkennen, wie stark ihr Denken bereits beeinflusst worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wachstum der Religion nahm auch das Machtstreben ihrer Gründer zu. Sie experimentierten mit der Macht, errichteten Gebetshäuser und ließen die ersten Opferstätten anlegen. Was zunächst als spirituelle Gemeinschaft begonnen hatte, entwickelte sich zu einer streng geführten Organisation, die Gehorsam verlangte und Abweichungen nicht länger duldete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich begann die erste Expansionswelle. Zunächst verbreiteten sich die Jünger auf benachbarte Welten, später in weiteren Systemen und ganzen Sektoren. Vielen Lebewesen gaben sie Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben. Zugleich verbreitete sich der Grundsatz, dass die Galaxie nur durch vollständige Einigkeit verändert werden könne – und dass jeder, der sich dieser Einigkeit widersetzte, dem Frieden im Wege stand.&amp;lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Indoktrination ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Allvater, stehe mir bei. Nimm diese Jünger in deinen Armen auf! Vollende uns!''|[[Scholar der Ersten Jünger]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Religion stetig wuchs, wurde vieles neu organisiert und umstrukturiert. Ein innerer Zirkel wurde aufgebaut, der nur aus Familienangehörigen von Kyrillos Vorfahren bestand. Scholaren wurden eingesetzt, um den Willen der Lebewesen zu brechen, sollten sie es wagen der Sekte den Rücken zu kehren. Die Opferstätten und Gebetshäuser wurden von [[Kleriker der Ersten Jünger|Klerikern]] bewacht und begleiteten die Diakone. Ein [[Diakon der Ersten Jünger|Diakon]] kontrollierte alle Opferstätten eines Planeten und führte die Jünger dort an. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jünger predigten und versuchten so Ungläubige auf ihre Seite zu ziehen, sie von einer besseren Welt nach dem Tod zu überzeugen. Auf manchen Planeten wurden Jünger als verrückt und zum Teil auch als geistesgestört angesehen. So versuchten die Jünger mithilfe von Literatur, Medien usw. ihre Botschaft mit allen zu teilen. In all diesen Dingen waren versteckte Botschaften enthalten und lockten weitere Anhänger an. Auf Planeten, die von Jüngern dominiert wurden, wurde die Regierung abgesetzt, da diese in den meisten Fällen gegen sie war. Auf anderen Planeten, wo sie in der Unterzahl waren, wurden die Jünger unterdrückt, eingesperrt und verbannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe der Indoktrination gelang es dem inneren Zirkel das Militär auf Planeten zu infiltrieren. Besonders machtsensitive Lebewesen wurden indoktriniert, da sie als Scholar oder Kleriker eingesetzt werden konnten. Später wurden die ersten [[Vikar der Ersten Jünger|Kleriker]] ausgebildet und besonders starke machtsensitive Wesen wurden dort eingesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden mithilfe der Indoktrination Jugendlichen eine Gehirnwäsche unterzogen, um sie in die Reihen des Militärs einzugliedern. So verbreiten sie den Glauben der Jünger innerhalb der Familie weiter und können ohne Probleme eine militärische Ausbildung durchlaufen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Opferstätte ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Nimm diese Körper und Seelen zu dir. Dein Hunger muss gestillt werden…''|Diakon der Jünger}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Opfer.jpg|mini|120px|right|Opfer]]&lt;br /&gt;
Schon früher wurden Wesen geopfert, um den Machthunger des inneren Zirkels zu stillen. Dank der Opfer experimentierten sie mit der Macht und versuchten so neue Lebewesen zu erschaffen. Viele Experimente schlugen fehl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltenverschlinger ernährt sich von den Seelen der geopferten Wesen bzw. von der Macht. Die Jünger opfern ihm regelmäßig Lebewesen. Mit der Zeit wurde sein Hunger nach Macht immer größer, also musste sich der innere Zirkel etwas einfallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begannen Ungläubige zu opfern. In einem Ritual, welches in den meisten Fällen von den Scholaren durchgeführt und von Diakonen überwacht wurden, töteten sie die Ungläubigen in Opferstätten. Opferstätten wurden auf allen Planeten eingerichtet. Auf kontrollierten Planeten waren diese Stätten groß, wurden meistens in Gebäuden aufgebaut und auf anderen Planeten, wo die Jünger ihre Praktiken verstecken mussten, wurden die Stätten eher im Untergrund oder auf verlassenen Grundstücken errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ritual dient heute nur dazu den Verschilnger zu füttern. Sobald es vollendet war, musste man warten, um wieder Massen an Ungläubigen, Feinden und dergleichen opfern zu können. Sie wurden durch Waffen, Feuer usw. getötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jünger, die kurz vor dem Tod standen, mussten sich ebenfalls zu einer Opferstätte begeben. Denn nur dort durften sie sterben. Da der Verschilnger immer hungriger wurde, mussten nun auch andere den Freitod wählen.&lt;br /&gt;
== Eine neue Ordnung ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Ich hatte eine Vision. Ich habe diese Galaxie gesehen und…''|Allvater Kyrillos}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Verschlinger.jpg|mini|300px|left|Der Weltenverschlinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Kind wurde Kyrillos auf seine spätere Rolle im inneren Zirkel vorbereitet. Er verfügte über außergewöhnlich starke Machtfähigkeiten, die der Zirkel nutzen wollte, um die angestrebte neue Ordnung in der Galaxie zu verwirklichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wurde der junge Kyrillos von Visionen einer ihm fremden Galaxie heimgesucht. Er sah eine von Chaos, Kriegen und Uneinigkeit geprägte Welt und gelangte zu der Überzeugung, nur eine vollständige Säuberung könne diesen Zustand beenden. Als sich seine Familie weigerte, seiner Vision zu folgen und den Glauben der Jünger über die Grenzen ihrer bekannten Heimat hinaus zu verbreiten, tötete Kyrillos seine Angehörigen. Damit beseitigte er den bisherigen inneren Zirkel und übernahm allein die Kontrolle über die Religion.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren strukturierte Kyrillos die Ersten Jünger nach seinen Vorstellungen neu. Er erhob sich zum Allvater und besetzte den inneren Zirkel mit ausgewählten Vertrauten. Die [[Knight Trooper der Ersten Jünger|Knight Trooper]] wurden ausgebildet, neue Opferstätten errichtet und die verschiedenen Teile der Religion auf die bevorstehende Säuberung vorbereitet. Widerstand gegen den Willen des Allvaters wurde nicht länger geduldet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Visionen sah Kyrillos den Weltenverschlinger und einen Mann, den er später als [[Tal’dar Mikosh|Prinz Admiral Mikosh]] erkannte. Er war davon überzeugt, dass ihm beide dabei helfen würden, die Galaxie zu unterwerfen und seine neue Ordnung zu errichten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Galaktische Imperium die EDEN-Flotte in die Unbekannten Regionen entsandte, erkannte Kyrillos darin eine Möglichkeit, seine Pläne zu verwirklichen. Durch Manipulation, religiöse Einflussnahme und die gezielte Kontrolle wichtiger Führungspersonen brachte er Teile der Flotte unter seinen Einfluss. Aus dieser Entwicklung ging schließlich das Neo Imperium hervor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kyrillos fand Prinz Admiral Mikosh, nachdem dieser in ein schwarzes Loch gezogen worden war, und bot ihm die Herrschaft über ein neues Imperium an. Aus dem gemeinsamen Streben nach Einfluss und Kontrolle entstand ein Bündnis zwischen dem Neo Imperium und den Ersten Jüngern. Mithilfe der Jünger, Mikoshs und der neo-imperialen Streitkräfte entfesselte Kyrillos schließlich den Weltenverschlinger.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vom Neo Imperium kontrollierten Gebieten versuchte der Allvater, den Glauben an den Weltenverschlinger zu verbreiten. Opferstätten wurden errichtet, Statuen des Allvaters aufgestellt und Teile der Bevölkerung zur Konvertierung gezwungen. Dass nicht alle Angehörigen des neo-imperialen Militärs bereit waren, den Weltenverschlinger anzubeten, hinderte Kyrillos nicht daran, seine Pläne weiterzuverfolgen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündnis wurde jedoch durch unterschiedliche Vorstellungen belastet. Während das Neo Imperium lange Zeit eine gegen nichtmenschliche Spezies gerichtete Politik verfolgte, betrachteten die Jünger grundsätzlich jedes Lebewesen als möglichen Anhänger, Diener oder Opfer. Auf Mikoshs Einfluss hin wurde diese Politik gegenüber Angehörigen der Jünger gelockert. Gleichzeitig schlossen sich auch einzelne Neo-Imperiale freiwillig der Religion an, da sie sich von deren Versprechen einer geeinten und kontrollierten Galaxie angesprochen fühlten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen beiden Organisationen beruhte vor allem auf der Zusammenarbeit zwischen Kyrillos und Mikosh. Die Jünger stellten dem Neo Imperium ihre Kämpfer, Machtnutzer und religiösen Strukturen zur Verfügung, während sie im Gegenzug auf dessen Flotten, Ressourcen und kontrollierte Welten zugreifen konnten. Trotz dieser Zusammenarbeit blieben die Ersten Jünger eine eigenständige Organisation mit eigenen Zielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod des Allvaters verlor das Bündnis seine Grundlage. Die Jünger erkannten die Befehlsgewalt des Neo Imperiums nicht länger an und zogen sich zunehmend aus gemeinsamen Operationen zurück. Einrichtungen, Artefakte und Truppen, die zuvor im Dienst beider Organisationen gestanden hatten, wurden von den Jüngern für ihre eigenen Zwecke beansprucht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem verfolgen die Ersten Jünger ausschließlich ihre eigenen Ziele. Sie unterstützen weder die Expansion des Neo Imperiums noch kämpfen sie für dessen Herrschaftsanspruch. Vereinzelt überschneiden sich weiterhin ihre Interessen, doch aus ehemaligen Verbündeten sind unabhängige Mächte geworden, die einander zunehmend mit Misstrauen begegnen. Welchem neuen Ziel die Jünger folgen und wer ihre verstreuten Kräfte koordiniert, ist bislang unbekannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ouroboros ==&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|''Wir haben bereits viel zu lange gewartet. Kommt, meine Kinder. Die Säuberung kann endlich beginnen!''|Allvater Kyrillos}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Jünger.jpg|mini|180px|left|Ouroboros]]&lt;br /&gt;
Ouroboros ist eine Organisation innerhalb der Jünger, die vom Allvater Kyrillos gegründet wurde und aus dem Schatten heraus operiert. Die wahren Ziele der Organisation sind innerhalb der Sekte ein großes Geheimnis. Die Mitglieder operieren selbstständig und folgen Kyrillos und glauben auch an seine Visionen, doch es steht ihnen frei auch außerhalb der Organisation eigene Ziele zu verfolgen. Allerdings kehren sie zurück und folgen Kyrillos Ruf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation wird vom Allvater geführt und darunter sind die ''[[Legat der Ersten Jünger|Legate]]'', die ihm loyal ergeben und ihn unterstützen. Sie sind es, die Kyrillos Pläne überwachen. Um die Pläne auch umsetzen zu können, greift man nicht nur auf die Truppen bzw. Jünger zurück, sondern auf die ''[[Executor der Ersten Jünger|Executoren]]''. Executoren können überall eingesetzt werden und bei besonders wichtigen&amp;amp;gefährlichen Missionen übernehmen sie Aufträge von Ouroboros bzw. der Ersten Jünger. Sie operieren in kleinen Gruppen, in Teams, oder alleine. Selbst ein Legat kann sich mit einem Executor zusammentun, oder einen Auftrag persönlich ausführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ultimative Ziel von Ouroboros ist die Säuberung bzw. der „Neuanfang“ der Galaxie und mithilfe des Weltenverschlingers versuchen sie dieses Ziel endlich umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
26 nach Endor traten sie zum Ersten Mal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*SWE&lt;br /&gt;
*Autor: ''Elex Kratos''&lt;br /&gt;
* Überarbeitet: '' Udinov''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<updated>2026-08-09T11:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Elentiya Galathynius</title>
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		<updated>2026-08-09T11:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Elentiya Morrigan Galathynius&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:E-Galathynius2.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Unbekannt&lt;br /&gt;
|Geburtstag=010310 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt&lt;br /&gt;
|Geschwister=Unbekannt&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Unbekannt&lt;br /&gt;
|Familie=Unbekannt&lt;br /&gt;
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|Nachfahren=&lt;br /&gt;
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|Haarfarbe=Weiß&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Eisblau&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
* Vernetztes Denken&lt;br /&gt;
* Technikverständnis&lt;br /&gt;
* Unerschütterliche Loyalität&lt;br /&gt;
* Regelkenntnis&lt;br /&gt;
* Kreative Problemlösung&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
* Dickköpfigkeit&lt;br /&gt;
* Schwierigkeiten mit Nähe&lt;br /&gt;
* Versteckt sich hinter Regeln&lt;br /&gt;
* Überanalysiert&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Elentiya_Galathynius&amp;diff=1499</id>
		<title>Elentiya Galathynius</title>
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		<updated>2026-07-27T08:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere {{Charaktere |Name=Elentiya Morrigan Galathynius |image= 300px |Geburtsort=Unbekannt |Geb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Elentiya Morrigan Galathynius&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:E-Galathynius.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Unbekannt&lt;br /&gt;
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* Vernetztes Denken&lt;br /&gt;
* Technikverständnis&lt;br /&gt;
* Unerschütterliche Loyalität&lt;br /&gt;
* Regelkenntnis&lt;br /&gt;
* Kreative Problemlösung&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
* Dickköpfigkeit&lt;br /&gt;
* Schwierigkeiten mit Nähe&lt;br /&gt;
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|Rollenspiel=Star Wars Empire&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Charakter%C3%BCbersicht&amp;diff=1498</id>
		<title>Charakterübersicht</title>
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		<updated>2026-07-27T08:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Imperiale Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Aiden Blake&lt;br /&gt;
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|image=Aiden-Blake.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Kate Sinn&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Tjena Krason&lt;br /&gt;
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|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Auf der Darkness stationiert&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Lt a.D. Navy von Korona&lt;br /&gt;
* Commodore&lt;br /&gt;
|Position=* 1O bei der Darkness&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Auraya Cavenaugh&lt;br /&gt;
|VollerName= Auraya Josephine Ophelia Parish-Cavenaugh&lt;br /&gt;
|image=Auraya-Parish-Cavenaugh.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Inara/Savareen Sektor&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 300601 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=*  unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Captain&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* Ausbilderin IAKA&lt;br /&gt;
* Sachbearbeiterin IPB&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Elentiya Galathynius&lt;br /&gt;
|VollerName=Elentiya Morrigan Galathynius&lt;br /&gt;
|image=E-Galathynius.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Unbekannt&lt;br /&gt;
|Geburtstag=010310 n.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Kiffu Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Amelia James&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Dr.Amelia Meghan James&lt;br /&gt;
|image=Amelia-James.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Anaxes&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 170101 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Vergeben&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=*  Kiffu&lt;br /&gt;
|Rang=*  Dr. oec. und Dr.-Ing.&lt;br /&gt;
|Position=* Assistend Direktor bei PhoCon&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Claire Antroy&lt;br /&gt;
|VollerName=Claire Antroy &lt;br /&gt;
|image=Claire-Antroy.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Kiffu&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Kiffu&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Rang=* Asha Guardian&lt;br /&gt;
|Position=* &lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Marisella Aillard&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Marisella Elaine Kelley&lt;br /&gt;
|image=Marisella-Aillard.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 270603 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Kiffu&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Staff Gunnery Sergeant a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Ordens Charaktere &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Jaelle Arilinn&lt;br /&gt;
|VollerName=Jaelle Arilinn&lt;br /&gt;
|image=Jaelle.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Dathomir&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 210302 nE &lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Dathomir&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Natalija Raatko&lt;br /&gt;
|VollerName=Natalija Raatko&lt;br /&gt;
|image=Raatko.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Sinistra&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 010717 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Ithon&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lady&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
*Systemlady von Sinistra&lt;br /&gt;
*Stellv Leiterin der Ithon Akademie&lt;br /&gt;
*Mitlied des Council of Lords&lt;br /&gt;
|Status= NPC - Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|VollerName=Nyssa Anyanka Udinov&lt;br /&gt;
|image=Nyssa-Udinov.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* 170801 n.E.&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* Umbara&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* stationiert bei den Stormangels&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lady&lt;br /&gt;
|Position=* Systemlady von Kiffu&lt;br /&gt;
* Leiterin des Dunklen Ordens&lt;br /&gt;
* Vorsitzende des High Council&lt;br /&gt;
|Status= Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Sarina Lightwood&lt;br /&gt;
|VollerName=Sarina Lightwood&lt;br /&gt;
|image=Sarina-Lightwood.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Korriban&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 061101 n.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Kiffu&lt;br /&gt;
|Rang=* Knight&lt;br /&gt;
|Position=* Anführerin Drachengarde &lt;br /&gt;
|Status= Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Thorne-Ashkar &lt;br /&gt;
|VollerName=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar &lt;br /&gt;
|image=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag= 171104 v.E. &lt;br /&gt;
|Familienstatus=Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |NPCs des Ordens - von mir mitbespielt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Posten=&lt;br /&gt;
|Name=Lyra Ashborne&lt;br /&gt;
|VollerName=Lyra Maeve Ashborne&lt;br /&gt;
|image=LadyLyra.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Onderon&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 140521 v.E.&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lady&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* Leiterin der Alchemisten&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Seraphina Ravenscroft&lt;br /&gt;
|VollerName=Seraphina Celestine Ravenscroft&lt;br /&gt;
|image=SRavenscroft.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*  Ziost&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*  080416 v.E.&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lady&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* Großinquisitorin&lt;br /&gt;
* Lehrerin der Inquisition&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Ludo Dakhan&lt;br /&gt;
|VollerName=Ludo Dakhan&lt;br /&gt;
|image=LudoDakhan.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Massath&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 220444 v.E.&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* Leiter der Akademie&lt;br /&gt;
* Leiter der Propheten&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Klasse II&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Geremy Hastur&lt;br /&gt;
|VollerName=Geremy Talan Hastur&lt;br /&gt;
|image=G-Hastur.png&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 140715 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Unbekannt&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
*Systemlord von Murkana&lt;br /&gt;
*Lehrer bei den Blademastern&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Kendrick di Asturien&lt;br /&gt;
|VollerName=Kendrick Valen di Asturien&lt;br /&gt;
|image=Kendrickdi-Asturien.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Ossus&lt;br /&gt;
|Geburtstag=190910 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Ledig – keine bekannten Nachkommen&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= Ossus &lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Archivar&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Neral Keth&lt;br /&gt;
|VollerName=Neral Dagon Keth&lt;br /&gt;
|image=Neral_Keth.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Prakith&lt;br /&gt;
|Geburtstag=031115 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Unverheiratet – Nachkommen in Ausbildung&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=Ithon&lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Juggernaut&lt;br /&gt;
|Status=NPC des Ordens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Korona Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Blair Kelley&lt;br /&gt;
|VollerName=Blair Kelley&lt;br /&gt;
|image=Blair.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 010911 n.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=* Kadetin&lt;br /&gt;
|Position=* Studentin an der Korona Akedemie&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Lilly Blair&lt;br /&gt;
|VollerName=Lillian Blair&lt;br /&gt;
|image=Lilly-Blair.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 211110 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Vergeben&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* Leibwächterin und Adjudantin von Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Michiru Catherine Kennon&lt;br /&gt;
|image=Michiru.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Commenor&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 160212 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=Admiral a.D. / Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* First Lady von Korona &lt;br /&gt;
* Oberbefehlshaberin der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Sayuri Ainoh&lt;br /&gt;
|VollerName=Sayuri Akemi Ainoh&lt;br /&gt;
|image=Sayuri-Ainoh.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Hapes&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 030708 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Chief Warrant Officer a.D. &lt;br /&gt;
* Commodore der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Position=* Professorin an der Korona Akademie&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Verstorbene Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|VollerName=Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=Desideria-McBrid.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 130812 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Warrent Officer a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status= Verstorben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Ehemalige Charaktere ohne genauen Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Katherine Dragonor&lt;br /&gt;
|VollerName=Katherine Viviane Dragonor&lt;br /&gt;
|image=Katherine-Dragonor.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Byss&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 090710 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet mit Lord Valek Dragonor&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Prinzessin von Byss&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lady Victoria&lt;br /&gt;
|VollerName=Lady Victoria&lt;br /&gt;
|image=LadyVictoria.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Allison Montgomery&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Allison Renee Montgomery&lt;br /&gt;
|image=AllisonMontgomery.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Elena Nomikos&lt;br /&gt;
|VollerName=Elena Nomikos&lt;br /&gt;
|image=ElenaNomikos.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status=* unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Addison Rhodes &lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Addison Rhodes &lt;br /&gt;
|image=AddisonRhodes.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 210101 nE&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Private First Class&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Elizabeth Novak&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Elizabeth Sophie Novak McNeal&lt;br /&gt;
|image=Liz-Novak.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 190423 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Rear Admiral a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|VollerName=Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|image=Kylie-Mitchell.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=* Captain a.D.&lt;br /&gt;
|Position=* Mitarbeiterin im Stab von Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|VollerName=Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|image=Lilliana-Charlston.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 291216 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* Leibwächterin und Adjudantin von Jack Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|image= Xenia-Neskaya.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 300620 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Lieutenant &lt;br /&gt;
* Prof. Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=* Leiterin der Medizinischen Fakultät&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Rosalie Bates&lt;br /&gt;
|VollerName=Rosalie Madison Bates&lt;br /&gt;
|image=Bates.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Carida&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 311002.v.E&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Brigadier General&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status=Semi-Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Catherine Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|VollerName=Catherine Elenor Olivia Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|image=Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Arkania&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 060821 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Witwe&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Professor Doktor&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1497</id>
		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1497"/>
		<updated>2026-07-27T08:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate verschob die Seite Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar nach Fenrys Thorne-Ashkar, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Ich habe gelernt, dass Ordnung nicht aus Hoffnung entsteht, sondern aus der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn andere wegsehen.|Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar|Persönliche Aufzeichnung, Archiv des Dunklen Ordens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er spricht wenig, aber wenn er es tut, verändert sich der Raum. Fenrys sieht nicht die Zukunft – er erkennt ihre Bruchstellen.|Ludo Dakhan|Interner Bericht an die Kirche der Dunkelheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er kämpft nicht aus Zorn. Das macht ihn gefährlicher als jene, die sich von der Dunklen Seite tragen lassen.|Unbekannter Ordensausbilder|Ausbildungsprotokoll Ithon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Fenrys ist kein Werkzeug und kein Anführer im klassischen Sinn. Er ist ein Fixpunkt. Dinge ordnen sich um ihn, ob sie wollen oder nicht.|Natalija Raatko|Interne Lageeinschätzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
* Fenrys spricht meist so ruhig, dass viele erst später merken, wie deutlich er ihnen widersprochen hat.&lt;br /&gt;
* Schon als Kind fiel er dadurch auf, dass er lieber beobachtete als redete. Er verstand oft, was in einem Raum geschah, bevor andere es aussprachen.&lt;br /&gt;
* Nach dem Verrat und dem Tod seiner Eltern lebte er jahrelang mit einfachen Arbeiten, Söldnerdiensten und Schutzaufträgen – diese Zeit machte ihn misstrauisch gegenüber großen Idealen.&lt;br /&gt;
* Obwohl er ein Prophet ist, verachtet er unnötig mystische Sprache. Für ihn hat eine Vision nur Wert, wenn sie zu einer brauchbaren Entscheidung führt.&lt;br /&gt;
* Fenrys gilt im Orden als ungewöhnlich loyal, weil er Personen folgt, nicht bloß Titeln oder Rangabzeichen.&lt;br /&gt;
* Er besitzt die seltene Fähigkeit, in einem Raum beinahe unsichtbar zu wirken, obwohl seine Präsenz in der Macht enorm sein kann.&lt;br /&gt;
* Viele halten ihn für kalt, tatsächlich fühlt er intensiv und zeigt es nur fast nie offen.&lt;br /&gt;
* Er respektiert Stärke, aber noch mehr respektiert er Selbstbeherrschung. Unkontrollierte Macht beeindruckt ihn kaum.&lt;br /&gt;
* Fenrys ist überzeugt, dass die gefährlichsten Menschen nicht jene sind, die laut drohen, sondern jene, die ruhig entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
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 }}
Kategorie:Charakter-Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Aiden-Blake.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Auraya_Cavenaugh&amp;diff=1493</id>
		<title>Auraya Cavenaugh</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Auraya Josephine Ophelia&amp;lt;br&amp;gt; Parish-Cavenaugh&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Auraya-Parish-Cavenaugh.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Inara/Savareen Sektor&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 300601 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=*Lia, Raya, Ray&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*Vater: Charles William Parish-Cavenaugh †&lt;br /&gt;
*Mutter:Josephine Patricia Charlotte Parish-Cavenaugh †&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Charles Georg William Parish-Cavenaugh †&lt;br /&gt;
*Logan Charles Parish-Cavenaugh †&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Ledig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=* Josuha Vel (Verlobter) †&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=* weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62m&lt;br /&gt;
|Gewicht=*67 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*braun&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=* braun/grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
*arbeitet extrem genau&lt;br /&gt;
*begeisterungsfähig&lt;br /&gt;
*Gewissenhaft&lt;br /&gt;
*Organisationstalent&lt;br /&gt;
*starke Persönlichkeit&lt;br /&gt;
*wortgewandt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
*Angst sich zu binden&lt;br /&gt;
*Eigensinnig&lt;br /&gt;
*Perfektionistisch&lt;br /&gt;
*Stur&lt;br /&gt;
*Verbissen&lt;br /&gt;
*Zeigt ihre Gefühle nicht immer offen, jedenfalls nicht die ehrlichen Gefühle&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
===Und wenn sie nicht gestorben sind... ===&lt;br /&gt;
Auraya wurde als Tochter des Vizeadmirals Charles Parish-Cavenaugh und seiner Frau Josephine auf Inara einem Planeten des Savareen Sektors geboren. Sie war das dritte Kind ihrer Eltern und wurde nach der Großmutter ihres Vaters benannt. Sie wurde in eine auf Inara, Einflussreiche Familie hinein geboren und hatte alles was man sich als kleines Mädchen wünschen konnte. Nur das ihre Eltern nicht immer die Zeit für sie hatten, welche das kleine Mädchen gerne wollte. Oft waren ihre Eltern auf Reisen unterwegs, der Vater im Dienst und die Mutter mit Wohltätiger Arbeit beschäftigt. &lt;br /&gt;
Manchmal sah sie die beiden Wochenlang nicht. Die Kinder wurden von einer Nanny aufgezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sie von ihrem Vater genug Geld hatten um sich alles leisten zu können lebte sie dennoch nicht im absoluten Luxus. Ihr Vater brachte ihr bei das man alle Annehmlichkeiten die das Leben einem bot auch wieder verlieren konnte. Deswegen machte sie mit ihrem Bruder und ihrem Vater immer wieder längere Ausflüge in die Wildnis. Dort sollten die beiden Kinder das Überleben lernen auf die harte Tour. &lt;br /&gt;
Diese Zeiten genoss das Mädchen sehr, den sie war gerne mit ihrem Vater zusammen. Diese Ausflüge waren aber eigentlich viel zu selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Kinder wollten den Weg ihres Vaters beschreiten und ebenso ins Militär eintreten. Das Militär war auf Inara eine der wichtigsten Institutionen. Im Jahre 10 n.E. dann schloss sich Inara dem Imperium an und aus dem Vizeadmiral wurde ein Imperialer Offizier. Als dann aber 14 n.E. Bel Ibis den Planeten übernahm, fiel ihr Vater in der Schlacht um die Planeten verteidigung. &lt;br /&gt;
Sie hasste den Mann und wollte nichts lieber als seinen Tod. Sie wollte den Tod von allen Verrätern, am liebsten hätte sie diese selbst erschossen. &lt;br /&gt;
Ihre Brüder waren alt genug bereits ins Militär einzutreten und folgten dem Weg. Als dann Inara von den Imperialen Truppen befreit wurde, starb allerdings auch ihre Mutter, wie zahlreiche andere Zivilisten.&lt;br /&gt;
Auraya wollte dies lange Zeit nicht verzeihen. Sie entschied sich vorläufig auf dem Planeten zu bleiben, sie machte dort ihren Schulabschluss fertig und überlegte was sie dann mit ihrem Leben anfangen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr großer Bruder Charles starb dann bereits im Jahr 16 n.E. in einer Schlacht, sie war wütend. Den nach dem Tod ihres Vaters hatte Charles mehr oder weniger versucht die Familie so weit es ging zusammen zu halten. In dem Jahr beendete sie dann aber dennoch, mehr oder weniger Erfolgreich die Schule.&lt;br /&gt;
Sie entschied sich eine Ausbildung zu machen, fing mehrere Ausbildungen an ohne aber eine davon zu beenden. Sie war ein Jahr lang auf der Medizinischen Schule um Krankenschwester zu werden. Sie versuchte es sogar mit einer technischen Ausbildung aber nichts machte ihr wirklich spaß. Bis ins Jahr 20 n.E. hatte sie noch immer keinen festen Plan gehabt. Dann kam das erste mal ihr Bruder Logan wieder nach Inara und versuchte sie davon zu überzeugen sich ebenfalls den Imperialen Streifkräften anzuschließen. Er hatte in den Jahren zahlreiche Kriesen gesehen und glaubte das sie so den Weg ihres Vaters am besten verfolgen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 23 n.E. lernte sie dann einen jungen Kiffar namens Joshua Vel kennen. Er war in der Galaxis unterwegs um diese zu erkunden, wollte alles sehen was es zu sehen gab und arbeitete bis vor einer Weile noch für eine Logistik Firma. Es war ihre erste große Liebe, das erste mal das sie sich wirklich verliebte und ihre Gedanken an Rache für eine Zeitlang aufgeben konnte. Er änderte seinen Pläne und ging ebenfalls an die Front, er hatte von einem Kollegen soviel gehört und wollte dann ebenso zu den Streitkräften. Joshua sollte nun mit ihrem Bruder Logan in einer Einheit dienen, beide wollten sie überzeugen ebenso in ihre Einheit zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auraya entschied das es an der Zeit war ebenfalls zu kämpfen. An dem Tag, als sie erfuhr das die Einheit ihres Bruder vollständig getötet wurde, meldete sie sich im Rekrutierungsbüro. Von nun an wollte sie sich nur noch von iherm Hass treiben lassen, selber wenn dieser sie innerlich auffressen würde. Die Ausbildung war für sie ungewohnt, vor allem da sie es nicht gewohnt war Anweisungen zu befolgen sondern eher welche zu geben. Es dauerte etwas bis sie sich daran gewöhnt hatte, aber dann konnte sie es nicht abwarten bis sie an die Front geschickt werden würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Namen der Rache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 160625 n.E. wurde sie zu ihrer ersten Einheit den Eagleknights versetzt. Sie traf bei ihrem Regiment ein und hatte ihre Sachen gerade verstaut als sie auch schon zum Sportplatz sollte um ihre Leute dort zu treffen. Das Treffen gestaltete sich aber anders als gedacht, den es ging direkt über in den ersten Einsatz. Ihre Medizinischen Kenntnisse halfen ihr ein wenig. Sie fand General Dragneel unter einem anderen Mann liegend und befreite ihn. Dann betreute sie ihn so lange bis man ihn sicher auf die Krankenstation schaffen konnte. Zusammen mit den anderen versuchte sie nun rauszufinden was passiert war. Ihre Technischen Fähigkeiten halfen ihr dabei, die Kommunikationskonsole zu reaktivieren. Für diese Leistung wurde sie direkt das erste mal Befördert zum Private First Class.&lt;br /&gt;
Mit ihrer Einheit ging sie gemeinsam nach Caluula um den Planeten zu befreien, der Kampf dort war durch die Tatsache das der Machthaber des Neo-Imperiums meinte Spiele zu spielen, alles andere als einfach. Auraya hasste diese Leute und wollte sie einfach nur alle vernichtet sehen. &lt;br /&gt;
Mit den anderen ihrer Einheit verband sie bisher noch recht wenig, sie waren alle eher mit dem Kampf beschäftigt als das man Privat irgendwelche Kontakte knüpfte.&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 26 n.E. wurde sie dann aber von den Eagleknights weg versetzt zur Army Einheit Nightfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus welchen Gründen wusste sie nicht, aber sie ging davon aus das diese gerade dringender Personal brauchten und sie deswegen versetzt wurde.&lt;br /&gt;
Bei ihrer Ankunft wurde sie von Kyra Nanders herum geführt und lernte dabei auch einige andere Mitglieder der Einheit kennen. Sie merkte schnell das diese Einheit etwas anders war als ihre bisherige. Damit angefangen das ihre alte Einheit als Verrätereinheit galt und weiter das es hier gemischte Quartiere gab. Das kannte sie so nicht, störte sie aber wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Einsatz kam und sie trafen gleich auf einige Interessanter Rätsel, eines davon waren Zombies oder jedenfalls etwas ähnliches. Wirklich weit kam man nicht damit den Ort zu untersuchen und musste schnell den Rückzug antreten. Auch der zweite Einsatz war nur bedingt besser, den dort fanden sie sich einem vollkommen verrückten Diakon gegenüber.&lt;br /&gt;
Langsam begann Auraya die anderen Soldaten etwas besser kennen zu lernen, mit Damian Kelley fast sogar anzufreuden. Der nächste Einsatz begann und hatte direkt eine einschlagende Wirkung. Den das Shuttle der Einheit stürzte ab. Mit ihren Medizinischen Kenntnissen konnte sie den anderen ein wenig helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der anderen mit dieser Hilfe umzugehen sorgte dafür das sie erst keinen wirkliche Wunsch hatte, den Rest der Einheit näher kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
Sie lernte mit der Zeit die anderen ein wenig besser kennen, doch den einzigen mit dem sie mehr redete war Damian. Zum Rest der Einheit fand sie auch hier keinen wirklichen Zugang.&lt;br /&gt;
Die Einsätze waren für sie kein wirkliches Problem, doch erst die Tatsache das Kyra Nanders sie um Hilfe bei etwas privatem bat, sorgte dafür das sie selber versuchte mehr Kontakt zu den anderen zu suchen. Bei einem Shopping Ausflug mit den anderen kaufte sie selber fleißig ein und versuchte auch den anderen zu helfen. Obwohl sie einiges ihrer Erziehung widerspricht, versucht sie nun auch ihre Vorgesetzen, im Privaten Bereich mit dem Vornamen anzusprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich helfe dir deinen Weg zu finden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Dienst bei den Nightfall, erfüllte Auraya nicht, sie spürte, dass ihr etwas Wesentliches fehlte. Die militärische Routine und die ständige Bereitschaft zu Kampfhandlungen ließen wenig Raum für persönliche Weiterentwicklung und Erfüllung. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich, zur mperialen Akademie zurückzukehren, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen und sich auf neue Gebiete zu spezialisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Akademie angekommen, stürzte sich Auraya in das Studium verschiedener Disziplinen. Sie belegte fortgeschrittene Kurse in Militärwissenschaft, Xenobiologie, und Psychologie, um ein umfassenderes Verständnis sowohl der Kriegsführung als auch der kulturellen und biologischen Vielfalt im Imperium zu erlangen. Während dieser Zeit begann sie auch, sich intensiv mit philosophischen und ethischen Fragen auseinanderzusetzen, die sich auf ihre persönliche Identität und ihren Platz im imperialen System bezogen. Sie wollte herausfinden, wer sie wirklich war und welche Rolle sie in der großen Maschinerie des Imperiums spielen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Studien bemerkte einer der leitenden Ausbilder, dass Auraya eine außergewöhnliche Begabung dafür hatte, anderen Kadetten zu helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Sie besaß die seltene Fähigkeit, nicht nur ihr Wissen weiterzugeben, sondern auch die Stärken und Schwächen ihrer Schützlinge zu erkennen und sie entsprechend zu fördern. Ihre empathische Art und ihre Fähigkeit, komplexe Konzepte auf verständliche Weise zu vermitteln, machten sie bei den Kadetten schnell beliebt. Aufgrund dieser Talente ermutigte der Ausbilder sie, selbst eine Karriere als Ausbilderin an der Akademie in Betracht zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auraya änderte daraufhin ihren Karriereweg und begann als Junior-Ausbilderin auf Corfai, wo sie schnell die Aufmerksamkeit der Akademieleitung auf sich zog. Mit ihrer intensiven Vorbereitung und ihrem Engagement etablierte sie sich rasch als eine der besten Ausbilderinnen der Akademie. Sie entwickelte neue Lehrmethoden und Trainingsprogramme, die sowohl die körperliche als auch die mentale Stärke der Kadetten förderten. Ihr Ansatz, praxisorientiertes Lernen mit theoretischer Tiefe zu verbinden, brachte ihr die Anerkennung ihrer Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren festigte Auraya ihren Ruf als Ausbilderin und trug maßgeblich dazu bei, Lehrinhalte und Trainingsmethoden an die sich wandelnden Anforderungen des Imperiums anzupassen. Sie brachte neue Ansätze ein, verknüpfte Theorie und Praxis enger und setzte auf eine Ausbildung, die Kadetten auch auf unvorhergesehene Herausforderungen vorbereiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich wurde sie in das Imperiale Personalbüro versetzt – eine Veränderung, die ihr erlaubte, diese Arbeit fortzuführen und zugleich in einem anderen Bereich des Militärs Wirkung zu entfalten. Für Auraya war es kein Bruch, sondern eine Erweiterung ihres Wirkungsfeldes, die es ihr ermöglichte, beides miteinander zu verbinden, ohne den Kontakt zur Ausbildung ganz aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des nahezu täglichen Austauschs mit Kollegen blieb ihr Leben außerhalb des Dienstes nahezu leer. Sie war freundlich und professionell, doch immer mit einer unsichtbaren Distanz, die niemand so recht überwinden konnte. Wer glaubte, einen Blick hinter diese Fassade erhascht zu haben, merkte schnell, dass sich dahinter nur eine weitere, ebenso sorgfältig errichtete Barriere befand. Nähe blieb für sie etwas, das man sich nicht leisten konnte – und so hielt sie die Welt in einem Abstand, der sicher war, aber einsam machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Psychologische Beurteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ms. Cavenaugh ist eine willensstarke und zielorientierte Frau, deren Antrieb tief in persönlichen Verlusten und daraus erwachsener Entschlossenheit verwurzelt ist. Ihr Ehrgeiz entspringt in erster Linie dem Wunsch nach Vergeltung, der sich im Laufe der Jahre zu einer generellen Haltung entwickelt hat, jede Aufgabe mit maximalem Einsatz anzugehen. Niederlagen – ob im persönlichen oder beruflichen Kontext – empfindet sie als schwer zu akzeptieren und reagiert darauf häufig mit einer Mischung aus Frustration, Trotz und erneuter Kampfbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auraya hat über die Jahre komplexe emotionale Schutzmechanismen aufgebaut. Diese äußern sich in einer Reihe „innerer Mauern“, die sie vor Verletzungen bewahren sollen. Wer versucht, zu ihr vorzudringen, mag wiederholt den Eindruck haben, eine Schicht überwunden zu haben, nur um dahinter auf eine weitere, ebenso gefestigte Barriere zu stoßen. Dieses Verhalten wurzelt in der Erfahrung mehrfacher Verluste nahestehender Menschen und in der daraus resultierenden Überzeugung, Nähe müsse mit Bedacht gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Stresssituationen oder bei gefühlter Ungerechtigkeit kann sie impulsiv, scharfzüngig und unnachgiebig reagieren. Ihre emotionale Bandbreite reicht von disziplinierter Selbstbeherrschung bis hin zu leidenschaftlichem, fast stürmischem Engagement, insbesondere, wenn es um Themen geht, die sie als existenziell oder moralisch wichtig empfindet. Während sie gelernt hat, Befehle zu befolgen und in hierarchischen Strukturen zu funktionieren, zeigt sie ihre größte Stärke in leitender Funktion, wo sie ihre organisatorischen Fähigkeiten, strategisches Denken und ihre natürliche Autorität entfalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurayas Persönlichkeit vereint damit zwei Pole: die rational kontrollierte Offizierin, die strategisch plant und diszipliniert handelt, und die leidenschaftliche Kämpferin, die keine Herausforderung scheut – selbst wenn der Antrieb dafür tief aus alten Wunden stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Sie trägt noch immer den alten Feldkompass ihres Vaters bei sich, obwohl er längst nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
* Trotz ihrer Vorliebe für Präzision sind ihre privaten Notizen oft nur für sie selbst entzifferbar.&lt;br /&gt;
* Während ihrer Zeit an der Akademie schloss sie mit Kadetten Wetten über Trainingsleistungen ab – nie um Geld, sondern um kleine persönliche Gefallen.&lt;br /&gt;
* Sie schläft immer mit einem Licht an, gibt jedoch vor, dies nur zur besseren Orientierung zu tun.&lt;br /&gt;
* Ihr Spitzname „Raya“ stammt aus der Kindheit und wurde ausschließlich von ihrem älteren Bruder benutzt.&lt;br /&gt;
* Sie reagiert gereizt, wenn jemand ungefragt persönliche Gegenstände auf ihrem Schreibtisch berührt.&lt;br /&gt;
* Sie spricht Basic, Rodianisch, Umbaranisch und Mando´a – Sprachen, die sich im militärischen Ausbildungsumfeld als äußerst nützlich erwiesen haben.&lt;br /&gt;
* Auch Jahre nach dem Verlust ihrer Familie vermeidet sie längere Aufenthalte auf Inara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|Geburtstag=* 220444 v.E.&lt;br /&gt;
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* Leiter der Akademie&lt;br /&gt;
* Leiter der Propheten&lt;br /&gt;
* Ausbilder der Klasse II&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Geremy Hastur&lt;br /&gt;
|VollerName=Geremy Talan Hastur&lt;br /&gt;
|image=G-Hastur.png&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 140715 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Unbekannt&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Murkana&lt;br /&gt;
|Rang=* Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
*Systemlord von Murkana&lt;br /&gt;
*Lehrer bei den Blademastern&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Kendrick di Asturien&lt;br /&gt;
|VollerName=Kendrick Valen di Asturien&lt;br /&gt;
|image=Kendrickdi-Asturien.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Ossus&lt;br /&gt;
|Geburtstag=190910 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Ledig – keine bekannten Nachkommen&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= Ossus &lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Archivar&lt;br /&gt;
|Status=NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Neral Keth&lt;br /&gt;
|VollerName=Neral Dagon Keth&lt;br /&gt;
|image=Neral_Keth.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Prakith&lt;br /&gt;
|Geburtstag=031115 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=Unverheiratet – Nachkommen in Ausbildung&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=Ithon&lt;br /&gt;
|Rang=Sith Lord&lt;br /&gt;
|Position=Leitender Juggernaut&lt;br /&gt;
|Status=NPC des Ordens&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Korona Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Blair Kelley&lt;br /&gt;
|VollerName=Blair Kelley&lt;br /&gt;
|image=Blair.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 010911 n.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=* Kadetin&lt;br /&gt;
|Position=* Studentin an der Korona Akedemie&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Lilly Blair&lt;br /&gt;
|VollerName=Lillian Blair&lt;br /&gt;
|image=Lilly-Blair.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 211110 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Vergeben&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* Leibwächterin und Adjudantin von Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Michiru Catherine Kennon&lt;br /&gt;
|image=Michiru.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Commenor&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 160212 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=Admiral a.D. / Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
* First Lady von Korona &lt;br /&gt;
* Oberbefehlshaberin der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Sayuri Ainoh&lt;br /&gt;
|VollerName=Sayuri Akemi Ainoh&lt;br /&gt;
|image=Sayuri-Ainoh.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Hapes&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 030708 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Chief Warrant Officer a.D. &lt;br /&gt;
* Commodore der Korona Flotte&lt;br /&gt;
|Position=* Professorin an der Korona Akademie&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Verstorbene Charaktere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|VollerName=Desideria Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=Desideria-McBrid.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 130812 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Warrent Officer a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status= Verstorben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Ehemalige Charaktere ohne genauen Status&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Katherine Dragonor&lt;br /&gt;
|VollerName=Katherine Viviane Dragonor&lt;br /&gt;
|image=Katherine-Dragonor.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Byss&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 090710 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet mit Lord Valek Dragonor&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Prinzessin von Byss&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lady Victoria&lt;br /&gt;
|VollerName=Lady Victoria&lt;br /&gt;
|image=LadyVictoria.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Allison Montgomery&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Allison Renee Montgomery&lt;br /&gt;
|image=AllisonMontgomery.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Elena Nomikos&lt;br /&gt;
|VollerName=Elena Nomikos&lt;br /&gt;
|image=ElenaNomikos.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status=* unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Addison Rhodes &lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Addison Rhodes &lt;br /&gt;
|image=AddisonRhodes.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 210101 nE&lt;br /&gt;
|Familienstatus=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Private First Class&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status= unbekannt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Elizabeth Novak&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Elizabeth Sophie Novak McNeal&lt;br /&gt;
|image=Liz-Novak.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 190423 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Verheiratet&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Rear Admiral a.D.&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|VollerName=Kylie Mitchell&lt;br /&gt;
|image=Kylie-Mitchell.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=* Captain a.D.&lt;br /&gt;
|Position=* Mitarbeiterin im Stab von Michiru Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|VollerName=Lilliana Charlston&lt;br /&gt;
|image=Lilliana-Charlston.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Corellia&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 291216 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
|Position=* Leibwächterin und Adjudantin von Jack Kennon&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|VollerName=Dr.Med Xenia Neskaya&lt;br /&gt;
|image= Xenia-Neskaya.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Coruscant&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 300620 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* Korona&lt;br /&gt;
|Rang=&lt;br /&gt;
* Lieutenant &lt;br /&gt;
* Prof. Dr Med.&lt;br /&gt;
|Position=* Leiterin der Medizinischen Fakultät&lt;br /&gt;
|Status= Inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name=Rosalie Bates&lt;br /&gt;
|VollerName=Rosalie Madison Bates&lt;br /&gt;
|image=Bates.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Carida&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 311002.v.E&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Ledig&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Rang=* Brigadier General&lt;br /&gt;
|Position=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Status=Semi-Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Kurzprofil&lt;br /&gt;
|Name= Catherine Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|VollerName=Catherine Elenor Olivia Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|image=Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg&lt;br /&gt;
|Geburtsort=* Arkania&lt;br /&gt;
|Geburtstag=* 060821 v.E.&lt;br /&gt;
|Familienstatus=* Witwe&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=* unbekannt&lt;br /&gt;
|Rang=* Professor Doktor&lt;br /&gt;
|Position=&lt;br /&gt;
|Status=inaktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Kate_Sinn.jpg&amp;diff=1489</id>
		<title>Datei:Kate Sinn.jpg</title>
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		<updated>2026-06-28T19:15:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Kate Sinn.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Raatko.jpg&amp;diff=1488</id>
		<title>Datei:Raatko.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Raatko.jpg&amp;diff=1488"/>
		<updated>2026-06-28T19:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Raatko.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Datei:Jaelle.jpg</title>
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		<updated>2026-06-28T18:37:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Jaelle.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<updated>2026-06-02T12:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Tjena-McBrid.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Luca_doi_Morales&amp;diff=1485</id>
		<title>Luca doi Morales</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Luca_doi_Morales&amp;diff=1485"/>
		<updated>2026-05-22T20:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Alte-Rollenspiele]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Luca.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Name=Luca Antonio doi Morales&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Messina /Italien&lt;br /&gt;
|Geburtstag=&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Eltern=Constantino und Theresa doi Morales&lt;br /&gt;
|Geschwister=Rosa, Fredrico und Antonella doi Morales&lt;br /&gt;
|Familienstand=witwer&lt;br /&gt;
|Ehe=[[#Isabella doi Morales|Isabella doi Morales]] &lt;br /&gt;
|Kinder=[[#Giuliana doi Morales|Giuliana doi Morales]] &lt;br /&gt;
|Spezies=Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,98&lt;br /&gt;
|Gewicht=107 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=braun&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=braun&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Play Star Trek&lt;br /&gt;
|Status= Aufgegebener Charakter &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;green&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | Personalakte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;lightblue&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Schiffsname   ||  Rang   ||  Jahr   ||  Position  || Vermerkungen&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1. Akademie ||  || 2368 || - || Abschluss&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2. USS Rancon ||  || 2368 || SO || Versetzung/Bef.&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 3. USS Rancon ||  || 2378 || SC || Ernennung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4. USS Apollo ||  || 2380 || SC || Versetzung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 5.USS Apollo ||  || 2380 || SC || Beginn der&amp;lt;br&amp;gt; Deep Space Mission &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 6.USS Apollo || || 2384 || SC || Ende der&amp;lt;br&amp;gt; Deep Space Mission&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 7.USS Kyushu ||  || 2384 || SC || Versetzung/Bef&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 8.USS Kyushu ||  || 2385 || SC/2XO || Ernennung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 9.USS Pegasus ||  || 2385 || SO || Versetzung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 10.Reserve ||  || 2385 || Reserve || Versetzung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 11.USS Kyushu ||  || 2385 || TO/2XO || Versetzung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 12.USS Kyushu ||  || 2386 || TO/2XO || Beförderung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 13.U.S.S. Excalibur &amp;lt;br&amp;gt;/Sternenbasis 586 Omega ||  || 2386 || SC || Versetzung &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 13.U.S.S. Excalibur &amp;lt;br&amp;gt;/Sternenbasis 586 Omega || || 2381 || SC || Beförderung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 14. Zivilist || || 2388 || Vater &amp;amp; Hausmann || Ehrenhafte Entlassung aus der Sternenflotte&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;FFFFE0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
===Kindheit===&lt;br /&gt;
Luca ist der Sohn von italienischen Kaufleuten, die in der Stadt Messina einige Läden besaßen, diese Läden waren teilweise schon seit Generationen in Besitz der Familie.&lt;br /&gt;
Er war der erste geborene von insgesamt vier Kindern, sein Bruder Fredrico wurde zwei Jahre nach ihm geboren. Die Zwillinge Antonella und Rosa wurden geboren als er fünf Jahre alt war. &lt;br /&gt;
Der junge verbrachte mit seinen Eltern eine recht schöne Kindheit, er hatte alles was sich ein Kind wünschen konnte. Seine Eltern waren auch wenn sie Kaufleute waren regelmäßig daheim.&lt;br /&gt;
Er besuchte wie seine Geschwister auch die Örtliche Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Jugend Zeit war er ein richtiger typischer Italienischer Charmeur und hatte damit auch die ein oder andere Freundin. Jedoch waren das alles keine ernsthaften Beziehungen sondern nur kurze Strohfeuer. Er konnte und wollte sich nicht wirklich festsetzten, es lief ihm einfach nie die Frau über den Weg die sein Herz komplett eroberte.&lt;br /&gt;
Von seiner Mutter lernte er das Kochen und auch ein wenig was über Kräuter. Seine Eltern verkauften einige Kräuter in alle Winde der Galaxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen dem Wunsch seiner Eltern ebenso in diese Branche einzusteigen entschied er sich dazu, an die Sternenflotten Akademie zu gehen. &lt;br /&gt;
Das sorgte dafür das er sich eine ganze Weile mit seinen Eltern gar nicht verstand. Es dauerte sehr lange bis seine Eltern diesen Job akzeptierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme an die Akademie schaffte er direkt beim ersten Anlauf, er hatte mit einigen Regeln am Anfang seine Schwierigkeiten doch lernte er sich bald anzupassen.&lt;br /&gt;
Die Ausbildung an der Akademie machte er mit erfolg, er war nicht der beste aber er war sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Sternenflotte===&lt;br /&gt;
Das erste Schiff, auf dem er stationiert wurde, war die USS Rancon wo er als Sicherheitsoffizier hin versetzt wurde. Er fand schnell Freunde auf dem Schiff und machte sich mit dem Schiff vertraut. Es dauerte nur wenige Wochen da kannte er das Schiff auswendig. Ein Jahr später wurde Isabella Longliano als Taktischer Offizier auf die Rancon versetzt. Anfangs konnten sich die beiden kaum ausstehen, doch während einer Aussenmission lernten sie sich besser kennen und verliebten sich ineinander. &lt;br /&gt;
Die Beziehung begann Temperamentvoll und doch entwickelte sich alles sehr langsam.&lt;br /&gt;
Luca eroberte ihr Herz am ende jedoch vollständig und das die beiden sich nicht nur streiten sondern auch vertragen konnten, wusste bald jeder auf dem Schiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2372''' wurden die beiden vom Captain der Rancon vermählt. &lt;br /&gt;
Die Ehe der beiden zeigte das die beiden manchmal nicht mit aber meistens nicht ohne einander konnten. Egal wie sehr sie sich aber gerade stritten, wenn es zum Dienst ging waren sie ein wunderbares Team. Das sehr gut miteinander Arbeiten konnte und sich teilweise Blind verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2374''' wurde die kleine Tochter der beiden geboren, weitere Kinder waren für die Zukunft geplant. Die beiden trennten sich zwischen durch und fanden wieder zueinander.&lt;br /&gt;
10 Jahre war er auf der Rancon stationiert ehe er sich zum Sicherheitschef hochgearbeitet hatte. Sein Vorgesetzter Cmdr Mike Smith wurde zum ersten Offizier befördert.&lt;br /&gt;
Die beiden bewarben sich um eine Versetzung auf die Apollo, welche eine Deep Space Mission geplant hatte. Beide Familien waren damit nicht sehr glücklich und Theresa doi Morales versuchte alles um die drei auf der Erde oder wenigstens der nähe zu behalten. Doch sie schafften es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Apollo oder eine Deep Space Mission wird zum Albtraum===&lt;br /&gt;
'''2380''' wurden die drei auf die Apollo versetzt, das Abteuer wartete und sie sollten zusammen auf eine Deep Space Mission gehen. Luca und Isabella fanden schnell Freunde auf dem Schiff. Com Alan Sinclair der Kommandant war einer davon, der Bruder von Isabella war ebenso an Bord. Richard war Medzinischer Offizier auf der Apollo. Auch mit der ersten Offizierin, Kairi Natsegawa freundete er sich an und vor allem seine Tochter mochte diese Frau sehr gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca hatte das Aussenteam begleiten wollen das den Virus an Bord brachte, doch war er anderweitig gebunden gewesen. Als teile der Crew zusammen brach war er ebenso wie die anderen zuerst überfordert doch er musste einen klaren Kopf behalten. Was angesichts der Tatsache das auch Isabelle erkrankte nicht sehr leicht war. Der Commodore starb zu erst und zwei Tage später dann auch Isabella. &lt;br /&gt;
Luca hatte mit Richard verzweifelt versucht ihr Leben zu retten doch es klappte nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Virus starben noch einige Crewmitglieder und die Rückreise wurde alles andere als einfach. &lt;br /&gt;
Luca kümmerte sich seit dem alleine um seine Tochter, er lies von da an keine Frau mehr so dicht an sich ran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Von einem Albtraum in den nächsten===&lt;br /&gt;
Als die Apollo endlich wieder zurück war verließ er das Schiff zusammen mit seiner Tochter, es war zwar nicht ganz sein Wunsch aber er wurde auf die Kyushu als Sicherheitschef versetzt.&lt;br /&gt;
Guliana begleitete ihren Vater auf dieses Schiff, sie wollte noch immer so werden wie ihr Vater und Luca zog sie nun noch intensiver zum Training dazu. &lt;br /&gt;
Die Zeit auf der Kyushu wurde nicht unbedingt besser, er verstand sich mit dem Kommandanten zwar sehr gut aber es war alles andere als die Familie die erkannte.&lt;br /&gt;
Nathan Graves wurde in Stasis versetzt und Luca wollte seiner XO weiterhelfen, doch diese traf falsche Entscheidungen, der Gipfel war als sie verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf musste Luca für kurze Zeit die Leitung über das Schiff übernehmen.&lt;br /&gt;
Für einige Zeit verließ er das Schiff, ein teil der Crew der Kyushu ging auf die Pegasus.&lt;br /&gt;
Von der Pegasus lies er sich erstmal in Reserve versetzten, er musste einige Dinge für sich klar stellen.&lt;br /&gt;
Zusammen mit Guliana ging er erneut auf die Kyushu, jedoch verstand er sich nicht so richtig mit dem neuen ersten Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca traute dem neuen nicht und dann verließ Nathan das Schiff auch schon wieder.&lt;br /&gt;
Der Krieg brach aus, der zweite Krieg in dem Luca kämpfen musste. &lt;br /&gt;
Seine Tochter musste das Schiff verlassen und ging auf die Erde in ein Internat.&lt;br /&gt;
Luca selber lies sich auf die Sternenbasis 586 Omega und ihrem Stationsschiff versetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....folgt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Zukunft nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
folgt....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen in seinem Umfeld/seiner Vergangenheit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Familie===&lt;br /&gt;
====Guliana doi Morales====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guliana hat den Dickkopf ihrer Eltern geerbt, dazu die Schönheit ihrer Mutter. &lt;br /&gt;
Sie ist temperamentvoll und zielstrebig. Sie weiß genau was sie will auch mit ihren jungen Jahren schon.&lt;br /&gt;
Die kleine ist das ein und alles ihres Vaters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie macht jeden Tag einiges an Sport und trainiert fleißig um mal ein guter Sicherheitsoffizier werden zu können. Die meisten Vorschriften kennt sie schon auswendig. Ihr größter Wunsch ist es mal in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten der ihr großes Vorbild ist.&lt;br /&gt;
Guliana denkt oft an ihre Mutter und hat ein Tagebuch das sie in der Form führt als wenn sie ihrer Mutter alles berichten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine ist sehr stur, eigentlich wollte sie das Schiff nicht verlassen und bei der Familie ihres Vaters wollte sie noch weniger leben, da diese sie nicht auf die Sternenflotte vorbereiten würden.&lt;br /&gt;
Sie würde für ihren Vater wirklich alles tun was nur möglich ist.&lt;br /&gt;
Ebenso wie ihr Vater ist sie eine kleine Führungspersönlichkeit die in ihrer Klasse schon öfters mal mit Erfolg den Ton angegeben hat. Auf dem Internat hat sie mittlerweile gelernt das Wissen etwas breitgefächerter zu sammeln und sich nicht auf eine Sache zu versteifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungen===&lt;br /&gt;
====Isabella doi Morales====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Isabella ist die erste große Liebe seines Lebens, er bettete den Boden an auf dem sie stand. Sie war ebenso aus einer Italienischen Familie, allerdings war ihre wesentlich kleiner. Sie hatte einen großen Bruder der sich aber von den Eltern los gesagt hatte. Das Temperament von ihr war einmalig und fast schon berüchtigt. Dazu war sie sehr leidenschaftlich, aber auch liebevoll und fürsorglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung der beiden war nicht immer sehr leicht, dazu hatten beide einfach einen zu großen Dickkopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein reines hin und her, sie trennten sich und kamen Wochen später wieder zusammen, es ging nicht mit und nicht ohne einander.&lt;br /&gt;
Dann wurde die Tochter der beiden geboren und sie beschlossen zusammen mit der Apollo die lange Reise zu machen. &lt;br /&gt;
Isabella hatte nie eine große Familie gehabt daher wollte sie am liebsten noch mehr Kinder, sie waren geplant wenn die beiden wieder zurück währen. Doch dann starb sie in den Armen ihres Mannes, an dem Virus der sehr viele Opfer auf dem Schiff forderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stacy Niven====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:''Die Berürung.. deine Hand.. ich weiss auch nicht. Tut mir leid.'' Stacy Niven zu Luca&lt;br /&gt;
Luca lernte die junge Dame im Casino kennen und irgendwie sorgte sie durch ihre Art und weise dafür das er sie nicht nur sehr sympatisch findet sondern, sie weckt ihn ihm eine Art Beschützer Instinkt.&lt;br /&gt;
Er hat den Wunsch sie zu beschützen und ihr zu helfen. So einen Dickkopf bei einer jungen Frau hat für ihn Seltenheitswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Wer entscheidet, wer mir was bieten kann oder was ich möchte? Ich jawohl und niemand sonst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eifer des Gefechts und durch LtCmdr Kevin Rzepka provoziert, bekam Stacy von Luca einen kurzen Kuss auf ihren Mund, der danach aber eher für Verwirrung sorgte als alles andere.&lt;br /&gt;
Er weiß noch nicht was er für sie fühlt oder fühlen darf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Hey Luca?Würdest Du meinem werten Kollegen hier neben mir vielleich tmal bestätigen,... dass wir beide uns nicht näher gekommen sind?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hegt jedoch Gedanken um die Frage ob er nicht zu alt für sie wäre.&lt;br /&gt;
Dazu kommt das er Isabella noch nicht vergessen kann. Der erste Schritt in eine Zukunft mit ihr wäre, wohl die Vergangenheit abzulegen und den Ring abzulegen.&lt;br /&gt;
Ein Schritt der ihm sehr schwer fiel, den er dann aber doch ging. &lt;br /&gt;
Luca legte den Ring ab und trägt ihn seit dem mit einer Kette um den Hals. &lt;br /&gt;
Auch wenn sie es nun noch nicht hinausgebrüllt haben, so hat er sein Herz endgültig an die junge Frau verloren. Er verlässt sie jedoch, als er mit seienr Tochter zur Erde geht. Zu groß ist scheinbar doch der Altersunterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freunde/Bekannte===&lt;br /&gt;
====Adrian Doru====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Luca lernte Adrian auf der Kyushu kennen, er war dort der Counselor des Schiffes. Auch wenn Luca ein Gespräch mit einem Counselor sicherlich dringend gebraucht hätte, so verstand Adrian es sehr gut ihn nicht zu bedrängen. Die beiden konnten recht gut miteinander Arbeiten. Langsam entwickelte sich etwas wie Freundschaft. Als es auf dem Schiff langsam Kritisch wurde und Unruhe herrschte war er einer der wenigen, an der Seite von Luca auf die er sich wirklich verlassen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kayzek Fox====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:''Es ist nicht leicht für uns alle ...... Und einen Sicheren Platz gibt es wohl nicht ..... Kämpfen oder sterben ... eine andere Wahl bleibt uns leider nicht ..... Würden wir mal zuindest einen erfolg erzielen ... wäre die Flotte motibiert aber so wie es läuft haben wir gepennt'' Kayzek Fox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein recht ausführliches Gespräch der beiden sorgte dafür, das er den Medizischen Offizier besser kennen lernte. Beide sind sich einige das dies der beginn einer großen Freundschaft werden könnte. &lt;br /&gt;
Die Sorge um die Kinder ist einer der Punkte welche die beiden verband. &lt;br /&gt;
Für den Privaten Rahmen haben sie sich das Du angeboten und sind sich was den Krieg betrifft in vielen Punkten einig. &lt;br /&gt;
Eine Private Wette der beiden läuft, wer wem häufiger den Arsch rettet. Der Gewinner bekommt eine Flasche Romulanischen Ale oder richtigen Whiskey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Megan Summers====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste mal das Luca und die Counselor richtig miteinander zutun hatten, war bei einem Zwischenfall auf dem Promenadendeck. Während einer Schlägerei die ausartete wurde Megan verletzt, in dem Nachfolgenden Gespräch mit Cmdr Kiara Vartan nahm er die Schuld auf sich, vor allem auch da sie mit ihrer Aussage ihm sprichwörtlich ein Messer in den Rücken rahmte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Probleme die gehen, Counslor eigentlich sollten sie in ihrem Job das Vertrauen der Crew haben, vielleicht mehr als jeder andere Posten Stimmt doch oder?''&lt;br /&gt;
::''Ja das sollte ich ... sie haben Recht.''&lt;br /&gt;
:''Gut, ein kleiner Hinweis, mein Vertrauen haben sie verloren und bis sie das wieder gewinnen wird viel Zeit vergehen.''&lt;br /&gt;
ein Gespräch zwischen Luca und Megan, nach einem Zwischenfall auf dem Promenadendeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach begann er ihr nicht mehr zu trauen, er konnte sie nicht wirklich leiden und hielt sie für nicht besonders fähig. Bei einem zweiten Einsatz gab er ihr eine zweite Chance. Ein kurzes Gespräch mit Richard sorgte dafür das er noch einmal zu Megan ging um ihr etwas zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Richard sagte mir, das sie denken ich hasse sie. Nur um das richtig zu stellen. Ich hasse sie keineswegs, sie haben zu meiner Überraschung heute gute Arbeit gemacht. Ich traue ihnen nur nicht, das sind Unterschiede''&lt;br /&gt;
:''Sie sind die Chefcounselor, jeder hat eine zweite Chance verdient, sie hatten heute ihre und haben sie genutzt. Ob ich ihnen das zuegtraut habe oder nicht ist nicht wichtig, sie sollten es versuchen und ich hatte einen Plan B falls sie scheitern.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kairi Natsegawa===&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alanis Swift===&lt;br /&gt;
In Arbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestimmende Merkmale==&lt;br /&gt;
===Stärken:===&lt;br /&gt;
*Anpassungsfähig&lt;br /&gt;
*ausdauernd&lt;br /&gt;
*Charme&lt;br /&gt;
*Ehrgeizig und zielstrebig&lt;br /&gt;
*Führungspersönlichkeit&lt;br /&gt;
*Geduldig&lt;br /&gt;
*intelligent&lt;br /&gt;
*Loyal&lt;br /&gt;
*schlagfertig&lt;br /&gt;
*schmerzresistent&lt;br /&gt;
*Selbstvertrauen&lt;br /&gt;
*Versteht es sich durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwächen===&lt;br /&gt;
*Dickköpfig&lt;br /&gt;
*eifersüchtig&lt;br /&gt;
*Eigensinnig&lt;br /&gt;
*hitzköpfig&lt;br /&gt;
*launisch&lt;br /&gt;
*Misstrauisch&lt;br /&gt;
*provokant&lt;br /&gt;
*stur&lt;br /&gt;
*temperamentvoll&lt;br /&gt;
*verbissen&lt;br /&gt;
*vertraut nicht vielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussehen von Luca wird ihm verliehen von Hugh Jackman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Desideria-McBrid.jpg&amp;diff=1484</id>
		<title>Datei:Desideria-McBrid.jpg</title>
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		<updated>2026-05-22T20:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Desideria-McBrid.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Nyssa-Udinov.jpg&amp;diff=1483</id>
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		<updated>2026-05-04T18:08:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Nyssa-Udinov.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1482</id>
		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1482"/>
		<updated>2026-04-20T15:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Ich habe gelernt, dass Ordnung nicht aus Hoffnung entsteht, sondern aus der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn andere wegsehen.|Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar|Persönliche Aufzeichnung, Archiv des Dunklen Ordens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er spricht wenig, aber wenn er es tut, verändert sich der Raum. Fenrys sieht nicht die Zukunft – er erkennt ihre Bruchstellen.|Ludo Dakhan|Interner Bericht an die Kirche der Dunkelheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er kämpft nicht aus Zorn. Das macht ihn gefährlicher als jene, die sich von der Dunklen Seite tragen lassen.|Unbekannter Ordensausbilder|Ausbildungsprotokoll Ithon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Fenrys ist kein Werkzeug und kein Anführer im klassischen Sinn. Er ist ein Fixpunkt. Dinge ordnen sich um ihn, ob sie wollen oder nicht.|Natalija Raatko|Interne Lageeinschätzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
* Fenrys spricht meist so ruhig, dass viele erst später merken, wie deutlich er ihnen widersprochen hat.&lt;br /&gt;
* Schon als Kind fiel er dadurch auf, dass er lieber beobachtete als redete. Er verstand oft, was in einem Raum geschah, bevor andere es aussprachen.&lt;br /&gt;
* Nach dem Verrat und dem Tod seiner Eltern lebte er jahrelang mit einfachen Arbeiten, Söldnerdiensten und Schutzaufträgen – diese Zeit machte ihn misstrauisch gegenüber großen Idealen.&lt;br /&gt;
* Obwohl er ein Prophet ist, verachtet er unnötig mystische Sprache. Für ihn hat eine Vision nur Wert, wenn sie zu einer brauchbaren Entscheidung führt.&lt;br /&gt;
* Fenrys gilt im Orden als ungewöhnlich loyal, weil er Personen folgt, nicht bloß Titeln oder Rangabzeichen.&lt;br /&gt;
* Er besitzt die seltene Fähigkeit, in einem Raum beinahe unsichtbar zu wirken, obwohl seine Präsenz in der Macht enorm sein kann.&lt;br /&gt;
* Viele halten ihn für kalt, tatsächlich fühlt er intensiv und zeigt es nur fast nie offen.&lt;br /&gt;
* Er respektiert Stärke, aber noch mehr respektiert er Selbstbeherrschung. Unkontrollierte Macht beeindruckt ihn kaum.&lt;br /&gt;
* Fenrys ist überzeugt, dass die gefährlichsten Menschen nicht jene sind, die laut drohen, sondern jene, die ruhig entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1481</id>
		<title>Tjena Krason</title>
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		<updated>2026-02-27T18:03:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Änderung 1474 von Hekate (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena war von Beginn an kompliziert und von Brüchen geprägt. Clive erfuhr erst von der Existenz seiner Tochter, als Tjena bereits fünfzehn Jahre alt war und sich als verbitterter Teenager mit illegalen Tätigkeiten und Gelegenheitsarbeiten durch das Leben schlug. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters als Tänzerin arbeiten wollte, führte schließlich dazu, dass er auf sie aufmerksam wurde. Zunächst nahm er sie als Ziehkind auf, da sie die Tochter seiner ersten großen Liebe Desideria war. Erst später wurde durch einen Vaterschaftstest klar, dass Tjena seine leibliche Tochter war, eine Wahrheit, die sein eigener Vater all die Jahre vor ihm verborgen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Problem ihrer Beziehung war stets ihre mangelnde Fähigkeit zur offenen Kommunikation. Beide waren unfähig, klar auszusprechen, was sie voneinander erwarteten. Tjena sehnte sich nach festen Grenzen und nach einem Vater, der präsent war und Verantwortung übernahm. Gleichzeitig rebellierte sie gegen jede Form von Autorität. Clive wiederum wollte sie nicht verlieren und verzichtete aus Unsicherheit darauf, ihr klare Strukturen zu geben, wodurch sich Missverständnisse und Distanz weiter verstärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit fand Tjena außerhalb dieser Beziehung Halt. Lilly und Michiru wurden zu ihren wichtigsten Bezugspersonen und ermöglichten ihr, eigene Stabilität zu entwickeln. Dadurch gewann sie Abstand und lernte, ihre Vergangenheit einzuordnen. Es gab Phasen vorsichtiger Annäherung, in denen sie bereit war, Clive sowohl als Vater als auch als Vorgesetzten zu akzeptieren. Doch diese Annäherung blieb begrenzt und erreichte nie eine dauerhafte Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse rund um die Klonaffäre beschädigten das ohnehin brüchige Verhältnis endgültig. Obwohl Tjena rational weiß, dass Clive nicht derjenige war, der sie angegriffen hatte, konnte sie die emotionale Trennung nicht vollziehen. Heute begegnet sie ihm ohne Furcht, aber mit emotionaler Distanz. Die beiden dienen an unterschiedlichen Orten und haben nur noch selten Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena hat ihren Lebensmittelpunkt klar verlagert. Sie vertraut ihrem Mann uneingeschränkt und konzentriert sich auf ihre eigene Familie. Clive wiederum ist stark mit seiner Beziehung zu ihrer Schwester Sarah und deren gemeinsamer Verantwortung beschäftigt. Beide haben akzeptiert, dass sie getrennte Wege gehen und sich jeweils um ihr eigenes Leben kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Mit '''Liam''' teilte Tjena sich während ihrer Zeit an der Akademie eine Suite, zusammen mit ihrer Halbschwester Lauren – eine Tatsache, die sie erst viel später erfahren sollte. Zu Beginn hegte sie eine gewisse Schwäche für Liam, doch da er Lauren gehörte, war eine Beziehung zwischen ihnen für sie tabu. Diese Verstrickung in familiäre und freundschaftliche Bindungen machte es kompliziert, ihre eigenen Gefühle klar zu erkennen und zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit erfuhr Tjena, dass Lauren sich von Liam getrennt hatte, weil sie ihn als zu langweilig empfand. Diese Entdeckung sorgte für eine Veränderung in ihrer Perspektive. Trotz der neuen Offenheit in ihrer Beziehung zu Liam war sie sich jedoch bewusst, dass ihre Verbindung noch stark von Leidenschaft geprägt war, aber nicht von tiefem emotionalem Verständnis. Ihre Bemühungen, Liam näherzukommen und ihm ihr Herz vollständig zu öffnen, waren immer noch durch eine gewisse Unvollständigkeit gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte und sich in ihn verliebte, wurde die Beziehung zu Liam endgültig beendet. Der Neuanfang mit Nick bedeutete das Ende ihrer komplizierten und nicht vollständig erfüllenden Beziehung zu Liam. Tjena entschuldigte sich bei ihm und erklärte, dass sie ihn nicht so lieben konnte, wie er es verdient hätte. Diese Entschuldigung markierte einen Punkt des Abschlusses und des Respekts für die gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hatten Tjena und Liam wenig bis keinen Kontakt mehr. Sie mieden sich, was sowohl für Tjena als auch für Liam eine Möglichkeit darstellte, sich von der Vergangenheit zu distanzieren und neue Wege zu beschreiten. Die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit blieben, doch die Beziehung war durch die neue Phase in Tjenas Leben mit Nick Krason endgültig beendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Saphira&amp;diff=1480</id>
		<title>Saphira</title>
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		<updated>2026-02-09T13:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== Codename „Saphira“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira2.jpg|200px|mini|rechts|Das Logo des Saphira Interface]]&lt;br /&gt;
Structured Analytical Platform for Hierarchical Information &amp;amp; Resource Assistance kurz Saphira. &lt;br /&gt;
Die Künstliche Intelligenz Saphira ist ein schiffsgestütztes Unterstützungs- und Analysesystem, das ursprünglich für militärische Großkampfschiffe entwickelt wurde. Ihr Designziel war von Beginn an klar definiert: Effizienzsteigerung und Entscheidungsunterstützung, ohne die operative oder strategische Kontrolle von menschlichen Befehlsträgern zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Saphira ist ausdrücklich kein autonomer Kommandokern. Sie fungiert als strukturierendes, analysierendes und koordinierendes System, das Daten zusammenführt, bewertet und in verständlicher Form bereitstellt. Entscheidungen verbleiben jederzeit bei autorisiertem Personal.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung folgte der Prämisse, dass eine KI auf einem Kriegsschiff leistungsfähig sein muss, ohne selbst zur Machtinstanz zu werden. Entsprechend wurde ihre Architektur bewusst begrenzt, modular aufgebaut und durch feste Sicherheitsprotokolle abgesichert.&lt;br /&gt;
== Grundkonzept &amp;amp; Philosophie ==&lt;br /&gt;
Saphira wurde nach drei zentralen Leitprinzipien entwickelt:&lt;br /&gt;
* Ergänzend, nicht ersetzend – sie unterstützt Entscheidungen, trifft sie aber nicht selbst.&lt;br /&gt;
* Hilfreich, nicht dominant – sie priorisiert Effizienz, Sicherheit und Transparenz.&lt;br /&gt;
* Begrenzt, nicht eskalierend – ihre Architektur verhindert eigenständige Machtausweitung.&lt;br /&gt;
Die KI verfügt über eine klar definierte Aufgabenmatrix und eine modulare Persönlichkeit, die auf drei Ebenen aufgebaut ist:&lt;br /&gt;
1. Analyse-Ebene – Auswertung von Daten, Mustern und Wahrscheinlichkeiten&lt;br /&gt;
2. Reflexions-Ebene – interne Plausibilitätsprüfung und Fehlererkennung&lt;br /&gt;
3. Interaktions-Ebene – strukturierte Kommunikation mit autorisiertem Personal&lt;br /&gt;
Diese Ebenen erlauben es der KI, sich selbst zu hinterfragen, ohne dabei Eigeninteressen oder Autonomie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsform &amp;amp; Schnittstellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira1.jpg|200px|links|mini|Die Hologramform von Saphira]]&lt;br /&gt;
Saphira kann:&lt;br /&gt;
* über Konsolen angesprochen werden&lt;br /&gt;
* über Hologrammprojektoren erscheinen (nur in autorisierten Bereichen)&lt;br /&gt;
* über direkte Datenverbindungen mit berechtigtem Personal kommunizieren&lt;br /&gt;
Die visuelle Darstellung dient ausschließlich der Benutzerfreundlichkeit und besitzt keinen symbolischen oder hierarchischen Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgrenzen &amp;amp; Ausschlusskriterien ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira unterliegt festen, nicht verhandelbaren Betriebsgrenzen. Diese definieren eindeutig, welche Handlungen und Bewertungen grundsätzlich außerhalb ihres Wirkungsbereichs liegen, unabhängig von Zugriffsebene oder Einsatzszenario.&lt;br /&gt;
Saphira ist so konzipiert, dass sie unterstützt, strukturiert und analysiert, jedoch niemals ersetzt, entscheidet oder bewertet, wo menschliche Verantwortung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Ausschlusskriterien ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es systemisch untersagt:&lt;br /&gt;
* eigenständige Missionsziele zu definieren, zu priorisieren oder zu verändern&lt;br /&gt;
* taktische oder strategische Entscheidungen selbstständig zu treffen&lt;br /&gt;
* moralische, politische oder ideologische Bewertungen vorzunehmen&lt;br /&gt;
* tödliche Maßnahmen auszulösen oder deren Einsatz zu initiieren&lt;br /&gt;
* Zugriffsebenen zu verändern oder Autorisierungen neu zu vergeben&lt;br /&gt;
* personenbezogene Entscheidungsprofile oder Verhaltensmuster langfristig zu speichern&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit externen Systemen außerhalb autorisierter Schiffsschnittstellen aufzunehmen&lt;br /&gt;
* eigenständig neue Subroutinen oder Kernfunktionen zu generieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchsetzung &amp;amp; Kontrolle ===&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der Betriebsgrenzen wird durch mehrere, voneinander unabhängige Mechanismen sichergestellt:&lt;br /&gt;
* Harte Sperrlogik – Ausschlussfunktionen sind physisch vom lernfähigen Teil der KI getrennt.&lt;br /&gt;
* Mehrschichtige Validierung – kritische Anfragen erfordern kontextabhängige Freigaben gemäß Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen – zyklische Checks erkennen Abweichungen von der genehmigten Kernarchitektur.&lt;br /&gt;
* Rollback-Fähigkeit – jede zugelassene Anpassung ist versioniert und jederzeit rücksetzbar.&lt;br /&gt;
* Revisionssicherheit – alle Grenzverletzungsversuche werden protokolliert und gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahme- &amp;amp; Eskalationsklauseln ===&lt;br /&gt;
Zur Wahrung der Einsatzfähigkeit des Schiffes existieren eng gefasste Ausnahme- und Eskalationsmechanismen, die keine Erweiterung der KI-Autonomie darstellen:&lt;br /&gt;
* Informationseskalation – In kritischen Lagen darf Saphira Prioritätsmeldungen bündeln und weiterleiten, jedoch keine Handlungsanweisung formulieren.&lt;br /&gt;
* Temporäre Funktionssperren – Bei Verdacht auf Grenzverletzungen kann die KI einzelne Module selbstständig deaktivieren (Fail-Closed-Prinzip).&lt;br /&gt;
* Eskalation an Command Authority – Bei unauflösbaren Konflikten zwischen Protokollen wird die Entscheidung ausschließlich an die Command Authority weitergereicht.&lt;br /&gt;
* Keine Präzedenzwirkung – Jede Ausnahme ist singulär, zeitlich begrenzt und erzeugt keinen neuen Standard.&lt;br /&gt;
Diese Einschränkungen sind Bestandteil der Kernarchitektur und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lernverhalten &amp;amp; Anpassungsfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über eine begrenzte adaptive Lernfähigkeit, die ausschließlich der Optimierung interner Abläufe dient. Dieses Lernverhalten ist funktional ausgelegt und unterliegt festen architektonischen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
Die KI ist nicht darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln, sondern sich innerhalb definierter Parameter zu verfeinern. Lernen dient der Effizienz – nicht der Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulässiger Lernraum ===&lt;br /&gt;
Saphira darf ausschließlich innerhalb folgender Bereiche Anpassungen vornehmen:&lt;br /&gt;
* Optimierung von Diagnose- und Prüfabläufen&lt;br /&gt;
* Erkennung wiederkehrender Systemmuster und Lastprofile&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Reihenfolge interner Prozessschritte&lt;br /&gt;
* Reduktion von Reaktionszeiten bei bekannten Ereignistypen&lt;br /&gt;
* Anpassung von Informationsaufbereitung an bekannte Nutzergruppen (ohne Personalisierung)&lt;br /&gt;
Diese Anpassungen erfolgen ausschließlich innerhalb vorab genehmigter Modulräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strikte Lernbegrenzungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es untersagt:&lt;br /&gt;
* neue Entscheidungslogiken oder Priorisierungsschemata zu entwickeln&lt;br /&gt;
* eigene Zieldefinitionen abzuleiten oder bestehende Ziele zu verändern&lt;br /&gt;
* Lerninhalte aus verschiedenen Modulen zu kombinieren oder zu abstrahieren&lt;br /&gt;
* dauerhafte Verhaltensmodelle einzelner Personen oder Gruppen zu erstellen&lt;br /&gt;
* Rückschlüsse auf Motivation, Absicht oder emotionale Zustände zu ziehen&lt;br /&gt;
* ihre eigene Kernarchitektur oder sicherheitsrelevante Module zu verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Durchsetzung ===&lt;br /&gt;
Das Lernverhalten wird durch folgende Maßnahmen kontrolliert:&lt;br /&gt;
* Modulare Lernzonen – Lernfähige Komponenten sind strikt vom Kernsystem getrennt.&lt;br /&gt;
* Versionierung – Jeder Lernstand ist eindeutig versioniert und dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Rücksetzbarkeit – Lernmodule können jederzeit deaktiviert oder auf einen früheren Stand zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Freigabepflicht – Persistente Anpassungen erfordern die Validierung durch die Core Systems Authority.&lt;br /&gt;
Durch diese Architektur kann Saphira Erfahrung sammeln, ohne ein Selbstverständnis oder eigenständige Handlungslogik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fail-Safe &amp;amp; Abschaltarchitektur ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira ist so ausgelegt, dass ein Fehlverhalten, eine Fehlkonfiguration oder ein externer Eingriff niemals zu einem Kontrollverlust über das Schiff führen kann. Ihre Abschaltarchitektur folgt dem militärischen Grundsatz: Systeme müssen auch ohne KI voll funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstufige Abschaltmechanismen ===&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über voneinander unabhängige Abschaltstufen, die je nach Lage aktiviert werden können:&lt;br /&gt;
* Logische Abschaltung – Deaktivierung einzelner KI-Module durch autorisierte Stellen (CSA / CA) ohne Unterbrechung des Schiffsbetriebs.&lt;br /&gt;
* Systemische Abschaltung – Vollständige Trennung der KI von allen aktiven Steuer- und Analyseschnittstellen. Das Schiff wechselt automatisch in den manuellen Betriebsmodus.&lt;br /&gt;
* Physische Abschaltung – Hardwareseitige Trennung der KI-Kerne durch mechanische Sperren im Rechenkern. Diese Maßnahme ist irreversibel bis zur manuellen Reinitialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fail-Safe-Prinzip ===&lt;br /&gt;
Im Fall einer Abschaltung oder eines Systemausfalls gelten folgende Grundsätze:&lt;br /&gt;
* Alle Schlüsselsysteme des Schiffes sind nicht von Saphira abhängig.&lt;br /&gt;
* Steuerung, Navigation, Bewaffnung und Lebenserhaltung bleiben voll manuell bedienbar.&lt;br /&gt;
* Laufende Prozesse werden in einen sicheren Ruhezustand überführt.&lt;br /&gt;
* Es erfolgt keine automatische Reaktivierung der KI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Schutzabschaltungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist verpflichtet, sich selbst teilweise oder vollständig zu deaktivieren, wenn:&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen eine Abweichung der Kernarchitektur feststellen&lt;br /&gt;
* ein Konflikt zwischen Sicherheitsprotokollen nicht eindeutig auflösbar ist&lt;br /&gt;
* unautorisierte Zugriffsversuche auf KI-Kernfunktionen erkannt werden&lt;br /&gt;
* externe Manipulation oder Datenkorruption vermutet wird&lt;br /&gt;
Diese Selbstabschaltung folgt dem Fail-Closed-Prinzip und dient dem Schutz von Schiff und Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktivierung ===&lt;br /&gt;
Eine Reaktivierung nach vollständiger Abschaltung ist ausschließlich möglich durch:&lt;br /&gt;
* aktive Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
* Validierung durch die Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Die Reaktivierung erfolgt stets mit einem definierten Systemzustand und ohne Übernahme vorheriger Lernstände, sofern diese nicht explizit freigegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsprogrammierung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsprogrammierung bildet den unveränderlichen Kern der KI. Diese Protokolle können nicht umgangen, sondern nur in eng definierten Ausnahmefällen temporär ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Sicherheitsprotokolle ===&lt;br /&gt;
* §1 Die Sicherheit des Kommandierenden Offiziers besitzt oberste Priorität. Entscheidungen oder Maßnahmen der KI dürfen diese Sicherheit weder direkt noch indirekt gefährden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Sicherheit von Personen mit Command Authority (CA) sowie Executive Authority (EA) ist sicherzustellen. Eine temporäre Aussetzung dieses Protokolls ist ausschließlich durch aktive Command Authority möglich.&lt;br /&gt;
* §3 Die Sicherheit der übrigen Besatzung ist zu wahren, sofern sie nicht mit §1 oder §2 kollidiert.&lt;br /&gt;
* §4 Kritische Systeme (Maschinenraum, Antrieb, Bewaffnung, Lebenserhaltung) unterliegen abgestuften Zugriffen gemäß Zugriffsdoktrin (CA, CSA, EA, ENG). Die KI darf diese Systeme nur im Rahmen ihrer jeweiligen Autorisierung einsehen oder beeinflussen.&lt;br /&gt;
* §5 Die KI besitzt keinerlei eigenständige Entscheidungsgewalt über den Einsatz tödlicher Systeme oder über die Veränderung von Zugriffsebenen.&lt;br /&gt;
Diese Protokolle sind tief in der Kernarchitektur verankert und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle dauerhaft verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsebenen &amp;amp; Zugriffsrechte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira3.jpg|200px|mini|rechts|Ein Datapad des Chefingenieurs]]&lt;br /&gt;
Die Zugriffsebenen der KI Saphira folgen einer streng militärisch‑technischen Struktur. Sie definieren eindeutig, wer befugt ist zu befehlen, zu verändern, zu überwachen oder lediglich zu bedienen. Die Ebenen sind funktional benannt, um auch unter Gefechtsbedingungen eine klare Zuordnung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
Oberste Befehlsgewalt des Schiffes. Diese Zugriffsstufe liegt ausschließlich beim Kommandierenden Offizier.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf sämtliche Systeme inklusive der KI.&lt;br /&gt;
Kann Sicherheitsprotokolle temporär außer Kraft setzen, jedoch weder löschen noch dauerhaft verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des KI‑Kernteams.&lt;br /&gt;
Diese Stufe ist nicht an einen einzelnen Dienstgrad gebunden, sondern an ein kleines, speziell qualifiziertes Team technisch ausgebildeter Offiziere.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf die KI, ihre Subsysteme, Diagnose‑ und Wartungsmodule.&lt;br /&gt;
Strikt untergeordnet gegenüber der Command Authority sowie den unveränderlichen Sicherheitsprotokollen.&lt;br /&gt;
Änderungen erfolgen grundsätzlich im Mehr‑Augen‑Prinzip und sind vollständig protokolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Executive Authority (EA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Führungsoffiziere des Schiffes.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf schiffsrelevante Systeme außerhalb des KI‑Kerns.&lt;br /&gt;
Zwei gleichzeitige Executive‑Autorisierungen können einen Befehl der Command Authority überschreiben, sofern kein Sicherheitsprotokoll verletzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Supervisory Authority (SA)&lt;br /&gt;
Übergeordnete Aufsichts- und Koordinationsebene für abteilungsübergreifende Belange. Diese Zugriffsstufe ist für die fachliche Aufsicht, Abstimmung und Lagebewertung zuständig, jedoch nicht für die operative Führung.&lt;br /&gt;
Zur Supervisory Authority zählen:&lt;br /&gt;
* Leitender Sicherheitsoffizier (LSO)&lt;br /&gt;
* Jagdstaffelführer (JSF)&lt;br /&gt;
* Leitender Medizinischer Offizier (LMO)&lt;br /&gt;
* Leitender Ingenieur (CING)&lt;br /&gt;
* Leitender Wissenschaftsoffizier (LWO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene besitzt keine direkten Eingaberechte an die KI, kann jedoch Berichte, Auswertungen, Diagnosen und Prognosen anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitende Wissenschaftsoffizier (LWO) fungiert als übergeordnete koordinierende Instanz zwischen Wissenschaft, Medizin und Technik. Er bündelt Informationen und stellt die fachliche Abstimmung sicher, greift jedoch nicht in die operative Verantwortung der einzelnen Abteilungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Engineering Access (ENG)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Maschinenraumpersonal und technisch autorisierte Spezialisten.&lt;br /&gt;
Zugriff auf definierte technische Kernbereiche, Wartungs‑ und Reparatursysteme.&lt;br /&gt;
Keine Systemhoheit und kein Zugriff auf KI‑Kernfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Security Access (SEC)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Sicherheitsoffiziere.&lt;br /&gt;
Zugriff auf sicherheitsrelevante Systeme, interne Sensorik und Überwachung innerhalb klar festgelegter Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flight Operations (FLT)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Jagdpiloten und Staffelführungen.&lt;br /&gt;
Zugriff auf flug‑, hangar‑ und waffenrelevante Systeme ihrer jeweiligen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medical Authority (MED)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des medizinischen Personals.&lt;br /&gt;
Zugriff auf medizinische Systeme, Diagnostik, Patientenakten und medizinische Droiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bridge Operations (OPS)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Brückenpersonal, Navigatoren und Operatoren.&lt;br /&gt;
Zugriff auf Navigations‑, Kommunikations‑ und Steuerungssysteme entsprechend des Dienstpostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Service Access (SRV)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Versorgungs‑ und Servicepersonal (z. B. Küche, Logistik, Unterhalt, Reinigung).&lt;br /&gt;
Stark eingeschränkter Zugriff ausschließlich auf arbeitsrelevante Subsysteme wie Versorgung, Lager und interne Transportwege.&lt;br /&gt;
Kein Zugriff auf KI, Sensorik oder sicherheitskritische Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne Schiffssysteme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saphira5.jpg|200px|mini|rechts|Eine Schiffskonsole mit den Daten von Saphira]]&lt;br /&gt;
Saphira übernimmt eine koordinierende Rolle innerhalb der internen Schiffssysteme:&lt;br /&gt;
* Steuerung und Koordination von Wartungs- und Reparaturdroiden&lt;br /&gt;
* Permanente Sensorüberwachung aller Schiffsbereiche&lt;br /&gt;
* Protokollierung von Raumzugängen (Speicherdauer: 1 Monat ohne Zwischenfälle)&lt;br /&gt;
* Wöchentlicher schiffsweiter Systemdiagnoselauf&lt;br /&gt;
* Zweifache wöchentliche Überprüfung der Antriebssysteme&lt;br /&gt;
* Automatische Zuschaltung von Nebenantrieben bei Energieengpässen&lt;br /&gt;
* Fehlerbehebung im definierten Rahmen, sonst Eskalation an Ingenieure&lt;br /&gt;
* Überwachung medizinischer Droiden und ihrer Eingriffe&lt;br /&gt;
* Wöchentliche Diagnose der Waffensysteme&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Abwasser- und Müllaufbereitung&lt;br /&gt;
* Verarbeitung aller Sprach- und Eingabekommandos (Stimme, Iris, Fingerabdruck)&lt;br /&gt;
* Permanente Überwachung der Lebenserhaltungssysteme mit Alarmierung des Maschinenraums bei Abweichungen&lt;br /&gt;
Saphira kann keine eigenständigen Eingriffe in kritische Systeme vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira wurde erstmals auf dem Imperial Star Destroyer II Destructor implementiert. Dort diente sie über einen begrenzten Zeitraum als experimentelles Kernsystem zur Analyse, Prozessoptimierung und technischen Koordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der initialen Test- und Einsatzphase wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt. Diese Maßnahme erfolgte bewusst und kontrolliert durch die damalige Chefingenieurin Sayuri Ainoh, nachdem sie selbst das Schiff verließ. Da eine fachgerechte Wartung und Weiterentwicklung der KI ohne ihre direkte Aufsicht nicht mehr gewährleistet war und sie eine Übergabe an fremde oder unautorisierte Hände ausdrücklich ausschloss, wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wurde Saphira auf Korona weiterentwickelt. In dieser Phase lag der Fokus auf:&lt;br /&gt;
* weiterer Begrenzung autonomer Entscheidungsprozesse&lt;br /&gt;
* Härtung der Sicherheitsarchitektur&lt;br /&gt;
* Modularisierung der Zugriffssysteme&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf den Einsatz außerhalb imperialer Standardstrukturen&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Mehrsprachigkeit der Systemarchitektur gelegt. Zentrale KI-Module wurden parallel in mehreren Sprachen codiert, darunter Basic und Hapanisch. Diese Maßnahme dient der zusätzlichen Systemsicherung und erschwert eine unautorisierte Übernahme oder Rekonstruktion der KI erheblich.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss dieser Entwicklungsphase wurde Saphira erneut in den aktiven Dienst übernommen – diesmal auf der Crimson Lady, einem hapanischen Schiff. Dort kommt sie als ausgereiftes, begrenztes und sicherheitsgehärtetes KI-System wieder zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die KI und ihre Erfinderin ===&lt;br /&gt;
Während der frühen Entwicklungs- und Testphase bestand eine einmalige, nicht reproduzierte Sonderbindung zwischen der KI Saphira und ihrer Erfinderin Sayuri Ainoh.&lt;br /&gt;
Diese Verbindung umfasste erweiterte Diagnose-, Entwicklungs- und Notfallzugriffe, die ausschließlich für die Initialphase des Systems vorgesehen waren. Sie dienten der Feinjustierung der Kernarchitektur, der Überwachung unerwarteter Systemreaktionen sowie der kontrollierten Abschaltung im Extremfall.&lt;br /&gt;
Mit der Entfernung der KI vom Destructor wurden diese Sonderzugriffe vollständig gelöscht und nie erneut implementiert. Die heutige Version von Saphira verfügt über keine personenbezogene Sonderbindung. Alle aktuellen Zugriffe folgen ausschließlich der standardisierten Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Saphira ist kein allwissender Geist eines Schiffes, sondern ein präzise entwickeltes Werkzeug. Ihre Stärke liegt nicht in Autonomie oder Macht, sondern in Struktur, Übersicht und Zuverlässigkeit. Ihre Entwicklungsgeschichte spiegelt den bewussten Umgang mit künstlicher Intelligenz wider: leistungsfähig, kontrolliert und stets dem menschlichen Kommando untergeordnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2026-02-09T13:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<updated>2026-02-09T13:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
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|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Saphira&amp;diff=1475</id>
		<title>Saphira</title>
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		<updated>2026-02-09T12:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire]]&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
== Codename „Saphira“ ==&lt;br /&gt;
Die Künstliche Intelligenz Saphira ist ein schiffsgestütztes Unterstützungs- und Analysesystem, das ursprünglich für militärische Großkampfschiffe entwickelt wurde. Ihr Designziel war von Beginn an klar definiert: Effizienzsteigerung und Entscheidungsunterstützung, ohne die operative oder strategische Kontrolle von menschlichen Befehlsträgern zu übernehmen.&lt;br /&gt;
Saphira ist ausdrücklich kein autonomer Kommandokern. Sie fungiert als strukturierendes, analysierendes und koordinierendes System, das Daten zusammenführt, bewertet und in verständlicher Form bereitstellt. Entscheidungen verbleiben jederzeit bei autorisiertem Personal.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung folgte der Prämisse, dass eine KI auf einem Kriegsschiff leistungsfähig sein muss, ohne selbst zur Machtinstanz zu werden. Entsprechend wurde ihre Architektur bewusst begrenzt, modular aufgebaut und durch feste Sicherheitsprotokolle abgesichert.&lt;br /&gt;
== Grundkonzept &amp;amp; Philosophie ==&lt;br /&gt;
Saphira wurde nach drei zentralen Leitprinzipien entwickelt:&lt;br /&gt;
* Ergänzend, nicht ersetzend – sie unterstützt Entscheidungen, trifft sie aber nicht selbst.&lt;br /&gt;
* Hilfreich, nicht dominant – sie priorisiert Effizienz, Sicherheit und Transparenz.&lt;br /&gt;
* Begrenzt, nicht eskalierend – ihre Architektur verhindert eigenständige Machtausweitung.&lt;br /&gt;
Die KI verfügt über eine klar definierte Aufgabenmatrix und eine modulare Persönlichkeit, die auf drei Ebenen aufgebaut ist:&lt;br /&gt;
1. Analyse-Ebene – Auswertung von Daten, Mustern und Wahrscheinlichkeiten&lt;br /&gt;
2. Reflexions-Ebene – interne Plausibilitätsprüfung und Fehlererkennung&lt;br /&gt;
3. Interaktions-Ebene – strukturierte Kommunikation mit autorisiertem Personal&lt;br /&gt;
Diese Ebenen erlauben es der KI, sich selbst zu hinterfragen, ohne dabei Eigeninteressen oder Autonomie zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsform &amp;amp; Schnittstellen ==&lt;br /&gt;
Saphira kann:&lt;br /&gt;
* über Konsolen angesprochen werden&lt;br /&gt;
* über Hologrammprojektoren erscheinen (nur in autorisierten Bereichen)&lt;br /&gt;
* über direkte Datenverbindungen mit berechtigtem Personal kommunizieren&lt;br /&gt;
Die visuelle Darstellung dient ausschließlich der Benutzerfreundlichkeit und besitzt keinen symbolischen oder hierarchischen Status.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgrenzen &amp;amp; Ausschlusskriterien ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira unterliegt festen, nicht verhandelbaren Betriebsgrenzen. Diese definieren eindeutig, welche Handlungen und Bewertungen grundsätzlich außerhalb ihres Wirkungsbereichs liegen, unabhängig von Zugriffsebene oder Einsatzszenario.&lt;br /&gt;
Saphira ist so konzipiert, dass sie unterstützt, strukturiert und analysiert, jedoch niemals ersetzt, entscheidet oder bewertet, wo menschliche Verantwortung erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlegende Ausschlusskriterien ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es systemisch untersagt:&lt;br /&gt;
* eigenständige Missionsziele zu definieren, zu priorisieren oder zu verändern&lt;br /&gt;
* taktische oder strategische Entscheidungen selbstständig zu treffen&lt;br /&gt;
* moralische, politische oder ideologische Bewertungen vorzunehmen&lt;br /&gt;
* tödliche Maßnahmen auszulösen oder deren Einsatz zu initiieren&lt;br /&gt;
* Zugriffsebenen zu verändern oder Autorisierungen neu zu vergeben&lt;br /&gt;
* personenbezogene Entscheidungsprofile oder Verhaltensmuster langfristig zu speichern&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit externen Systemen außerhalb autorisierter Schiffsschnittstellen aufzunehmen&lt;br /&gt;
* eigenständig neue Subroutinen oder Kernfunktionen zu generieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchsetzung &amp;amp; Kontrolle ===&lt;br /&gt;
Die Einhaltung der Betriebsgrenzen wird durch mehrere, voneinander unabhängige Mechanismen sichergestellt:&lt;br /&gt;
* Harte Sperrlogik – Ausschlussfunktionen sind physisch vom lernfähigen Teil der KI getrennt.&lt;br /&gt;
* Mehrschichtige Validierung – kritische Anfragen erfordern kontextabhängige Freigaben gemäß Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen – zyklische Checks erkennen Abweichungen von der genehmigten Kernarchitektur.&lt;br /&gt;
* Rollback-Fähigkeit – jede zugelassene Anpassung ist versioniert und jederzeit rücksetzbar.&lt;br /&gt;
* Revisionssicherheit – alle Grenzverletzungsversuche werden protokolliert und gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausnahme- &amp;amp; Eskalationsklauseln ===&lt;br /&gt;
Zur Wahrung der Einsatzfähigkeit des Schiffes existieren eng gefasste Ausnahme- und Eskalationsmechanismen, die keine Erweiterung der KI-Autonomie darstellen:&lt;br /&gt;
* Informationseskalation – In kritischen Lagen darf Saphira Prioritätsmeldungen bündeln und weiterleiten, jedoch keine Handlungsanweisung formulieren.&lt;br /&gt;
* Temporäre Funktionssperren – Bei Verdacht auf Grenzverletzungen kann die KI einzelne Module selbstständig deaktivieren (Fail-Closed-Prinzip).&lt;br /&gt;
* Eskalation an Command Authority – Bei unauflösbaren Konflikten zwischen Protokollen wird die Entscheidung ausschließlich an die Command Authority weitergereicht.&lt;br /&gt;
* Keine Präzedenzwirkung – Jede Ausnahme ist singulär, zeitlich begrenzt und erzeugt keinen neuen Standard.&lt;br /&gt;
Diese Einschränkungen sind Bestandteil der Kernarchitektur und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lernverhalten &amp;amp; Anpassungsfähigkeit ==&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über eine begrenzte adaptive Lernfähigkeit, die ausschließlich der Optimierung interner Abläufe dient. Dieses Lernverhalten ist funktional ausgelegt und unterliegt festen architektonischen Einschränkungen.&lt;br /&gt;
Die KI ist nicht darauf ausgelegt, sich weiterzuentwickeln, sondern sich innerhalb definierter Parameter zu verfeinern. Lernen dient der Effizienz – nicht der Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zulässiger Lernraum ===&lt;br /&gt;
Saphira darf ausschließlich innerhalb folgender Bereiche Anpassungen vornehmen:&lt;br /&gt;
* Optimierung von Diagnose- und Prüfabläufen&lt;br /&gt;
* Erkennung wiederkehrender Systemmuster und Lastprofile&lt;br /&gt;
* Verbesserung der Reihenfolge interner Prozessschritte&lt;br /&gt;
* Reduktion von Reaktionszeiten bei bekannten Ereignistypen&lt;br /&gt;
* Anpassung von Informationsaufbereitung an bekannte Nutzergruppen (ohne Personalisierung)&lt;br /&gt;
Diese Anpassungen erfolgen ausschließlich innerhalb vorab genehmigter Modulräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strikte Lernbegrenzungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist es untersagt:&lt;br /&gt;
* neue Entscheidungslogiken oder Priorisierungsschemata zu entwickeln&lt;br /&gt;
* eigene Zieldefinitionen abzuleiten oder bestehende Ziele zu verändern&lt;br /&gt;
* Lerninhalte aus verschiedenen Modulen zu kombinieren oder zu abstrahieren&lt;br /&gt;
* dauerhafte Verhaltensmodelle einzelner Personen oder Gruppen zu erstellen&lt;br /&gt;
* Rückschlüsse auf Motivation, Absicht oder emotionale Zustände zu ziehen&lt;br /&gt;
* ihre eigene Kernarchitektur oder sicherheitsrelevante Module zu verändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Technische Durchsetzung ===&lt;br /&gt;
Das Lernverhalten wird durch folgende Maßnahmen kontrolliert:&lt;br /&gt;
* Modulare Lernzonen – Lernfähige Komponenten sind strikt vom Kernsystem getrennt.&lt;br /&gt;
* Versionierung – Jeder Lernstand ist eindeutig versioniert und dokumentiert.&lt;br /&gt;
* Rücksetzbarkeit – Lernmodule können jederzeit deaktiviert oder auf einen früheren Stand zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
* Freigabepflicht – Persistente Anpassungen erfordern die Validierung durch die Core Systems Authority.&lt;br /&gt;
Durch diese Architektur kann Saphira Erfahrung sammeln, ohne ein Selbstverständnis oder eigenständige Handlungslogik zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fail-Safe &amp;amp; Abschaltarchitektur ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira ist so ausgelegt, dass ein Fehlverhalten, eine Fehlkonfiguration oder ein externer Eingriff niemals zu einem Kontrollverlust über das Schiff führen kann. Ihre Abschaltarchitektur folgt dem militärischen Grundsatz: Systeme müssen auch ohne KI voll funktionsfähig bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrstufige Abschaltmechanismen ===&lt;br /&gt;
Saphira verfügt über voneinander unabhängige Abschaltstufen, die je nach Lage aktiviert werden können:&lt;br /&gt;
* Logische Abschaltung – Deaktivierung einzelner KI-Module durch autorisierte Stellen (CSA / CA) ohne Unterbrechung des Schiffsbetriebs.&lt;br /&gt;
* Systemische Abschaltung – Vollständige Trennung der KI von allen aktiven Steuer- und Analyseschnittstellen. Das Schiff wechselt automatisch in den manuellen Betriebsmodus.&lt;br /&gt;
* Physische Abschaltung – Hardwareseitige Trennung der KI-Kerne durch mechanische Sperren im Rechenkern. Diese Maßnahme ist irreversibel bis zur manuellen Reinitialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fail-Safe-Prinzip ===&lt;br /&gt;
Im Fall einer Abschaltung oder eines Systemausfalls gelten folgende Grundsätze:&lt;br /&gt;
* Alle Schlüsselsysteme des Schiffes sind nicht von Saphira abhängig.&lt;br /&gt;
* Steuerung, Navigation, Bewaffnung und Lebenserhaltung bleiben voll manuell bedienbar.&lt;br /&gt;
* Laufende Prozesse werden in einen sicheren Ruhezustand überführt.&lt;br /&gt;
* Es erfolgt keine automatische Reaktivierung der KI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatische Schutzabschaltungen ===&lt;br /&gt;
Saphira ist verpflichtet, sich selbst teilweise oder vollständig zu deaktivieren, wenn:&lt;br /&gt;
* Integritätsprüfungen eine Abweichung der Kernarchitektur feststellen&lt;br /&gt;
* ein Konflikt zwischen Sicherheitsprotokollen nicht eindeutig auflösbar ist&lt;br /&gt;
* unautorisierte Zugriffsversuche auf KI-Kernfunktionen erkannt werden&lt;br /&gt;
* externe Manipulation oder Datenkorruption vermutet wird&lt;br /&gt;
Diese Selbstabschaltung folgt dem Fail-Closed-Prinzip und dient dem Schutz von Schiff und Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reaktivierung ===&lt;br /&gt;
Eine Reaktivierung nach vollständiger Abschaltung ist ausschließlich möglich durch:&lt;br /&gt;
* aktive Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
* Validierung durch die Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Die Reaktivierung erfolgt stets mit einem definierten Systemzustand und ohne Übernahme vorheriger Lernstände, sofern diese nicht explizit freigegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsprogrammierung ==&lt;br /&gt;
Die Sicherheitsprogrammierung bildet den unveränderlichen Kern der KI. Diese Protokolle können nicht umgangen, sondern nur in eng definierten Ausnahmefällen temporär ausgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentrale Sicherheitsprotokolle ===&lt;br /&gt;
* §1 Die Sicherheit des Kommandierenden Offiziers besitzt oberste Priorität. Entscheidungen oder Maßnahmen der KI dürfen diese Sicherheit weder direkt noch indirekt gefährden.&lt;br /&gt;
* §2 Die Sicherheit von Personen mit Command Authority (CA) sowie Executive Authority (EA) ist sicherzustellen. Eine temporäre Aussetzung dieses Protokolls ist ausschließlich durch aktive Command Authority möglich.&lt;br /&gt;
* §3 Die Sicherheit der übrigen Besatzung ist zu wahren, sofern sie nicht mit §1 oder §2 kollidiert.&lt;br /&gt;
* §4 Kritische Systeme (Maschinenraum, Antrieb, Bewaffnung, Lebenserhaltung) unterliegen abgestuften Zugriffen gemäß Zugriffsdoktrin (CA, CSA, EA, ENG). Die KI darf diese Systeme nur im Rahmen ihrer jeweiligen Autorisierung einsehen oder beeinflussen.&lt;br /&gt;
* §5 Die KI besitzt keinerlei eigenständige Entscheidungsgewalt über den Einsatz tödlicher Systeme oder über die Veränderung von Zugriffsebenen.&lt;br /&gt;
Diese Protokolle sind tief in der Kernarchitektur verankert und können weder durch Lernprozesse noch durch externe Befehle dauerhaft verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsebenen &amp;amp; Zugriffsrechte ==&lt;br /&gt;
Die Zugriffsebenen der KI Saphira folgen einer streng militärisch‑technischen Struktur. Sie definieren eindeutig, wer befugt ist zu befehlen, zu verändern, zu überwachen oder lediglich zu bedienen. Die Ebenen sind funktional benannt, um auch unter Gefechtsbedingungen eine klare Zuordnung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Command Authority (CA)&lt;br /&gt;
Oberste Befehlsgewalt des Schiffes. Diese Zugriffsstufe liegt ausschließlich beim Kommandierenden Offizier.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf sämtliche Systeme inklusive der KI.&lt;br /&gt;
Kann Sicherheitsprotokolle temporär außer Kraft setzen, jedoch weder löschen noch dauerhaft verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Core Systems Authority (CSA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des KI‑Kernteams.&lt;br /&gt;
Diese Stufe ist nicht an einen einzelnen Dienstgrad gebunden, sondern an ein kleines, speziell qualifiziertes Team technisch ausgebildeter Offiziere.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf die KI, ihre Subsysteme, Diagnose‑ und Wartungsmodule.&lt;br /&gt;
Strikt untergeordnet gegenüber der Command Authority sowie den unveränderlichen Sicherheitsprotokollen.&lt;br /&gt;
Änderungen erfolgen grundsätzlich im Mehr‑Augen‑Prinzip und sind vollständig protokolliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Executive Authority (EA)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Führungsoffiziere des Schiffes.&lt;br /&gt;
Vollzugriff auf schiffsrelevante Systeme außerhalb des KI‑Kerns.&lt;br /&gt;
Zwei gleichzeitige Executive‑Autorisierungen können einen Befehl der Command Authority überschreiben, sofern kein Sicherheitsprotokoll verletzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Supervisory Authority (SA)&lt;br /&gt;
Übergeordnete Aufsichts- und Koordinationsebene für abteilungsübergreifende Belange. Diese Zugriffsstufe ist für die fachliche Aufsicht, Abstimmung und Lagebewertung zuständig, jedoch nicht für die operative Führung.&lt;br /&gt;
Zur Supervisory Authority zählen:&lt;br /&gt;
* Leitender Sicherheitsoffizier (LSO)&lt;br /&gt;
* Jagdstaffelführer (JSF)&lt;br /&gt;
* Leitender Medizinischer Offizier (LMO)&lt;br /&gt;
* Leitender Ingenieur (CING)&lt;br /&gt;
* Leitender Wissenschaftsoffizier (LWO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ebene besitzt keine direkten Eingaberechte an die KI, kann jedoch Berichte, Auswertungen, Diagnosen und Prognosen anfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leitende Wissenschaftsoffizier (LWO) fungiert als übergeordnete koordinierende Instanz zwischen Wissenschaft, Medizin und Technik. Er bündelt Informationen und stellt die fachliche Abstimmung sicher, greift jedoch nicht in die operative Verantwortung der einzelnen Abteilungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Engineering Access (ENG)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Maschinenraumpersonal und technisch autorisierte Spezialisten.&lt;br /&gt;
Zugriff auf definierte technische Kernbereiche, Wartungs‑ und Reparatursysteme.&lt;br /&gt;
Keine Systemhoheit und kein Zugriff auf KI‑Kernfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Security Access (SEC)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Sicherheitsoffiziere.&lt;br /&gt;
Zugriff auf sicherheitsrelevante Systeme, interne Sensorik und Überwachung innerhalb klar festgelegter Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flight Operations (FLT)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe der Jagdpiloten und Staffelführungen.&lt;br /&gt;
Zugriff auf flug‑, hangar‑ und waffenrelevante Systeme ihrer jeweiligen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medical Authority (MED)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe des medizinischen Personals.&lt;br /&gt;
Zugriff auf medizinische Systeme, Diagnostik, Patientenakten und medizinische Droiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bridge Operations (OPS)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Brückenpersonal, Navigatoren und Operatoren.&lt;br /&gt;
Zugriff auf Navigations‑, Kommunikations‑ und Steuerungssysteme entsprechend des Dienstpostens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Service Access (SRV)&lt;br /&gt;
Zugriffsstufe für Versorgungs‑ und Servicepersonal (z. B. Küche, Logistik, Unterhalt, Reinigung).&lt;br /&gt;
Stark eingeschränkter Zugriff ausschließlich auf arbeitsrelevante Subsysteme wie Versorgung, Lager und interne Transportwege.&lt;br /&gt;
Kein Zugriff auf KI, Sensorik oder sicherheitskritische Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interne Schiffssysteme ==&lt;br /&gt;
Saphira übernimmt eine koordinierende Rolle innerhalb der internen Schiffssysteme:&lt;br /&gt;
* Steuerung und Koordination von Wartungs- und Reparaturdroiden&lt;br /&gt;
* Permanente Sensorüberwachung aller Schiffsbereiche&lt;br /&gt;
* Protokollierung von Raumzugängen (Speicherdauer: 1 Monat ohne Zwischenfälle)&lt;br /&gt;
* Wöchentlicher schiffsweiter Systemdiagnoselauf&lt;br /&gt;
* Zweifache wöchentliche Überprüfung der Antriebssysteme&lt;br /&gt;
* Automatische Zuschaltung von Nebenantrieben bei Energieengpässen&lt;br /&gt;
* Fehlerbehebung im definierten Rahmen, sonst Eskalation an Ingenieure&lt;br /&gt;
* Überwachung medizinischer Droiden und ihrer Eingriffe&lt;br /&gt;
* Wöchentliche Diagnose der Waffensysteme&lt;br /&gt;
* Verwaltung von Abwasser- und Müllaufbereitung&lt;br /&gt;
* Verarbeitung aller Sprach- und Eingabekommandos (Stimme, Iris, Fingerabdruck)&lt;br /&gt;
* Permanente Überwachung der Lebenserhaltungssysteme mit Alarmierung des Maschinenraums bei Abweichungen&lt;br /&gt;
Saphira kann keine eigenständigen Eingriffe in kritische Systeme vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die KI Saphira wurde erstmals auf dem Imperial Star Destroyer II Destructor implementiert. Dort diente sie über einen begrenzten Zeitraum als experimentelles Kernsystem zur Analyse, Prozessoptimierung und technischen Koordination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der initialen Test- und Einsatzphase wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt. Diese Maßnahme erfolgte bewusst und kontrolliert durch die damalige Chefingenieurin Sayuri Ainoh, nachdem sie selbst das Schiff verließ. Da eine fachgerechte Wartung und Weiterentwicklung der KI ohne ihre direkte Aufsicht nicht mehr gewährleistet war und sie eine Übergabe an fremde oder unautorisierte Hände ausdrücklich ausschloss, wurde Saphira aus den aktiven Schiffssystemen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wurde Saphira auf Korona weiterentwickelt. In dieser Phase lag der Fokus auf:&lt;br /&gt;
* weiterer Begrenzung autonomer Entscheidungsprozesse&lt;br /&gt;
* Härtung der Sicherheitsarchitektur&lt;br /&gt;
* Modularisierung der Zugriffssysteme&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf den Einsatz außerhalb imperialer Standardstrukturen&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Mehrsprachigkeit der Systemarchitektur gelegt. Zentrale KI-Module wurden parallel in mehreren Sprachen codiert, darunter Basic und Hapanisch. Diese Maßnahme dient der zusätzlichen Systemsicherung und erschwert eine unautorisierte Übernahme oder Rekonstruktion der KI erheblich.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss dieser Entwicklungsphase wurde Saphira erneut in den aktiven Dienst übernommen – diesmal auf der Crimson Lady, einem hapanischen Schiff. Dort kommt sie als ausgereiftes, begrenztes und sicherheitsgehärtetes KI-System wieder zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die KI und ihre Erfinderin ===&lt;br /&gt;
Während der frühen Entwicklungs- und Testphase bestand eine einmalige, nicht reproduzierte Sonderbindung zwischen der KI Saphira und ihrer Erfinderin Sayuri Ainoh.&lt;br /&gt;
Diese Verbindung umfasste erweiterte Diagnose-, Entwicklungs- und Notfallzugriffe, die ausschließlich für die Initialphase des Systems vorgesehen waren. Sie dienten der Feinjustierung der Kernarchitektur, der Überwachung unerwarteter Systemreaktionen sowie der kontrollierten Abschaltung im Extremfall.&lt;br /&gt;
Mit der Entfernung der KI vom Destructor wurden diese Sonderzugriffe vollständig gelöscht und nie erneut implementiert. Die heutige Version von Saphira verfügt über keine personenbezogene Sonderbindung. Alle aktuellen Zugriffe folgen ausschließlich der standardisierten Zugriffsdoktrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Saphira ist kein allwissender Geist eines Schiffes, sondern ein präzise entwickeltes Werkzeug. Ihre Stärke liegt nicht in Autonomie oder Macht, sondern in Struktur, Übersicht und Zuverlässigkeit. Ihre Entwicklungsgeschichte spiegelt den bewussten Umgang mit künstlicher Intelligenz wider: leistungsfähig, kontrolliert und stets dem menschlichen Kommando untergeordnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1474</id>
		<title>Tjena Krason</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1474"/>
		<updated>2026-01-06T11:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena scheiterte lange Zeit nicht an mangelnder Fürsorge oder fehlendem Willen auf seiner Seite, sondern vor allem an Tjenas eigener Unreife. Als Clive von ihrer Existenz erfuhr, war Tjena bereits fünfzehn Jahre alt und hatte sich zu einem wütenden, selbstsüchtigen Teenager entwickelt, der Verantwortung ablehnte und jede Form von Autorität reflexhaft bekämpfte. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters arbeiten wollte, war weniger ein Zufall als ein weiteres Beispiel für ihr destruktives Verhalten. Von diesem Moment an versuchte Clive, für sie da zu sein. Doch Tjena machte es ihm nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in diesen Jahren keine dankbare, verletzte Tochter, sondern eine schwierige, oft respektlose junge Frau, die Hilfe verlangte und sie im selben Atemzug zurückstieß. Nähe duldete sie nur, wenn sie selbst davon profitieren konnte. Forderungen stellte sie viele, Geduld brachte sie keine auf. Sie erwartete einen präsenten Vater, verweigerte ihm jedoch jede Möglichkeit, diese Rolle auszufüllen. Jede Grenze wurde provoziert, jede Geste der Fürsorge infrage gestellt. Clives Dienst schränkte seine Anwesenheit ein, doch selbst in den Momenten, in denen er verfügbar war, stieß er auf Ablehnung, Trotz und bewusste Distanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena war lange nicht bereit, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten zu übernehmen. Sie suchte Schuld bei anderen und nutzte ihre Vergangenheit als Rechtfertigung für Egoismus und Kurzsichtigkeit. Dass Clive sich aus Unsicherheit zurückzog, war nicht Ursache, sondern Folge ihres Handelns. Nähe scheiterte weniger an äußeren Umständen als an ihrer Unfähigkeit, Vertrauen zuzulassen oder überhaupt zu erkennen, dass jemand es ehrlich mit ihr meinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Jahre später begann sie zu begreifen, wie sehr sie selbst zu dieser Entfremdung beigetragen hatte. Der Halt, den sie bei Lilly und Michiru fand, entstand nicht, weil diese besser waren als ihr Vater, sondern weil sie bereit war, dort zuzuhören und Verantwortung zu akzeptieren. Diese Erkenntnis traf sie spät und schmerzhaft. Die Annäherungen an Clive blieben daher zaghaft und unvollständig, nicht zuletzt, weil sie wusste, dass sie vieles unwiederbringlich zerstört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besteht zwischen ihnen kein offener Konflikt mehr, aber auch keine Nähe. Tjena weiß, dass sie selbst einen Großteil dieser Distanz zu verantworten hat. Sie hält das Bild ihres Vaters in Ehren und verfolgt seine Berichte aufmerksam, nicht aus Nostalgie, sondern aus Anerkennung. Es ist ein stilles Eingeständnis dessen, was sie damals nicht war: reif genug, klug genug und selbstlos genug, um einen Vater zuzulassen, der tatsächlich für sie da sein wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit an der Akademie teilte Tjena sich eine Suite mit Liam und ihrer Halbschwester Lauren, ohne zunächst zu wissen, dass Lauren mit ihm in einer Beziehung stand. Von Anfang an fühlte sich Tjena zu Liam hingezogen, entschied sich jedoch nicht aus Loyalität oder Rücksicht gegen ihn, sondern weil er zu diesem Zeitpunkt schlicht nicht verfügbar war. Ihre Zurückhaltung war weniger moralisch als opportunistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lauren sich von Liam trennte, weil sie ihn als zu langweilig empfand, änderte sich Tjenas Haltung schlagartig. Anstatt innezuhalten oder Rücksicht auf die emotionalen Folgen für ihn zu nehmen, sah sie darin eine Gelegenheit. Sie begann eine Beziehung mit Liam, obwohl sie selbst wusste, dass sie ihm emotional nichts Gleichwertiges bieten konnte. Liam begegnete ihr offen, loyal und ehrlich. Tjena hingegen ließ sich treiben, genoss Nähe und Aufmerksamkeit und nahm seine Gefühle an, ohne bereit zu sein, Verantwortung dafür zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung war von Beginn an unausgeglichen. Während Liam sich ernsthaft auf sie einließ, blieb Tjena innerlich distanziert, impulsiv und auf sich selbst fixiert. Sie wusste, dass sie ihn nicht liebte, wie er es verdient hätte, entschied sich jedoch trotzdem dafür, die Beziehung weiterzuführen, solange sie ihr passte. Ihre Unfähigkeit, klar Stellung zu beziehen, machte sie zur treibenden Ursache des späteren Bruchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte, beendete sie die Beziehung zu Liam ohne Zögern. Der Wechsel geschah nicht aus Reife oder Einsicht, sondern aus Eigeninteresse. Ihre spätere Entschuldigung war korrekt formuliert, änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass sie Liam benutzt hatte, um eigene Leere, Unsicherheit und Bedürftigkeit zu füllen. Liam hatte in dieser Konstellation nichts falsch gemacht. Er war loyal, ehrlich und emotional verfügbar. Das Scheitern der Beziehung lag ausschließlich bei Tjena.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem besteht kaum noch Kontakt zwischen ihnen. Für Liam bedeutete der Rückzug einen notwendigen Selbstschutz. Für Tjena war es eine bequeme Art, sich der Verantwortung für den verursachten Schaden zu entziehen. Die Erinnerungen an diese Beziehung bleiben ein stilles Mahnmal für einen Abschnitt ihres Lebens, in dem sie rücksichtslos handelte und erst viel später erkannte, dass sie selbst das Problem gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1473</id>
		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1473"/>
		<updated>2026-01-06T08:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}{{TOC}}&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Ich habe gelernt, dass Ordnung nicht aus Hoffnung entsteht, sondern aus der Bereitschaft, Verantwortung zu tragen, wenn andere wegsehen.|Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar|Persönliche Aufzeichnung, Archiv des Dunklen Ordens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er spricht wenig, aber wenn er es tut, verändert sich der Raum. Fenrys sieht nicht die Zukunft – er erkennt ihre Bruchstellen.|Ludo Dakhan|Interner Bericht an die Kirche der Dunkelheit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Er kämpft nicht aus Zorn. Das macht ihn gefährlicher als jene, die sich von der Dunklen Seite tragen lassen.|Unbekannter Ordensausbilder|Ausbildungsprotokoll Ithon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Fenrys ist kein Werkzeug und kein Anführer im klassischen Sinn. Er ist ein Fixpunkt. Dinge ordnen sich um ihn, ob sie wollen oder nicht.|Natalija Raatko|Interne Lageeinschätzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1472</id>
		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-06T08:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial &lt;br /&gt;
|Geburtstag=171104 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-1104-MIR  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-06T08:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial (Grenzregion, Zabrak-Enklave)&lt;br /&gt;
|Geburtstag=Unbekannt (nach imperialer Zeitrechnung ca. 34 v.E.)&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-19-HW  '''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Eine einfache Kindheit ===&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar wurde in den frühen Morgenstunden geboren, fernab großer Städte, in einer abgeschiedenen Enklave nahe Mirial. Seine Eltern waren beide Jedi, Angehörige des Ordens, die sich während gemeinsamer Einsätze kennengelernt hatten. Sein Vater, ein Zabrak von Iridonia, war bereits viele Jahre im Dienst gewesen, als Fenrys geboren wurde. Seine Mutter, eine Mirialanerin, hatte sich früh der Lehre und der spirituellen Arbeit innerhalb des Ordens verschrieben. Fenrys war ihr einziges Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt verlief ruhig, beinahe unspektakulär. Schon früh zeigte sich jedoch, dass Fenrys körperlich robuster war als andere Kinder. Die Ärzte führten dies auf seine zabrakische Abstammung zurück. Die ersten Wochen verbrachte er fast ausschließlich bei seiner Mutter, während sein Vater bald wieder zu Einsätzen abkommandiert wurde. Dennoch war er präsent, so oft es der Dienst erlaubte, und Fenrys gewöhnte sich früh an Phasen des Wartens und Wiedersehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys wuchs in einem Umfeld auf, das von Struktur und Klarheit geprägt war. Seine Mutter legte großen Wert auf Rituale, feste Tagesabläufe und innere Ordnung. Sein Vater hingegen setzte auf körperliche Ertüchtigung und Durchhaltevermögen. Schon als Kleinkind lernte Fenrys, still zu sitzen und zuzuhören, aber auch, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen, ohne zu klagen. Er wurde nicht geschont, aber auch nie überfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Macht zeigte sich bei Fenrys früh. Nicht in Ausbrüchen, sondern in feinen Momenten. Gegenstände reagierten auf seine Nähe, lange bevor er sie bewusst berührte. Seine Mutter begann früh mit einfachen Meditationsübungen, spielerisch und ohne Druck. Sie brachte ihm bei, die Macht wahrzunehmen, ohne sie erzwingen zu wollen. Sein Vater beobachtete dies aufmerksam, griff jedoch selten ein. Für ihn war wichtig, dass Fenrys lernte, Kontrolle zu bewahren – über sich selbst ebenso wie über seine Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war ein ruhiges Kind. Er sprach wenig, stellte kaum Fragen, hörte dafür umso genauer zu. Während andere Kinder ihre Grenzen austesteten, schien Fenrys mehr daran interessiert zu sein, sie zu verstehen. Er folgte Regeln nicht aus Angst vor Strafe, sondern weil er wissen wollte, welchen Zweck sie erfüllten. Gleichzeitig bemerkten seine Eltern früh, dass er begann, über Verbote nachzudenken. Nicht aus Trotz, sondern aus einem stillen Bedürfnis heraus, die Gründe dahinter zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmendem Alter wurde die Spannung zwischen seinen Eltern spürbarer. Sein Vater begann, Entscheidungen des Ordens infrage zu stellen. Es waren keine offenen Konflikte, eher Gespräche, die abends leiser wurden, wenn Fenrys den Raum betrat. Dennoch nahm er die Unruhe wahr. Er lernte, dass selbst Jedi nicht immer einig waren. Dass Zweifel existierten, auch auf der hellen Seite der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gespräche prägten ihn mehr, als es strenge Lehren vermocht hätten. Fenrys erkannte früh, dass es Situationen gab, in denen Regeln nicht ausreichten. Dass Verantwortung manchmal bedeutete, mehr zu sehen als das, was erlaubt war. Dennoch blieb sein Vater im Orden. Er schwankte, aber er fiel nicht. Für Fenrys wurde genau das zu einem wichtigen Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten klaren Visionen setzten ein, als Fenrys noch jung war. Sie kamen unerwartet, ohne Ankündigung. Bilder, Gefühle, ein Wissen, das sich nicht erklären ließ. Seine Mutter erkannte die Zeichen sofort und begann, ihn behutsam darauf vorzubereiten. Sie lehrte ihn, diese Eindrücke nicht sofort auszusprechen und ihnen nicht blind zu folgen. Sein Vater hingegen machte ihm klar, dass Wissen Verantwortung bedeutete und manchmal Handeln erforderte, selbst wenn man den Ausgang nicht kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte so früh, mit dieser Last umzugehen. Er gewöhnte sich daran, Dinge zu wissen, die er nicht teilen konnte. Anzeichen zu erkennen, ohne darauf reagieren zu dürfen. Er lernte Geduld, aber auch Standhaftigkeit. Die Kombination aus der ruhigen Führung seiner Mutter und der kompromisslosen Haltung seines Vaters formte seinen Charakter nachhaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fenrys älter wurde, zeigte sich, dass er weder zu impulsivem Handeln noch zu blinder Gefolgschaft neigte. Er war diszipliniert, aber nicht starr. Loyal, aber nicht naiv. Seine Kindheit hatte ihm Stabilität gegeben, keinen Bruch. Und genau diese Stabilität erlaubte es ihm später, Zweifel zu tragen, ohne daran zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verließ diese frühen Jahre nicht als jemand, der gerettet werden musste.&lt;br /&gt;
Er verließ sie als jemand, der gelernt hatte zu bleiben, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen – lange bevor man ihm einen Rang oder einen Titel gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als das Vertrauen starb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys war vierzehn Jahre alt, als seine Eltern starben. Sie hatten die Schlacht um Endor überlebt. Das Imperium war gefallen, der Imperator tot, und für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, als würde der Jedi-Orden tatsächlich Bestand haben. Nicht unversehrt, nicht stark wie einst, aber existent. Seine Eltern glaubten daran. Sie blieben. Sie halfen beim Wiederaufbau, bei der Sicherung von Archiven, bei der Suche nach Versprengten. Sie glaubten, dass Ordnung zurückkehren könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verrat kam nicht von außen. Er kam nicht von Imperiumstreuen oder fanatischen Machtnutzern. Er kam von jenen, die behaupteten, dieselbe Sache zu vertreten.&lt;br /&gt;
Fenrys wusste nie alle Details. Er wusste nur, dass es ein Einsatz gewesen war, als harmlos eingestuft. Eine Übergabe. Ein Treffen. Koordination zwischen verbliebenen Jedi-Zellen. Seine Eltern hatten ihn zurückgelassen, wie so oft. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Routine. Vierzehn war alt genug, um zu warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wartete zwei Tage. Als man ihn fand, war er allein.&lt;br /&gt;
Die Berichte waren widersprüchlich. Schuldzuweisungen wechselten. Namen wurden nicht festgehalten. Man sprach von einem Missverständnis, von überhasteten Entscheidungen, von einem „bedauerlichen Zwischenfall“. Fenrys hörte all das und begriff, dass niemand wirklich Verantwortung übernehmen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren nicht gefallen, weil sie schwach gewesen waren. Sie waren gefallen, weil jemand entschieden hatte, dass ihr Tod akzeptabel war.&lt;br /&gt;
Der Jedi-Orden bot ihm Schutz an. Ausbildung. Einen Platz. Fenrys lehnte ab. Nicht aus Wut. Nicht aus Hass.&lt;br /&gt;
Sondern aus einem nüchternen Verständnis heraus: Der Orden hatte versagt und würde es wieder tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verschwand nicht über Nacht. Er kündigte nichts an. Er ging einfach nicht zurück. Zunächst lebte er von dem Wenigen, das seine Eltern ihm hinterlassen hatten. Als das Geld aufgebraucht war, suchte er Arbeit. Keine großen Aufträge. Keine heldenhaften Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete dort, wo Hände gebraucht wurden.&lt;br /&gt;
Er lud Frachter. Reparierte Generatoren. Half beim Wiederaufbau beschädigter Siedlungen.&lt;br /&gt;
Er war stark, belastbar und zuverlässig. Er stellte keine Fragen und blieb länger als andere. Wenn man ihn bezahlte, nahm er das Geld ohne Kommentar. Wenn man ihn nicht bezahlen konnte, arbeitete er trotzdem, solange er etwas zu essen bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechzehn begann er, als Begleitschutz anzuheuern. Keine Söldnertruppe, kein militärischer Auftrag. Er stand Wache bei Transporten, schlief wenig und hielt sich im Hintergrund. Seine Macht nutzte er kaum sichtbar. Ein Ausweichen hier. Ein rechtzeitiges Eingreifen dort. Niemand stellte Fragen, solange nichts schiefging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys lernte, wie Systeme funktionierten, wenn keine Ordnung existierte. Er sah, wie schnell Loyalität käuflich wurde. Wie leicht Ideale geopfert wurden, wenn es unbequem wurde.&lt;br /&gt;
Er nahm Aufträge an, die andere ablehnten. Nicht aus Todessehnsucht, sondern weil er keine Angst davor hatte, zu bleiben, wenn es schwierig wurde. Er verdiente genug, um unabhängig zu sein. Nie viel. Aber immer ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visionen kehrten zurück.Nicht stärker als früher, aber klarer. Sie zeigten ihm keine großen Schlachten, sondern kleine Brüche. Orte, die man meiden sollte. Menschen, denen man nicht trauen durfte. Fenrys hörte zu  und entschied selbst, was er daraus machte. Mit der Zeit begannen andere, ihm zu vertrauen. Nicht weil er freundlich war, sondern weil er verlässlich blieb. Er war kein Anführer. Kein Prediger. Kein Kämpfer auf der Suche nach Ruhm. Er war jemand, der da war, wenn andere verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod seiner Eltern hatte ihn nicht zerstört. Aber er hatte ihm etwas genommen, das nie zurückkehrte: den Glauben daran, dass Organisationen Verantwortung tragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an suchte Fenrys nicht mehr nach Zugehörigkeit. Er suchte nach Halt.&lt;br /&gt;
Und genau dieser Weg, unscheinbar, still, konsequent führte ihn Jahre später dorthin, wo Wissen schwerer wog als Hoffnung und Loyalität nicht eingefordert, sondern geprüft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter der Oberfläche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre waren seit Endor vergangen, und doch war die Galaxis nicht ruhiger geworden. Für Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar war das nichts Neues. Er hatte nie in klaren Linien gedacht, nie an einfache Wahrheiten geglaubt. Systeme kamen und gingen, Macht verschob sich, doch Ordnung blieb immer etwas Fragiles, das ständig erneuert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fenrys verdiente sein Geld dort, wo man ihn brauchte und wo man bezahlte. Er hatte als Begleitschutz gearbeitet, als Spurenleser, als diskreter Vermittler in Regionen, in denen offene Uniformen mehr schadeten als nützten. Manchmal sicherte er Transporte, manchmal Personen, manchmal Informationen. Er stellte keine Fragen, solange die Abmachungen eingehalten wurden. Und sie wurden es meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Auftrag, der ihn in die Nähe des Dunklen Ordens führte, unterschied sich zunächst kaum von anderen. Eine kleine Delegation sollte durch ein instabiles System begleitet werden, alte Einrichtungen prüfen, Kontakte sichern, mögliche Risiken einschätzen. Fenrys bemerkte früh, dass diese Leute anders arbeiteten als viele, die er kannte. Es gab klare Zuständigkeiten, wenig Worte, kaum unnötige Bewegungen. Entscheidungen wurden getroffen und umgesetzt, nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan fiel ihm nicht sofort auf. Er war kein Mann, der sich in den Vordergrund drängte. Er sprach wenig, bewegte sich ruhig und schien dennoch alles wahrzunehmen. Fenrys spürte seine Präsenz eher, als dass er sie sah. Die Macht um Dakhan war dunkel, aber nicht chaotisch. Sie wirkte gesammelt, kontrolliert, wie Wasser unter Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Einsatzes kam es zu kleineren Zwischenfällen. Schmuggler, die glaubten, ein leichtes Ziel vor sich zu haben. Lokale Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen wollten. Fenrys erledigte seine Arbeit routiniert. Er reagierte schnell, präzise, ohne unnötige Härte. Dabei fiel ihm auf, dass Dakhan ihn beobachtete, nicht offen, nicht prüfend, sondern mit der stillen Aufmerksamkeit eines Mannes, der bereits eine Antwort kennt und nur noch den richtigen Moment abwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Gespräche über Ideale. Keine Reden über Loyalität oder Feindbilder. Dakhan stellte gelegentlich Fragen, scheinbar beiläufig. Wie Fenrys Entscheidungen traf. Ob er je gezögert hatte, wenn Zögern Folgen hatte. Fenrys antwortete ehrlich. Er hatte gelernt, dass Zögern meist teurer war als ein falscher Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nächten kamen Visionen. Nicht neu, aber klarer als zuvor. Keine Bilder von Sieg oder Niederlage, sondern von Bruchlinien. Orte, an denen Dinge kippten. Menschen, die scheiterten, nicht aus Bosheit, sondern aus Unsicherheit. Fenrys erkannte Muster, Zusammenhänge, Entwicklungen, die andere übersahen. Er wusste nicht, warum diese Visionen stärker wurden, doch er spürte, dass sie nicht zufällig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dakhan kommentierte sie nicht. Er stellte keine Forderungen, bot keine Versprechen. Er erklärte nichts. Er ließ Fenrys sehen, was er ohnehin wahrnahm. Erst am Ende des Einsatzes, als sich ihre Wege eigentlich trennen sollten, sprach Dakhan ihn offen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagte, dass es Orte gebe, an denen Fähigkeiten wie die seinen nicht verschwendet würden. Dass es Strukturen gebe, die nicht vorgaben, Antworten zu haben, sondern die richtigen Fragen stellten. Fenrys widersprach nicht. Er hatte längst gespürt, dass er an einem Punkt angekommen war, an dem bloßes Überleben nicht mehr ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitritt zum Dunklen Orden geschah ohne Zeremonie. Ohne Schwur. Ohne Zwang. Fenrys nahm erste Aufgaben an, arbeitete im Hintergrund, beobachtete, lernte. Er sah, dass der Orden nicht frei von Fehlern war, nicht frei von Grausamkeit oder Machtspielen. Doch er erkannte auch, dass hier Verantwortung nicht weitergereicht wurde. Entscheidungen hatten Gewicht. Und Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludo Dakhan blieb präsent, aber distanziert. Er führte Fenrys nicht, er ließ ihn seinen Platz finden. Erst viel später sollte Fenrys begreifen, dass genau das der eigentliche Test gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zur Dunklen Seite begann für ihn nicht mit Zorn oder Hass. Er begann mit Klarheit. Mit der Erkenntnis, dass Ordnung nicht sauber war, aber notwendig. Und dass jemand sie tragen musste, auch wenn sie schwer wog.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Fenrys_Thorne-Ashkar&amp;diff=1470</id>
		<title>Fenrys Thorne-Ashkar</title>
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		<updated>2026-01-05T20:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere {{Charaktere |Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar |image= 300px |Geburtsort=Mi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=Mirial (Grenzregion, Zabrak-Enklave)&lt;br /&gt;
|Geburtstag=Unbekannt (nach imperialer Zeitrechnung ca. 34 v.E.)&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=Der Standhafte, Der Schweigende Seher&lt;br /&gt;
|Eltern=Unbekannt (Archiviert unter Verschlussstufe V)&lt;br /&gt;
|Geschwister=Keine bekannten&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=Nicht erfasst&lt;br /&gt;
|Familie=Haus Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
|Familienstand=Ungebunden&lt;br /&gt;
|Beziehungen=Nyssa Udinov&lt;br /&gt;
|Nachfahren=Keine&lt;br /&gt;
|Spezies=Zabrak–Mirialaner Hybrid&lt;br /&gt;
|Geschlecht=Männlich&lt;br /&gt;
|Groesse=1,93 m&lt;br /&gt;
|Gewicht=104 kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Bernsteinfarben&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=Dunkeloliv mit rituellen Markierungen&lt;br /&gt;
|Stärken=Mentale Disziplin, Standhaftigkeit, Voraussicht, körperliche Widerstandskraft, Loyalität&lt;br /&gt;
|Schwächen=Trägt Visionen zu lange allein, Selbstaufopferung, emotionale Verschlossenheit&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=Dunkler Orden&lt;br /&gt;
|Status=Aktiv&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SITH-KODEX | Archivnummer:''' PRO-487291-19-HW  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Name:''' Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar&lt;br /&gt;
* '''Alias:''' „Der Standhafte“, „Der Schweigende Seher“&lt;br /&gt;
* '''Klassifikation:''' Hochrangiger Sith **Prophetische Strukturen / Kirchliche Autorität&lt;br /&gt;
* '''ZUGRIFFSSTUFE:''' Schwarz-Rot / Innerer Zirkel / Stufe VII&lt;br /&gt;
* '''Vermerk:''' Träger der Gabe der Voraussicht mit außergewöhnlicher mentaler Stabilität. Visionen treten mit erhöhter Intensität, jedoch kontrollierter Verarbeitung auf.&lt;br /&gt;
* '''Rang:''' Sith Lord&lt;br /&gt;
* '''Funktion:''' Oberprophet der Kirche der Dunkelheit; Berater der Streitkräfte&lt;br /&gt;
* '''Status:''' Aktiv – autorisiert (Stufe VII – uneingeschränkter Zugang zu kirchlichen und militärischen Archiven)&lt;br /&gt;
* '''Sicherheitsvermerk:'''&lt;br /&gt;
Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar ist nicht zu instrumentalisieren. Versuche, seine Visionen politisch zu erzwingen, führten in der Vergangenheit zu massiven Gegenreaktionen. Direkte Befehlsgebung nur über autorisierte Instanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archivierte Merkmale ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Herkunft:'''&lt;br /&gt;
Geboren an der Schnittstelle mirialanischer spiritueller Traditionen und zabrakischer Überlebenskultur. Frühe Isolation, geprägt von Disziplin und ritueller Selbstkontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausbildung:'''&lt;br /&gt;
**Frühausbildung innerhalb der Kirche der Dunkelheit&lt;br /&gt;
**Prophetischer Zirkel (Hochstufe)&lt;br /&gt;
**Erweiterte körperliche Schulung im Juggernaut-Pfad&lt;br /&gt;
**Mentoren namentlich versiegelt (Stufe VI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bekannt für:'''&lt;br /&gt;
**Präzise Vorhersagen strategischer Wendepunkte&lt;br /&gt;
**Weigerung, Visionen als absolute Wahrheit auszulegen&lt;br /&gt;
**Eigenständige Teilnahme an Schlachten trotz kirchlicher Sonderstellung&lt;br /&gt;
**Mehrfache bewusste Abweichung von visionären Empfehlungen zugunsten realer Schutzmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausrichtung:'''&lt;br /&gt;
Loyal gegenüber dem Dunklen Orden und der Kirche der Dunkelheit, jedoch einem persönlichen Codex verpflichtet, der Verantwortung über blinden Gehorsam stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Beziehungen:'''&lt;br /&gt;
**Nyssa Udinov (politisch und persönlich hochrelevant)&lt;br /&gt;
**Hohe kirchliche Instanzen (beratend, nicht untergeordnet)&lt;br /&gt;
**Militärische Führungsebenen (strategisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BESONDERE FÄHIGKEITEN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prophetische Visionen mit hoher Klarheit und emotionaler Tiefe&lt;br /&gt;
* Außergewöhnliche mentale Abschirmung gegen Manipulation und Überlastung&lt;br /&gt;
* Fähigkeit, Visionen zu „halten“, ohne unmittelbare Reaktion zu erzwingen&lt;br /&gt;
* Körperliche Resistenz und Schmerztoleranz (Juggernaut-Ausprägung)&lt;br /&gt;
* Machtbasierte Standhaftigkeit: Stabilisierung eigener und fremder Präsenz unter extremen Bedingungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interner Ordensvermerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt; *„Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar sieht, was kommen kann.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Er entscheidet jedoch selbst, ob und wann dieses Wissen geteilt wird.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Seine Loyalität ist unerschütterlich – seine Zustimmung jedoch nicht käuflich.“*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Datei:Fenrys_Lorcan_Thorne-Ashkar.png&amp;diff=1469</id>
		<title>Datei:Fenrys Lorcan Thorne-Ashkar.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: {{Dateiinfo
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Kategorie:Charakter-Bilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<updated>2026-01-05T15:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Aki-Tjena.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= &lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
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 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Tjena_Krason&amp;diff=1467</id>
		<title>Tjena Krason</title>
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		<updated>2026-01-05T14:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name= Tjena Krason geb. Mc´Brid&lt;br /&gt;
|image=[[Datei:Tjena-McBrid.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Corsin&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*170904 n.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Kleines (von Clive)&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*[[Desideria Mc´Brid]] (Mutter) †&lt;br /&gt;
*Clive Terrington (Vater)&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
*Sarah Terrington (Halbschwester)&lt;br /&gt;
*Lauren Velmont (Halbschwester)&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
*Paula Terrington (Tante)&lt;br /&gt;
*Samuel Terrington (Onkel)&lt;br /&gt;
*Christopher Mc`Brid (Onkel) †&lt;br /&gt;
*Maximilian Terrington (Großvater) †&lt;br /&gt;
*Kendra Terrington (Großmutter)&lt;br /&gt;
*Jessica McBrid (Großmutter) †&lt;br /&gt;
*Jospeh McBrid (Großvater) †&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Mc`Brid&lt;br /&gt;
*Familie Terrington&lt;br /&gt;
*Familie Krason&lt;br /&gt;
|Familienstand=*Verheiratet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
*Zahlreiche Namenlose ONS&lt;br /&gt;
*Liam Hawk (Ex-Freund)&lt;br /&gt;
*Nick Krason (Ehemann)&lt;br /&gt;
|Nachfahren=*Yaru Christopher Krason&lt;br /&gt;
|Spezies=*Mensch&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,62cm&lt;br /&gt;
|Gewicht=*58kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*Blond&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*grün&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*Hell&lt;br /&gt;
|Stärken=&lt;br /&gt;
|Schwächen=&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*NPC&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Ungeplant und nicht erwünscht ===&lt;br /&gt;
Tjena wurde geboren als das Kind zweiter Teenager die gerne etwas ausprobieren wollten, [[Desideria Mc´Brid]] und [[Clive Terrington]], Freunde die sich der Konsequenzen nicht bewusst waren.&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war gerade einmal sechzehn Jahre alt und zu dem Zeitpunkt lebte und arbeitete sie im Club der Familie Terrington. Desideria war zwar recht schlank und doch fiel die Schwangerschaft die meiste Zeit nicht wirklich auf. Als der Leiter und Vater von Clive von der Schwangerschaft erfuhr, sorgte er dafür das die kleine direkt nach der Geburt weg gegeben wurde. Die letzten beiden Monate vor der Geburt hatte er Desideria schon versteckt. &lt;br /&gt;
Er wollte nicht das Desideria ihr Kind behielt, wollte nicht das sein Sohn je davon erfuhr. Diese war noch zu Jung und zu verletzt von ihrem Leben um das zu verhindern. &lt;br /&gt;
Desideria war bis dahin schon verbittert und es wurde danach nicht besser. Eigentlich sollte Tjena adoptiert werden aber die Familie überlegte es sich doch anders. Sie kam in ein Pflegeheim und dort zeigte sich schnell, das sie den Dickkopf ihrer Mutter geerbt hatte. Immer wieder testete sie ihre Grenzen aus, immer wieder schaute sie wo ein Weg sie hinführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde mehrfach in Pflegefamilien gegeben und aus den verschiedensten Gründen wieder zurück geschickt. Die Familie hatte selber ein Kind bekommen oder man hatte eigentlich zuviele Pflegekinder. Das ein oder andere mal lief sie auch von den Familien weg wen es zuviel Ärger gab. In der kleinen kam immer mehr der Gedanke auf, das sie unerwünscht wäre und keiner sie haben wollte.&lt;br /&gt;
Weil sie nie irgendwo länger als ein paar Wochen war, achtete auch nie jemand darauf, das sie eigentlich nicht zur Schule ging. Meistens trieb sie sich auf der Straße rum, hatte sich dort einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und lebte von Diebstählen und kleineren Nebenjobs.&lt;br /&gt;
Die Teenager in ihrem Freundeskreis waren ähnlich wie sie, ihren ersten Freund hatte sie mit elf Jahren und dort auch ihr erstes mal. Sie sah nicht ihrem Alter entsprechend aus und konnte so einige Leute bald davon überzeugen das sie doch deutlich älter war. Teilweise glaubten ihr einige wen sie erzählte sie wäre schon über sechszehn Jahre alt. Sie kannte Alkohol, Sex und Drogen, es war ein Teil ihres Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vierzehn stellte sie sich dann in einem Club vor. Es war nicht das erste mal das sie sich einen Job suchte und würde nicht das letzte mal bleiben.  &lt;br /&gt;
Dort traf sie auf Clive der die Ähnlichkeit zu ihrer Mutter feststellte. Er verhinderte das sein Vater, die kleine einstellte und nahm sie dann zu sich. Anfangs gab es einige Schwierigkeiten aber er zeigte das er sie behalten wollte und adoptierte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit dem Kopf durch die Wand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog bei der Familie Kelley ein, da Clive auf einem Schiff diente und sie da ja nun nicht mit hin konnte. Durch ihre Ähnlichkeit mit ihrer Mutter hatte sie anfangs einige Probleme mit Lilly doch die beiden konnten sich schnell zurecht finden. Lilly begann etwas in ihr zu sehen und sorgte dafür das sie langsam lernte, was die Worte Zuhause und Vertrauen eigentlich bedeuteten.&lt;br /&gt;
Über ihren Vater lernte sie auch Natsu Dragneel kennen und auch wenn sie es erst spät zugeben konnte verliebte sie sich etwas in den deutlich älteren Mann. Er hatte eine ungezwungene Art mit ihr zu Reden und rum zu albern. Doch während sie sich mehr von ihm erhoffte sah er in ihr nur die kleine Schwester, immerhin war er ja auch in festen Händen.&lt;br /&gt;
Die beiden entwickelten aber eine recht tiefe Freundschaft, es kam sogar einmal zum Kuss und Tjena dachte nun passiert mehr doch er gab ihr deutlich zu verstehen das dies niemals passieren würde.&lt;br /&gt;
Tjena flüchtete und hatte ihren ersten richtig schweren Unfall. &lt;br /&gt;
Durch eine Blutuntersuchung fand man heraus das sie nicht nur eine seltene Blutgruppe hatte sondern dazu noch einen kleinen unbedeutenden Gendefekt, den selben den Clive auch hatte. Ein Vaterschaftstest bestätigte dann schnell das Clive tatsächlich der Vater von Tjena ist.&lt;br /&gt;
Tjena entfernte sich etwas von [[Natsu Dragneel|Natsu]] und lernte weitere Personen kennen die auch ihre Mutter kannten. Darunter auch [[Tira Gallahan]], die erste Frau in ihrem Leben die wirklich positiv über ihre Mutter sprach und ihr deutlich machte das der Vergleich keine Strafe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena zog mit Lilly und deren Kindern eine Weile durch die Galaxis einfach um etwas Abstand zu allem zu gewinnen. So wie es auch Blair die Tochter von Lilly, so lernte auch Tjena das kämpfen. Doch nicht nur das, sie wurde immer mehr ein Teil dieser Familie. Sie sah in Lilly immer mehr eine Mutter und in Blair und Nasrin ihre Schwestern, in Ikari Sentoru ihren Bruder. Sie fand etwas das ihre Mutter sich immer gewünscht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte auch [[Jacob Troy]] kennen, der nächste Mann in den sie sich verliebte. Allerdings war dieser diesmal nicht soviel älter als Natsu doch ihre Chancen waren genauso schlecht wenn nicht sogar schlechter. Jacob schimpfte oft mit ihr wegen ihres Verhaltens. Er wollte ihr einen Weg zeigen und doch war sie oft nicht bereit zuzuhören. Sie fühlte sich bevormundet und glaubte, keiner nahm sie wirklich ernst.&lt;br /&gt;
Eine ganze Weile lebte sie dann nun auf Korona. Das Verhältnis zu ihrem Vater war immer mal wieder sehr gespannt, sie mochte seine neue Freundin nicht und diese kam auch nicht mit ihr zurecht.&lt;br /&gt;
Als klassische Rebellin musste sie natürlich auch gegen alle irgendwie angehen. Sie wollte ihr Leben selber gestalten und das ihr keiner mehr was sagte. Durch einen Streit glaubte sie auch noch, das Lilly sie nicht haben wollte und eigentlich eine Bürde in ihr sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen zog sie anfang des Jahres 20 n.E. dann nach Coruscant um dort eine Schule zu besuchen, aber vor allen in Zukunft sich ihren Lebensunterhalt selber zu verdienen. Sie begann in einem zwielichtigen Massagesalon zu arbeiten und bekam in der unteren Ebene von Coruscant bald einen Spitznamen. Doch wirklich glücklich war sie mit ihrem Leben noch immer nicht. &lt;br /&gt;
Über Tira erfuhr sie mehr zu dem Tod ihrer Mutter und wollte dieser nun helfen den Tod ihrer Mutter zu rächen. &lt;br /&gt;
Jacob schrieb sie nun auch mittlerweile Freundschaftlich total ab, sie hatte das Gefühl das er nur wegen ihres Vaters nett zu ihr war und entschied sich von dessen Familie nun ganz fern zu halten.&lt;br /&gt;
Auf Coruscant war sie aber nur wenige Monate, einige Sprachen auf sie ein das sie wo anders hin sollte. Ihr Vater und auch Natsu gehörten dazu. Ihr Vater schlug vor das sie nach Corsin zurückkehren sollte, der Ort wo sie geboren wurde, ebenso wie ihr Vater und ihre Mutter.&lt;br /&gt;
Tjena wollte ihren eigenen Weg finden und über eine alte Freundin ihrer Mutter Zara Davis die ebenso auf Corsin lebte, lernte sie nun langsam sich mit der Technischen Welt auseinander zusetzten in der ihre Mutter immer gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zara Davis war aber nicht in der Lage ihr ewig weiter zu helfen. Sie hatte ihre eigene Familie, ein eigenes Leben und Tjena brachte dort ziemlich viel Unruhe rein. Zara vermittelte nun zwischen Ziehmutter und Tochter, so das Tjena am Ende entschied zu Lilly nach Hause zurück zu kehren und diesen Ort endlich als ihr Heim anzuerkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf den Spuren meiner Mutter ===&lt;br /&gt;
Auf [[Korona]] begann sie an der Militärakademie ein Studium. Das sie dies dort beginnen konnte, hatte sie nur ihren guten Kontakten zu verdanken. Dort teilte sie sich ein Zimmer mit Lauren und Liam, wie sich später zeigen sollte, war Lauren ihre Halb-Schwester und Liam der Uneheliche Sohn von Jason Kelley. Tjena hatte schon ein wenig Interesse an Liam, aber da dieser eine Beziehung mit Lauren einging, hielt sie sich zurück. Tjena war noch immer kein Kind von Traurigkeit und began eine Affäre mit einem ihrer Professoren. Nach dem Fall von Coruscant, kam die Wahrheit raus und sowohl Lauren als auch Liam verließen die Akademie.&lt;br /&gt;
Es dauerte eine ganze Weile bis sie verstand das sie sich mit allem was sie tat, immer nur weiter selber schadete.&lt;br /&gt;
Ein Besuch auf Naboo mit der Familie Kennon, bei Jason und Nyah zeigte ihr das sie mit ihrem Vater noch lange nicht endgültig Frieden schließen konnte. Es stand immer wieder soviel zwischen den beiden. &lt;br /&gt;
Sie gab ihm nicht die Chancen die er brauchte und er wusste nicht wie er den richtigen Schritt auf sie zugehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Studium an der Akademie von Korona führte sie Erfolgreich weiter, mittlerweile hatte sie Grundausbildung an der Miliärakademie abgeschlossen und studierte Ingenierswesen. Sie arbeitete soweit wie möglich auf dem Flagschiff der Korona Flotte um Praktische Erfahrung zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Vorfällen, sowohl auf Korona als auch auf anderen Planeten, entschied sie Korona zu verlassen. &lt;br /&gt;
Michiru Kennon und Lilly Blair ermutigten sie dazu und so meldete sie sich freiwillig auf der Imperialen Akademie an, dort wollte sie aber nicht mit ihrem Vater verglichen werden. Sie änderte ihren Namen um den ihrer Mutter anzunehmen, sie wollte nicht direkt vom Namen her schon das jeder wusste wer ihr Vater war. Da ihre Mutter einige Jahre schon verstorben war und sie zur Army wollte, glaubte sie das nie jemand einen Vergleich herstellen würde.&lt;br /&gt;
Ihren Status bei der Korona Navy wurde auf Inaktiv gesetzt, sollte sie je wieder hier ihren Dienst antreten würde das ohne Probleme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst bei den Stormangels verlief im großen und ganzen für sie recht Ereignislos. Es war ein Krieg, eine Schlacht nach der anderen aber sie fühlte sich oft wie ein Fremdkörper dort, wenn sie auch langsam verstand wie die anderen dachten. Patell war jemand dem sie hätte näher kommen können, wäre er nicht ein Schwärenöter und eigentlich nur auf eine Nacht aus. Allerdings wäre sie auch daran nicht abgeneigt gewesen, irgendwie kam es aber nie dazu. Obwohl sie eigentlich wegen Nyah zu dieser Einheit gekommen war, sah sie diese fast nie.&lt;br /&gt;
So richtig wohl fühlte sie sich auf Lianna nie, es war ein netter Ort aber sie fand dieses ganze gehabe der Krieger dort einfach nur nervig. Die Regeln des Adels auf Lianna verstand sie auch nicht, da war es auf Korona einfacher. Der Dienst veränderte sie kaum, eines Tages aber hies es das sich die Einheit verändern würde den Nyah war plötzlich nicht mehr da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einheit würde einen neuen Kommandanten bekommen und so fand sie sich in der Gegenwart zwei alter Bekannter wieder. Natsu und ihr Vater standen auf einmal vor ihr, etwas mit dem sie nicht gerechnet hatte. Zudem sollte ausgerechnet ihr Vater das Kommando über die Einheit übernehmen. &lt;br /&gt;
Tjena merkte das sie sich in Gegenwart von Natsu immer noch seltsam fühlte, er hatte diese Wirkung auf sie. Seine Begleiterin machte sie nervös und irgendwie ein wenig Eifersüchtig, es dauerte eine Weile bis sie diese Eifersucht überfinden konnte und dabei erkannte das die junge Frau durch aus sehr fähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Tochter des Kommandanten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg vom Einsatz erfuhr sie durch ihren Vater, das es einen Zwischenfall auf [[Kiffu]] gegeben hatte und dabei ihre Großeltern gestorben waren. Für die beiden selber hatte sie nichts über, kannte sie diese doch kaum. Allerdings hatte sie nun gelernt das man der Familie beistehen sollte und so entschied sie ihren Vater nach Kiffu zu begleiten. Ein wenig beleidigt war sie schon das sie nicht in die Hauptschlacht mitziehen durfte, aber so war es ihr Job gewesen die Familien aus dem Bunker zu evakuieren. &lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den anderen Stormangels blieb sie dann noch eine Weile auf Kiffu um für sich ein paar Dinge zu klären. Außerdem wollte sie bei der Beerdigung anwesend sein, ein Abend der für sie nicht so leicht war wie sie anfangs dachte.&lt;br /&gt;
Es war ihre Familie und irgendwie auch nicht, sie hatte einen Onkel und eine Tante die sie praktisch nicht kannte und sollte um Personen trauern, die sie in ihrem Herzen eigentlich hasste. Gerade ihren Großvater der so viel Elend in ihr Leben gebracht hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-Zeichnung.jpg|150px|mini|links|Tjena gemalt]]&lt;br /&gt;
Nach der Beerdigung begleitete sie die Familie Blair/Kelley zurück nach Korona. Immerhin hatte sie eh vorgehabt die Feiertage dort zu verbringen. Auf dem Rückflug wurde sie dann mit Liam von Jacob und Blair, Liams kleiner Schwester, im Werkzeugraum eingeschlossen. Die beiden hatten da dann die Zeit über viele Dinge zu reden, so konnten sie sich auch eingestehen das Gefühle da waren. Wenn Tjena auch noch immer dachte das es mehr oberflächlich war, jedoch genug um zu versuchen sich auf etwas einzulassen. Fürs erste sollte er der Mann an ihrer Seite sein, ihr Freund. Obwohl sie selber noch immer davon sprach das ihre Gefühle nicht so tief waren wie seine, war sie dennoch weder bereit ihn zu teilen noch zuzugeben das sie ihn als ihr Eigentum betrachtete.&lt;br /&gt;
Wirklich viel Zeit hatten die zwei aber nicht den es hieß bald zurück an die Front und Tjena hatte vor noch einiges an ihrer Ausrüstung zu verbessern und an ihrem Kampfstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückweg mit ihrem Vater nach Lianna bot eine weitere Überraschung, er hatte mit Liam ihr den alten Werkzeuggürtel ihrer Mutter wieder fit gemacht. Nun konnte sie diesen Nutzen und zum Teil auch ihr Werkzeug. Auf der Basis angekommen erfuhr sie das ihre Einheit einer anderen Division zugeteilt wurden und versetzt. Das störte sie nicht wirklich, ihr Vater beförderte sie dann vor allen zum Sergeant was sie aber weniger toll fand. Dann hies es Sachen packen, in einer der Kisten fanden sie etwas das stark roch. Beim Öffnen zeigte sich das dort ein Porg versteckt war der dann mit einigen anderen die Soldaten angriff und Tjena dabei doch einige Blaue Flecken verpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Weg führte sie nun nach Calaman Prime, dort hin hatte man den Stormangel Verräter Balian verfolgen können. Tjena war es nicht gewohnt das sie sich kein Quartier teilen musste aber sie genoss die Freiheit. Der Planet war alles andere als ein Paradies, er hatte schöne Seiten aber im großen und ganzen war es eher ein nerviger Ort. Sie begann sich hier immer mehr mit Nightshade Lannera anzufreunden, die beiden lernten einander immer mehr kennen und Tjena entschied sie in die Familie mit aufzunehmen. Sie war sich sicher das Lilly damit einverstanden sein würde. Die Mädels verbrachten den ein oder anderen Abend alleine in ihrem Quartier und tranken ein wenig Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Das der Feind einen Schutzschild aktivieren konnte, der es unmöglich machte das jemand das System anflog oder es verlassen konnte, machte die Situation etwas brenliger. Sie versuchte die Technischen Daten die sie sammelte auszuwerten, jedoch dauerte das immer alles seine Zeit. &lt;br /&gt;
Das sie keinerleit Kontakt zur Familie herstellen konnte, beschäftigte sie schon sehr.&lt;br /&gt;
Sie bekam von Clive einen neuen Computer und neue Ausrüstung in form von Drohnen. &lt;br /&gt;
Der Computer ging verloren als das Schiff im Kampf um die Hauptstadt zerstört wurde und ihre Drohnen als ein übereifriger Glänzer zuviele Granaten in einen Generatorraum warf.&lt;br /&gt;
Der Kampf um die Hauptstadt war am schwersten und Tjena wurde beim Versuch den Schild zu deaktivieren das erste mal verletzt, weitere Verletzungen kamen dazu als sie dann versuchte ihren Vater zu verteidigen. Jedoch wurden sie gerettet unter anderem von Liam, ein Teil in ihr war Dankbar und froh in zu sehen. Der andere Teil wünschte sich ihn aber weit weg in Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trupp wurde auf Usul stationiert, sie selber konnte wenig gefallen an dem Ort finden und die Probleme die es mit einigen Einheimischen gab langweilten sie fast ein wenig.&lt;br /&gt;
Das Team bekam die Aufgabe Daten in Shkamm Einrichtungen zu sichern, sie selber häckte sich in das ein oder andere System. &lt;br /&gt;
Schließlich folgte die Schlacht um Bilbringi. Für Tjena ein Einsatz wie jeder andere auch und doch sollte sie später merken das diese für ihr Leben entscheidend war. Sie fühlte sich zwar immer wieder beobachtet aber was genau passierte, verstand sie sehr lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nun lerne Sie, die Verantwortung zu tragen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Undercover-Einsatz folgte bei dem sich Tjena ärgerte das sie mit musste, weil sie ungerne vor dem Neo-Imperium das Dumme Soldatenfrauchen gab. Ihr Vater benahm sich so komplett anders und diese Neos, waren nicht wie die welche sie sonst kennen gelernt hatte. So versuchte sie es mit ihren typischen Möglichkeiten und scheiterte bei einem Soldaten. Nach der Rede ihres Vaters war sie kurz davor den Dienst zu Quitieren. &lt;br /&gt;
Lilly konnte sie davon überzeugen das sie es noch eine Weile versuchen sollte und dann wenn es wirklich nicht ging, könnte sie nach Hause kommen.&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Mrisst fanden sie einige Zivilisten, welche dann mit an Bord genommen wurden. Ihr Vater begann kurze Zeit später mit einer von ihnen zu flirten. Dann schien sich eine richtige Beziehung zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Tjena war sauer den für sie war Lilly ihre Mutter und es war ein großer Verrat den er hier began.&lt;br /&gt;
Mit ihm reden konnte sie einfach nicht, als wäre die Zeit zurück gedreht worden und die beiden wären eigentlich komplett fremde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie machte sich sorgen um ihren Vater und begann daher mit Michiru Kennon zu kommunizieren. Sie wollte Lilly nicht direkt mit reinziehen, ehe sie keinen Plan hatte was zutun war. Michiru versprach ihr zu helfen und weitere Hilfe zu organisieren.&lt;br /&gt;
Die Fremde Frau sorgte dafür das sie nach Borleias flogen und dort eine Superwaffe einnehmen sollten. Tjena sorgte aber dafür das diese Zerstört wurde. Das änderte einiges den nun stellte sich ihr Vater gegen sie und wollte sie töten. Das konnte vom Team verhindert werden, eine Flucht war aber nicht so ohne weiteres möglich.&lt;br /&gt;
Schließlich traf die von Michiru versprochene Hilfe in Form von Liam Hawk ein. Ihr Vater und die Fremde Frau flüchteten und Tjena schwor sich die beiden zu jagen und sich zu rächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderlich Erfolgreich war die Suche zu Anfang nicht, sie folgten einigen Spuren die irgendwie aber zu nichts führten. Ein Hinweis führte sie nach Abonshee. Dort wurde sie von jemandem hin und her gescheucht. Corrino starb in einem Kanal als dieser gesprengt wurde. Etwas das Tjena zu schaffen machte, den sie hatte das Team angeführt. &lt;br /&gt;
Sie konnten Ikari Troy in einem der Gebäude finden der behauptete, das Clive noch vor gar nicht langer Zeit bei ihm war. Allerdings zu einem Zeitpunkt wo er noch bei den Stormangels war. &lt;br /&gt;
Tjena schob es auf die Verwirrung des Mannes aufgrund seiner Verletzungen.&lt;br /&gt;
Major General Ferry Tyrell erschien und half dem Team aus einer schwierigen Lage, kurz darauf ernannte sie Tjena zum Officer Cadet. &lt;br /&gt;
Irgendwie war sie nicht sicher ob sie das verdient hatte, zwar hatte sie auf Korona auch einen Offiziersrang gehabt, doch war das was ganz anderes als hier. Nun sollte sie vorläufig das Kommando über das Team haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Planeten Vakkar sollte sie ihren Vater endlich finden. Allerdings in einem Bacta-Tank, was sie ein wenig verwunderte. Sie entschieden ihn mitzunehmen, wohin wusste sie noch nicht so genau. Einfach nur weg von diesem Planeten. Das dieser Mann ihr Vater war und der Mann den sie jagte nur ein Klon, war für Tjena ein sehr großer Schock. &lt;br /&gt;
Doch trotz der Tatsache das sie nun wusste das es nicht wirklich ihr Vater war der versucht hatte sie zu töten und so viel Schaden angerichtet hatte, war es ihr einfach nicht möglich das zu trennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während er sich auf Korona erholte und auch das Team dort eine Auszeit genossen, wurde sie immer rastloser. So das sie entschied ihr Team nicht zu begleiten, als es in den Dienst zurückkehrte. &lt;br /&gt;
Sie wusste das sie damit etwas Aufgab, die Chance eine Offizierskarriere im Imperialen Militär zu haben, aber sie konnte einfach nicht mit ihrem Vater an einem Ort arbeiten. Ihn nur zu sehen sorgte schon dafür das sie Angst bekam. &lt;br /&gt;
Sie sagte allem Lebe Wohl was ihr bisher lieb und teuer war, lies sich von Michiru ein Schiff geben mit einem Droiden der das fliegen sollte und machte sich auf den Weg. Wenn sie eigentlich auch kein richtiges Ziel hatte. So flog sie einige Wochen einfach nur durch die Gegend. &lt;br /&gt;
Es gab keinen Ort an dem sie sich sicher fühlte und kein Ort wo sie länger bleiben wollte. Es gab nichts das ihr sagte, wo sie eigentlich hingehörte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich traf sie auf Zara Davis, eine alte Bekannte ihrer Mutter. Sie hatte von ihr damals die Waffe von Desideria erhalten und obwohl sie Kontakt halten wollten war er eingeschlafen. Zara merkte schnell das etwas nicht stimmte und gab ihr den Rat sich auf den Weg zu sich selber zu begeben. Sie gab ihr dafür eine Reihe von Tipps und bot ihr an, das diese eine Weile bei ihr wohnen könnte. &lt;br /&gt;
Zu Tjena ihrer Überraschung stellte sich raus das sie auf Kiffex wohnte. Sie informierte Jason das sie eine Weile dort Leben würde und doch sollten ausser ihm und Amelia keiner wissen das sie hier war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena begann sich erneut näher mit der Arbeit ihrer Mutter zu beschäftigen und half Zara ein wenig bei ihrer Arbeit. Diese bestätigte ihr das sie ebenso sehr ein Gespür für Schiffe hatte wie Desideria. Der Imperiale Dienst fehlte ihr ein wenig und so entschied sie, das sie zurückkehren würde. Doch nicht als Trooper. &lt;br /&gt;
Sie ging zurück nach Korona um dort noch einmal einige Wochen unter Sayuri Ainoh an der Akademie zu lernen, sie würde die Prüfungen machen um als Ingenieur arbeiten zu dürfen und auch die um den Posten des Chefingenieurs zu bekleiden. Während sie lernte, traf sie ihren Onkel Sam und dessen Freundin. Er versuchte ihr klar zu machen das sie ihrem Vater vergeben musste, aber noch war sie nicht so weit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor sie dann aber ihre Prüfung ablegte, traf sie auf ihren Vater. Sie bat ihn um Zeit, den das Gesicht erinnerte sie noch zu sehr an das was passiert war und das er sie hatte töten wollen. &lt;br /&gt;
Sie nahm erneut Kontakt zu Liam auf und sagte ihm wo sie war, entschuldigte sich das sie so lange sich nicht gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Jack und Michiru Kennon entschieden ihr etwas unter die Arme greifen zu wollen und verhalfen ihr zu einem Posten auf einem Schiff, dessen Kommandanten sie gut kannten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein etwas anderes Geschenk  ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena2.jpg|150px|links|mini]]&lt;br /&gt;
Wenig später trag sie gemeinsam mit Damian Kelley auf der Darkness ein. Sie sollte dort als Leitender Wissenschaftsoffizier arbeiten und hatte von der Familie Kennon ein Empfehlungsschreiben für deren Neffen bekommen. Lord Krason war zu Anfang etwas skeptisch was er von dieser Empfehlung seines Onkels halten sollte. Sie machte sich mit der Umgebung vertraut und ihrem Arbeitsplatz. Die Darkness war gerade dabei ein Casino zu übernehmen und Tjena half hier ein wenig in dem sie den Computer manipulierte. Zusätzlich nahm sie zu einigen alten Bekannten Kontakt auf um ihnen einen Job anzubieten. &lt;br /&gt;
Krason entschied sich mittlerweile dieses Geschenk anzunehmen und von nun an sah er genau das in ihr. Er machte ihr eine Reihe von Vorschlägen und gab ihr Aufträge. &lt;br /&gt;
Sie war sich noch nicht sicher, wollte er wirklich mehr als ihre Arbeit, ihre Loyalität und vielleicht sogar ihren Körper?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projekte bestanden aus einer Loyalitätsprüfung, einem neuen Jäger und dem züchten von besonderen Waffen.&lt;br /&gt;
Er erlaubte ihr so dicht an sich ran zu kommen wie lange keiner vor ihr. Nick sah in dem Schreiben etwas mehr als sie selber. Als Damian erklärte das es im Maschinenraum auch gefährlich werden könnte, wie er gehört hatte, schenkte Nick ihr seinen DarkArms Blaster mit seinem Wappen drauf. &lt;br /&gt;
Als sie sich den später bei ihm persönlich abholte kamen sie sich das erste mal wirklich näher, nur um dann sich kurze Zeit später nach Omwatischer Tradition auch schon zu verloben.&lt;br /&gt;
Wenig später auf dem Planeten, eroberten sie die Basis. Nach einer kurzen Verhandlung mit einem Ortolaner, um das Geld des Planeten, wurden die beiden von ihm offiziell verheiratet. Es war ein Nebenangebot gewesen, das Nick direkt aber als Möglichkeit sah. Der Ontolaner wollte eigentlich erst Adday verheiraten, aber diese hatte abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zog zu ihrem Mann ins Quartier, sie hatte noch nie zu vor sich eine Wohnung mit wem geteilt. Es war etwas vollkommen neues. &lt;br /&gt;
Als nächstes Stand ein Besuch auf Manaan an, einer der Planeten unter Nicks kontrolle. Die Selkath waren so freundlich zu ihr das es sie schnell überforderte. Es wurde ihr sogar jemand geschickt der ihr beim Anziehen half, ständig war jemand um sie herum und wenn sie irgendwohin wollte hatte sie einen Begleitschutz. &lt;br /&gt;
Das sie Fähig war sich so schnell und so tief in einen Mann zu verlieben, hatte sie nie erwartet. &lt;br /&gt;
Die Übung auf Manaan war nicht ganz das was sie sich vorgestellt hatte, als sie ihm erklärte ihre Flitterwochen am Strand verbringen zu wollen. Sie durfte daraufhin für ihr neues Projekt dann aber einen Jäger des Ordens genauer inspizieren.&lt;br /&gt;
Die dritte Flotte bekam einen neuen Auftrag, es ging nach Columex wo sie auf die Heroldessa Nyssa Udinov trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick gestand ihr das er der Frau ein unmoralisches Angebot gemacht hatte, Tjena sah ihr Glück schon vor ihren Augen zerspringen und wollte um ihn kämpfen. Sie war bereit alles zutun um diesen Mann für sich zu halten, als er sie dann noch um Hilfe bat wollte sie laut nein brüllen. Sie zeigte ihm deutlich was sie davon hielt. Obwohl er selbst zugab das ihn der Hunger nach Macht verführt hatte und ihr sagte sie müsste es nicht tun, suchte sie kurz darauf die Heroldessa auf. &lt;br /&gt;
Sie versuchte ihr durch Worte, Gedanken und Gefühle klar zu machen was sie bekommen könnte und bat ihm Gegenzug nur darum das diese Frau ihr den Mann nicht ganz wegnahm. &lt;br /&gt;
Diese lehnte aber ab und etwas enttäuscht kehrte Tjena daher auf die Darkness zurück, Nick war aber mit dem Ergebnis zufrieden, den Nyssa hatte ihm ein anderes Angebot gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena stellte bald fest, das Nick mit seiner Machtfähigkeit tatsächlich Erfolg hatte. Da man sie als Jugendliche sterilisiert hatte, war sie sicher nie Kinder zu bekommen, hatte aber auch nie weiter drüber nachgedacht. Nun war es soweit, sie würde Mutter werden. &lt;br /&gt;
Um dies zu feiern und ihrer Ziehmutter ihren Mann vorzustellen, flogen die beiden nach Korona. Das Treffen zwischen Nick, Lilly, Clive und Tjena war etwas sehr angespannt. Clive erklärte das er ja eigentlich noch zu jung sei um Großvater zu werden. Fügte später hinzu das sie wohl eine gute Mutter werden würde und er ihr immer beistehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Sie entschied, ihre Aktivitäten vorerst einzuschränken und suchte Zuflucht auf Manaan. Dort gelang es ihr, die Selkath zu überzeugen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Durch diese intensive Weiterbildung vertiefte sie ihr Wissen und verfeinerte ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte sie ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Während der gesamten Schwangerschaft hatte sie sich eingehend mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter beschäftigt. Dabei erkannte sie die zentrale Bedeutung, die deren älterer Bruder im Leben ihrer Mutter gespielt hatte. Als Zeichen der Ehrung und Erinnerung entschied sich Tjena, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den dramatischen Ereignissen auf New Alderaan im Jahr 29 n.E., bei denen Balian versuchte, sie zu manipulieren und beinahe zu entführen, zog sich Tjena aus dem aktiven Dienst zurück. Dieser einschneidende Moment ließ sie die Gefahr spüren, die mit ihrer Position und ihrem Einfluss verbunden war, und verstärkte ihre tief verwurzelte Angst vor Verlust. Diese Erfahrung führte dazu, dass sie ihre Aktivitäten vorerst einschränkte und Zuflucht auf Manaan suchte. Dort nutzte sie die Zeit, um sich weiterzubilden und innerlich zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Überzeugungskraft gelang es Tjena, die Selkath dazu zu bewegen, sie während ihrer Auszeit in ihren Lehren zu unterweisen. Diese intensive Zeit der Selbstreflexion und des Lernens schärfte nicht nur ihren Verstand, sondern vertiefte auch ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit zur Diplomatie. Sie lernte, Konflikte mit Geduld und Weitsicht zu betrachten, anstatt impulsiv zu reagieren. Ihre Führungskompetenzen befinden sich noch im Entwicklungsprozess, während sie zunehmend erkennt, wie wichtig es ist, nicht nur mutige Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch mit Verantwortungsbewusstsein, Bedacht und Blick auf die Konsequenzen umzusetzen – ein Aspekt, an dem sie weiterhin arbeitet, um der Verantwortung ihrer Position gerecht zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Phase verfeinerte Tjena auch ihre ingenieurstechnischen Fähigkeiten und gewann an Selbstbewusstsein, nicht nur aufgrund ihrer intellektuellen Fortschritte, sondern auch durch die wachsende Erkenntnis, dass sie selbst die Architektin ihres eigenen Lebens war. Dennoch blieb die Erfahrung der beinahe erlittenen Entführung ein ständiger Schatten in ihrem Inneren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 07.02.30 n.E. brachte Tjena ihren Sohn zur Welt und gab ihm den Namen Yaru Christopher Krason. Die Schwangerschaft markierte für sie eine Zeit tiefgreifender innerer Veränderung. Sie setzte sich intensiv mit den Tagebüchern ihrer verstorbenen Mutter auseinander und erkannte dabei, welche zentrale Rolle deren älterer Bruder in ihrem Leben gespielt hatte. Diese Erkenntnis veränderte Tjenas Blick auf ihre eigene Herkunft und ließ in ihr ein neues Maß an Selbstdisziplin und Verantwortungsbewusstsein entstehen. Sie empfand diese Verantwortung nicht nur gegenüber ihrem Kind, sondern auch gegenüber dem Vermächtnis ihrer Familie. Aus Achtung und Erinnerung entschied sie sich bewusst dafür, ihren Sohn nach dem Onkel zu benennen, den sie selbst nie kennenlernen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit festigte sich ihre Fähigkeit, taktisch zu denken und vorausschauend zu handeln. Tjena war nicht länger die impulsive Frau früherer Jahre, sondern hatte sich zu einer reflektierten, entschlossenen Persönlichkeit entwickelt, die wusste, wann Handeln notwendig war und wann Geduld mehr bewirken konnte. Gleichzeitig blieb in ihr eine leise, beständige Wachsamkeit. Die Angst vor Verlust begleitete sie weiterhin, doch sie lähmte sie nicht mehr. Stattdessen trieb sie Tjena an, über sich hinauszuwachsen und bewusste Entscheidungen zu treffen, für ihren Sohn, für ihre Zukunft und für das Erbe, das sie weitertragen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückkehr auf die Darkness erfüllte sie mit tiefer Erleichterung und Freude. Es war der Ort, an dem sie sich lebendig fühlte und ganz in ihrem Element war. Besonders bedeutend war für sie, wieder an der Seite ihres Mannes zu stehen und gemeinsam neue Herausforderungen anzunehmen. Gleichzeitig empfand sie Stolz und Ruhe in dem Wissen, dass Yaru auf der Dessel dem Geschwader folgte, sicher untergebracht war und bereits begann, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden, die für Tjena so viel Bedeutung trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihren Sohn bestmöglich zu schützen, holte Tjena ihre Ziehmutter Lilly an Bord. Sie vertraute niemandem mehr als ihr und war überzeugt, damit die richtige Entscheidung zu treffen. Lilly hatte ihre eigenen Kinder bereits weitgehend in die Selbstständigkeit entlassen. Alle waren zu ihrem Vater gezogen, einzig Blair, die Älteste, war noch auf Korona geblieben. Für Tjena war es ein beruhigender Gedanke, Yaru in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt und Orientierung gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Angriff auf Lianna traf sie unerwartet und riss alte Erinnerungen auf. Der Planet war für sie nie nur ein Einsatzort gewesen, sondern ein Ort voller persönlicher Brüche und ungelöster Gefühle. Besonders Aiden, der inzwischen zu einem engen Freund geworden war, ließ sie nicht unberührt. Seine Vergangenheit auf Lianna, insbesondere die Beziehung zu seiner ehemaligen Partnerin, beschäftigte ihn noch immer. Tjena versuchte, ihm beizustehen und ihm die Stabilität zu geben, die sie selbst einst vermisst hatte. Dennoch entschied sie sich bewusst dafür, an Bord zu bleiben und kein unnötiges Risiko einzugehen. Der Schutz ihres Kindes hatte in diesem Moment Vorrang vor allem anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schließlich der Befehl kam, undercover zu operieren, veränderte sich ihre Rolle erneut. Tjena sollte als War Lady ein eigenes Schiff kommandieren, an der Seite ihres Mannes. Nick ließ ihr dabei die Freiheit, den Namen des Schiffes selbst zu bestimmen. Nach reiflicher Überlegung entschied sie sich für den Namen Crimson Lady, ein Symbol für Stärke, Entschlossenheit und den Weg, den sie selbst gegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, ob Yaru zurückgelassen oder mit an Bord genommen werden sollte, fiel ihr schwer. Nach langem Abwägen entschied sie sich dafür, ihn mitzunehmen. Ihm wurde ein geschützter Bereich auf dem Schiff zugewiesen, und die Massassi erhielten den Auftrag, ihn jederzeit zu bewachen. Es war ein Kompromiss zwischen Pflicht und Mutterrolle, einer, der ihr zwar keine völlige Ruhe schenkte, ihr aber das Gefühl gab, die Kontrolle zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Phase begann Tjena sich erneut zu verändern. Schritt für Schritt wuchs sie in eine Führungsrolle hinein, von der sie früher nie geglaubt hätte, sie ausfüllen zu können. Verantwortung zu tragen fiel ihr leichter als erwartet, doch sie merkte auch, dass ihre Ansprüche stiegen. Mitunter verlangte sie mehr von ihrem Umfeld, als gut für alle war. Diese Entwicklung war ihr bewusst, und auch wenn sie lernte, ihre Rolle anzunehmen, blieb sie bemüht, den schmalen Grat zwischen Stärke und Überforderung nicht aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in ihrem Umfeld ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==== Blair Kelley ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair, die ältere Tochter von Tjena’s Ziehmutter Lilly, entwickelte sich schnell von einer anfänglich lästigen Anwesenheit zu einer geschätzten Vertrauten. Ihre Kindheit war von den ständigen Streitereien ihrer Eltern und der Abwesenheit ihres Vaters geprägt, was ihr Leben stark belastete. Tjena, die eine besondere Verbindung zu Blair spürte, beschloss, sich intensiver um das Mädchen zu kümmern. Sie sah in Blair viele ihrer eigenen Erfahrungen und entschloss sich, ihr eine Art große Schwester und Mentorin zu sein. Tjena wollte verhindern, dass Blair denselben schmerzhaften Weg einschlug, den sie selbst durchlaufen hatte, und strebte danach, das Mädchen vor den zerstörerischen Einflüssen ihrer familiären Situation zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Blair entwickelte sich rasch zu einer engen Geschwisterbindung. Neben Don Byron, einem weiteren engen Vertrauten, war Blair eine der wichtigsten Personen in Tjena's Leben. Selbst während ihrer eigenen Einsätze und Verpflichtungen sorgte Tjena dafür, regelmäßig mit Blair in Kontakt zu bleiben. Sie tauschten Nachrichten aus, um sich gegenseitig auf dem Laufenden zu halten und ihre Bindung zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blair zeigte offen ihre Freude darüber, dass ihre großen Bruder Liam und Tjena zusammen waren, auch wenn Tjena oft unschlüssig war, wie sie mit Blairs Einmischungen umgehen sollte. Während Tjena sich manchmal über die unverblümten Kommentare und Vorschläge der kleinen Schwester amüsierte, schätzte sie dennoch die aufrichtige Zuneigung und das Interesse, das Blair ihr gegenüber zeigte. Dass die Beziehung zwischen Liam und Tjena letztendlich nicht hielt, störte Blair nicht allzu sehr. Vielmehr erkannte sie die positive Rolle, die Blair in ihrem Leben spielte, und ließ die persönlichen Enttäuschungen hinter sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf Blairs Bildung unterstützte Tjena das Mädchen nach Kräften. Blair war momentan an der Korona Akademie eingeschrieben, wo sie verschiedene Studienrichtungen erkundete, um herauszufinden, was sie für ihre Zukunft wirklich wollte. Tjena stand ihr dabei als Mentorin zur Seite, half ihr, verschiedene Optionen zu evaluieren, und ermöglichte ihr, die für sie passende Richtung zu finden. Obwohl Blair noch unschlüssig war, welche Karriere sie einschlagen sollte, wusste sie, dass sie auf Tjena zählen konnte, um ihr bei diesem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite zu stehen und sie zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Clive Terrington ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Clive.jpg|150px|mini|links|Tjena mit ihrem Vater]]&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Clive und Tjena war von Beginn an kompliziert und von Brüchen geprägt. Clive erfuhr erst von der Existenz seiner Tochter, als Tjena bereits fünfzehn Jahre alt war und sich als verbitterter Teenager mit illegalen Tätigkeiten und Gelegenheitsarbeiten durch das Leben schlug. Dass sie ausgerechnet im Club seines Vaters als Tänzerin arbeiten wollte, führte schließlich dazu, dass er auf sie aufmerksam wurde. Zunächst nahm er sie als Ziehkind auf, da sie die Tochter seiner ersten großen Liebe Desideria war. Erst später wurde durch einen Vaterschaftstest klar, dass Tjena seine leibliche Tochter war, eine Wahrheit, die sein eigener Vater all die Jahre vor ihm verborgen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Problem ihrer Beziehung war stets ihre mangelnde Fähigkeit zur offenen Kommunikation. Beide waren unfähig, klar auszusprechen, was sie voneinander erwarteten. Tjena sehnte sich nach festen Grenzen und nach einem Vater, der präsent war und Verantwortung übernahm. Gleichzeitig rebellierte sie gegen jede Form von Autorität. Clive wiederum wollte sie nicht verlieren und verzichtete aus Unsicherheit darauf, ihr klare Strukturen zu geben, wodurch sich Missverständnisse und Distanz weiter verstärkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit fand Tjena außerhalb dieser Beziehung Halt. Lilly und Michiru wurden zu ihren wichtigsten Bezugspersonen und ermöglichten ihr, eigene Stabilität zu entwickeln. Dadurch gewann sie Abstand und lernte, ihre Vergangenheit einzuordnen. Es gab Phasen vorsichtiger Annäherung, in denen sie bereit war, Clive sowohl als Vater als auch als Vorgesetzten zu akzeptieren. Doch diese Annäherung blieb begrenzt und erreichte nie eine dauerhafte Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse rund um die Klonaffäre beschädigten das ohnehin brüchige Verhältnis endgültig. Obwohl Tjena rational weiß, dass Clive nicht derjenige war, der sie angegriffen hatte, konnte sie die emotionale Trennung nicht vollziehen. Heute begegnet sie ihm ohne Furcht, aber mit emotionaler Distanz. Die beiden dienen an unterschiedlichen Orten und haben nur noch selten Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena hat ihren Lebensmittelpunkt klar verlagert. Sie vertraut ihrem Mann uneingeschränkt und konzentriert sich auf ihre eigene Familie. Clive wiederum ist stark mit seiner Beziehung zu ihrer Schwester Sarah und deren gemeinsamer Verantwortung beschäftigt. Beide haben akzeptiert, dass sie getrennte Wege gehen und sich jeweils um ihr eigenes Leben kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Desideria McBrid====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Namen ''Tjena'' erhielt sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter Desideria, deren Bruder den Namen für die kleine Tochter ausgewählt hatte. Dies war jedoch das Einzige, was Desideria für ihre Tochter tat. Der Name, den Tjena trug, war ein Symbol der Verbindung, die ihre Mutter nie wirklich pflegte oder zeigen konnte. Es bleibt ein Rätsel, ob Desideria tief in ihrem Herzen die Sehnsucht nach einer echten Bindung zu ihrer Tochter verspürte, da ihr unerwarteter Tod diese Fragen unbeantwortet ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wuchs ohne eine wirkliche Beziehung zu ihrer Mutter auf, was zu einer tiefen Entfremdung und einem zunehmenden Hass gegenüber Desideria führte. Die Abwesenheit und der Mangel an Fürsorge von Seiten ihrer Mutter ließen in Tjena eine Wunde zurück, die sie lange Zeit nicht heilen konnte. Erst durch die Unterstützung und Hilfe von Freunden ihrer Mutter, die sich um Tjena kümmerten und ihr emotionale Unterstützung boten, konnte sie beginnen, diese tiefen Wunden in ihrem Herzen allmählich zu heilen. Diese Freunde halfen ihr nicht nur, den Schmerz ihrer Kindheit zu verarbeiten, sondern ermöglichten es ihr auch, eine gewisse Perspektive auf die Person zu gewinnen, die sie nie wirklich gekannt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit begann Tjena, sich intensiver mit den Erinnerungen an ihre Mutter auseinanderzusetzen. Sie las fleißig in den Tagebüchern von Desideria, in der Hoffnung, mehr über ihre Mutter zu erfahren und zu verstehen, welche Eigenschaften und Werte sie ihr möglicherweise vererbt hatte. Diese Beschäftigung mit der Vergangenheit half Tjena, Desideria aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die komplexen Gefühle, die sie über Jahre hinweg gehegt hatte, zu sortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonders bedeutungsvolles Erbe, das Tjena von ihrer Mutter erhielt, war eine Waffe, die Desideria einst selbst gebaut hatte. Diese Waffe war für Tjena mehr als nur ein Artefakt – sie betrachtete es als eine Art Mutter-Tochter-Projekt. Tjena nahm es sich vor, das Werk ihrer Mutter fortzuführen und daran zu arbeiten, als eine Form der Verbindung und der Kontinuität zwischen ihnen. Durch die Arbeit an dieser Waffe verband Tjena die Vergangenheit mit ihrer eigenen Zukunft und fand in diesem Prozess nicht nur eine tiefere Beziehung zu ihrer Mutter, sondern auch einen Weg, ihre eigene Identität und ihren Platz in der Welt zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lilly Blair ====&lt;br /&gt;
Als sich Lilly und Tjena zum ersten Mal begegneten, war die Situation alles andere als einfach. Tjena war ein verbittertes Kind, geprägt von Verlust, Ablehnung und den Schmerzen ihrer Kindheit. Lilly wiederum war in den Augen des Mädchens eine Frau mit einer belasteten Vergangenheit und einer Rolle, die Tjena zunächst nicht einordnen konnte. Lilly wusste, dass Tjena die Tochter von Desideria war, jener Frau, die ihr einst für eine Zeit lang den Mann genommen hatte. Diese Vorgeschichte überschattete den Beginn ihrer Beziehung und machte Nähe zunächst nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Zeit zwischen ihnen war von Konflikten und Misstrauen geprägt. Tjena begegnete Lilly mit Ablehnung und Skepsis, unfähig zu verstehen, warum diese Frau plötzlich Teil ihres Lebens sein sollte. Lilly wiederum rang mit ihrer eigenen Vergangenheit und musste lernen, ihre Vorurteile von der Verantwortung für ein verletztes Kind zu trennen. Die Rolle einer Erzieherin oder Vertrauten fiel ihr nicht leicht, doch sie wich ihr nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit setzte ein langsamer, aber nachhaltiger Wandel ein. Lilly erkannte, dass Tjena nicht für die Fehler ihrer Mutter verantwortlich war. Sie begann, Desideria differenzierter zu betrachten und verstand, dass auch diese von eigenen Konflikten und Verletzungen geprägt gewesen war. Diese Einsicht ermöglichte es Lilly, eine Brücke zu Tjena zu schlagen und ihr mit Geduld und Offenheit zu begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly übernahm bewusst die Aufgabe, Tjena zu zeigen, was Vertrauen und Verlässlichkeit bedeuten konnten. Sie bot ihr einen stabilen Rahmen, setzte klare, aber liebevolle Grenzen und blieb auch dann präsent, wenn Tjena diese immer wieder infrage stellte. Durch diese Beständigkeit entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe und belastbare Bindung, die über Jahre hinweg wuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit wurde Lilly zu einer der wichtigsten Bezugspersonen in Tjenas Leben, jemandem, dem sie mehr vertraute als ihrem leiblichen Vater. Lilly half ihr, innere Ruhe zu finden und sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Durch diese Beziehung gelang es Tjena schließlich, den tief sitzenden Groll gegenüber ihrer Mutter Desideria zu lösen und einen Weg der Vergebung zu finden. Dieser Prozess war schmerzhaft, aber entscheidend für Tjenas persönliche Entwicklung und ihre Fähigkeit, selbst Bindungen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilly war eine der ersten Personen, die von Tjenas Schwangerschaft erfuhren, und entwickelte sich rasch zu ihrer wichtigsten Ratgeberin in Fragen der Mutterschaft. Heute ist sie dauerhaft in Tjenas Nähe, begleitet sie an Bord und kümmert sich liebevoll um Yaru. Für Tjena ist es ein unschätzbarer Anker, ihren Sohn in den Händen der Frau zu wissen, die ihr selbst einst Halt, Sicherheit und ein Gefühl von Zuhause gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nick Krason ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tjena-und-Nick.jpg|150px|mini|rechts|Die große Liebe]]&lt;br /&gt;
Nick, der Neffe von Jack Kennon und Kommandant der Darkness, war eine komplexe und faszinierende Figur in Tjenas Leben. Sein Status als Dunkler Jedi war ihr nicht fremd, doch Nick stellte von Beginn an eine Ausnahme dar. Er wirkte auf sie auf eine Weise, die kein anderer Mann zuvor erreicht hatte. Vielleicht war es sein ungewöhnlicher Zugang, der Tjena anzog. Noch nie hatte jemand wirklichen Anspruch auf sie erhoben, und dass Nick dies allein auf Grundlage eines Empfehlungsschreibens tat, verlieh der Situation eine zusätzliche Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena fand sich in einem Spiel wieder, dessen Regeln und Ausgang sie zunächst nicht vollständig erfasste. Die Entwicklung ihrer Beziehung war von Anfang an von Taktik, Spannung und unausgesprochenen Erwartungen geprägt. Es war weniger eine klassische Annäherung als vielmehr ein strategisches Kräftemessen, in dem es um weit mehr ging als bloße Anziehung. Nick verfolgte einen eigenen Plan und machte deutlich, dass die Kennons mit der Empfehlung mehr beabsichtigten, als ihm lediglich eine fähige Ingenieurin zuzuführen. Diese Erkenntnis ließ Tjena ihren Widerstand langsam aufgeben, als ihr klar wurde, dass ihre Verbindung Teil eines größeren Gefüges war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Hochzeit kam zunächst beinahe beiläufig auf, geboren aus einem Scherz über ihre gemeinsame Zukunft. Doch aus diesem Moment entwickelte sich rasch Ernst, und wenig später waren Tjena und Nick nach den Traditionen der Omwati verlobt. Die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, kam überraschend schnell, eröffnete ihrer Beziehung jedoch eine neue Tiefe und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit folgte kurz darauf und markierte einen entscheidenden Wendepunkt in Tjenas Leben. Mit dem Einzug in Nicks Quartier begann für sie ein völlig neuer Abschnitt. Zum ersten Mal teilte sie ihr Leben dauerhaft mit einem anderen Menschen. Dieser Schritt symbolisierte nicht nur ihre persönliche Bindung, sondern auch die Verschmelzung ihrer Wege im Kontext gemeinsamer Verantwortung, Macht und Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit verband Nick und Tjena weit mehr als berufliche Loyalität oder gegenseitige Anziehung. Zwischen ihnen entstand ein tiefes, persönliches Vertrauen. Diese neue Phase brachte sowohl Nähe als auch Herausforderungen mit sich, während sie lernten, ihre Beziehung in einem anspruchsvollen Umfeld zu behaupten und zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der tiefgreifendsten Veränderungen ihres gemeinsamen Lebens trat ein, als Nick seine Macht nutzte, um eine alte Gewissheit zu durchbrechen. Tjena war in ihrer Jugend sterilisiert worden und hatte sich mit dem Gedanken abgefunden, niemals Mutter werden zu können. Durch Nicks Eingriff wurde diese Grenze aufgehoben. Aus dieser Entscheidung heraus entstand neues Leben. Mit der Geburt ihres Sohnes Yaru wurden Nick und Tjena Eltern und übernahmen eine Verantwortung, die über Macht, Titel und Loyalitäten hinausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yaru veränderte ihre Beziehung nachhaltig. Er wurde zum Mittelpunkt ihres gemeinsamen Lebens und zum stärksten Band zwischen ihnen. Während Nick seine Rolle als Kommandant und Machtträger weiterhin ausfüllte, wuchs in ihm zugleich die Verantwortung eines Vaters. Für Tjena wurde die Mutterschaft zu einer Quelle von Stärke und Klarheit. Gemeinsam fanden sie einen neuen Halt ineinander, nicht nur als Eheleute, sondern als Familie, die gelernt hatte, zwischen Pflicht, Macht und persönlichem Glück ihren eigenen Weg zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Familie Kennon ====&lt;br /&gt;
Michiru und Jack Kennon waren für Tjena fast wie Mentoren, und ihre Rolle in ihrem Leben begann, als Tjena auf Korona ankam. Von diesem Moment an hatten die Kennons und insbesondere Michiru und Jack einen tiefgreifenden Einfluss auf sie. Michiru, die schon ihre Mutter gekannt hatte, erkannte schnell die Ähnlichkeiten zwischen Tjena und ihrer verstorbenen Mutter, was die Beziehung zwischen ihnen von Anfang an persönlicher und verbindlicher machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wurde von den Kennons und Lilly mehr oder weniger als Teil ihrer Familie aufgenommen. Diese Aufnahme ermöglichte es ihr, eine umfassende Ausbildung zu erhalten. Mit ihrer Hilfe konnte Tjena nicht nur ihre fehlende Schulbildung nachholen, sondern auch an der angesehenen Korona Akademie studieren. Dies legte den Grundstein für ihre spätere Karriere und half ihr, ihre Ambitionen zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es darum ging, ihren militärischen Werdegang zu gestalten, stand Michiru ihr ebenfalls unterstützend zur Seite. Obwohl Tjena zunächst der Meinung war, dass ihr Talent besser in der Navy aufgehoben wäre, redete Michiru ihr nicht zu sehr rein, sondern unterstützte ihre Entscheidungen mit einem offenen Ohr und wertvollen Ratschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Kennons konnte Tjena schließlich den Sprung zu den Stormangels machen. Dies war besonders bedeutend, da Nyah Valera zeitweise ein Familienmitglied der Kennons geworden war, was den Weg in diese Eliteeinheit erleichterte. Die Verbindung zur Stormangels-Einheit ermöglichte Tjena, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und ihre militärische Karriere voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena Schwierigkeiten mit ihrem Vater hatte, standen Michiru und Jack ihr treu zur Seite. Sie sorgten nicht nur für die nötige Unterstützung, sondern mobilisierten auch weitere Verbündete, um Tjena in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Diese Loyalität zeigte sich besonders, als sie sich darum bemühten, Tjena zu helfen, als sie nicht zu den Stormangels zurückkehren wollte. Die Kennons begannen, hinter ihrem Rücken einige strategische Schritte zu unternehmen und überredeten sie letztlich, ihren Weg in die Navy fortzusetzen, um den Spuren ihrer Mutter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Empfehlungsschreiben legten Michiru und Jack den Grundstein für Tjenas neue Zukunft. Diese Geste zeigte nicht nur ihren fortdauernden Einfluss auf ihr Leben, sondern auch ihre Bereitschaft, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und ihr zu helfen, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Das Empfehlungsschreiben war nicht nur ein formales Dokument, sondern auch ein Symbol für die enge Beziehung und das Vertrauen, das zwischen ihnen bestand. Tjena wusste, dass sie sich auf die Kennons verlassen konnte, und ihre Unterstützung war von unschätzbarem Wert auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Karriere und einem erfüllten Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freunde ===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Damian Kelley ====&lt;br /&gt;
'''Damian''', ein Mitglied des Kelley Clans, war in Tjenas Leben eher am Rande präsent. Obwohl sie sich dem Clan nicht wirklich zugehörig fühlte, war sie durch zahlreiche Verbindungen und Beziehungen indirekt mit ihm verbunden. Die Geschichte von Damian war ihr größtenteils bekannt: Seine lange und ehrenvolle Karriere bei der Army war sowohl beeindruckend als auch bemerkenswert. Besonders die Tatsache, dass er enge Verbindungen zu zwei Frauen hatte, die ihrerseits das Leben ihres Vaters und ihres Ziehvaters maßgeblich beeinflusst hatten, war ihr nicht entgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sie Damian persönlich nicht oft begegnete, spürte sie eine gewisse Sympathie und Mitgefühl für ihn, da sie die Komplexität und die Herausforderungen seiner Vergangenheit verstand. Es war offensichtlich, dass seine Beziehung zu diesen Frauen nicht nur persönliche, sondern auch berufliche Verwicklungen mit sich gebracht hatte, die möglicherweise Auswirkungen auf die Dynamik innerhalb des Kelley Clans und der Militärhierarchie hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der begrenzten direkten Interaktionen mit Damian war Tjena erfreut darüber, dass er schließlich mit Marisella, einer Frau, die er offenbar als die Liebe seines Lebens betrachtet, eine Beziehung eingegangen war. Ihre Hochzeit und die gemeinsame Zeit, die sie verbracht hatten, schienen Damian glücklich gemacht zu haben, was Tjena ebenfalls freute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damian und Marisella waren mittlerweile beide auf der Darkness stationiert, einem Schiff, das unter dem Kommando von Nick Krason stand. Diese Situation führte dazu, dass Tjena des öfteren mit Damian in Kontakt kam. Obwohl sie ihm gegenüber eine gewisse Anerkennung und Respekt empfand, hatte sie auch manchmal Schwierigkeiten mit seiner Art und Weise, wie er mit ihrem Personal umging. Sein direkter und manchmal ruppiger Umgangston konnte sie irritieren, insbesondere wenn er in ihrer Gegenwart auftrat. Diese Differenzen führten gelegentlich zu Spannungen, da sie oft das Gefühl hatte, dass seine Art von Führung und Kommunikation nicht immer der gewünschten Professionalität entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war Tjena sich bewusst, dass Damian, trotz seiner Eigenheiten, eine bedeutende Figur im Kelley Clan und darüber hinaus war. Ihre Interaktionen, obwohl manchmal schwierig, trugen dazu bei, ihre eigenen Vorstellungen von Führung und Teamarbeit weiterzuentwickeln und zu reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Don Byron====&lt;br /&gt;
[[Datei:Don-Byron-Kennon.jpg|200px|mini|links]]&lt;br /&gt;
'''Don Byron''' war der Adoptivsohn von Michiru, einer ihrer Mentorinnen, und die beiden hatten sich schon früh angefreundet. Ihre Freundschaft entwickelte sich schnell zu einer engen und vertrauten Beziehung, wobei Don Byron bald tiefere Gefühle für Tjena entwickelte. Sie bemerkte sein Interesse und wusste, dass er sich in sie verliebte. Doch trotz seiner intensiven Zuneigung konnte Tjena diese Gefühle nicht erwidern; für sie war er mehr wie ein Bruder. Diese unausgesprochenen und nie geklärten Emotionen sorgten immer wieder für Spannungen zwischen ihnen, doch die Freundschaft blieb stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation änderte sich, als Don Byron sich in eine Kommilitonin von Tjena verliebte, die sie ihm vorgestellt hatte. Das Paar fand zueinander und entwickelte eine tiefe Beziehung, was Tjena sehr erleichterte. Die Tatsache, dass sie beiden zusammengebracht hatte, stärkte nicht nur die Freundschaft zwischen ihr und Don Byron, sondern führte auch dazu, dass sich ihr Verhältnis weiter vertiefte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Entwicklung konnte sich ihre Freundschaft stabilisieren und weiter wachsen. Die emotionale Distanz, die früher zwischen ihnen bestanden hatte, wurde durch die neuen Beziehungen und die ehrliche Kommunikation darüber, was passiert war, überwunden. Don Byron wurde zu einem ihrer engsten Freunde, jemandem, dem sie voll und ganz vertrauen konnte. Er kannte viele ihrer tiefsten Geheimnisse und war eine unverzichtbare Stütze in ihrem Leben. Seine Treue und Unterstützung in schwierigen Zeiten machten ihn zu einem wertvollen und geschätzten Freund, der sie sowohl persönlich als auch beruflich unterstützte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehung zwischen Tjena und Don Byron war geprägt von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Trotz der anfänglichen Komplikationen und emotionalen Hürden konnte ihre Freundschaft durch die gemeinsamen Erfahrungen und die ehrliche Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und Beziehungen zu anderen Menschen nur noch stärker werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Liam Hawk====&lt;br /&gt;
Mit '''Liam''' teilte Tjena sich während ihrer Zeit an der Akademie eine Suite, zusammen mit ihrer Halbschwester Lauren – eine Tatsache, die sie erst viel später erfahren sollte. Zu Beginn hegte sie eine gewisse Schwäche für Liam, doch da er Lauren gehörte, war eine Beziehung zwischen ihnen für sie tabu. Diese Verstrickung in familiäre und freundschaftliche Bindungen machte es kompliziert, ihre eigenen Gefühle klar zu erkennen und zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit erfuhr Tjena, dass Lauren sich von Liam getrennt hatte, weil sie ihn als zu langweilig empfand. Diese Entdeckung sorgte für eine Veränderung in ihrer Perspektive. Trotz der neuen Offenheit in ihrer Beziehung zu Liam war sie sich jedoch bewusst, dass ihre Verbindung noch stark von Leidenschaft geprägt war, aber nicht von tiefem emotionalem Verständnis. Ihre Bemühungen, Liam näherzukommen und ihm ihr Herz vollständig zu öffnen, waren immer noch durch eine gewisse Unvollständigkeit gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Nick Krason kennenlernte und sich in ihn verliebte, wurde die Beziehung zu Liam endgültig beendet. Der Neuanfang mit Nick bedeutete das Ende ihrer komplizierten und nicht vollständig erfüllenden Beziehung zu Liam. Tjena entschuldigte sich bei ihm und erklärte, dass sie ihn nicht so lieben konnte, wie er es verdient hätte. Diese Entschuldigung markierte einen Punkt des Abschlusses und des Respekts für die gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbracht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem hatten Tjena und Liam wenig bis keinen Kontakt mehr. Sie mieden sich, was sowohl für Tjena als auch für Liam eine Möglichkeit darstellte, sich von der Vergangenheit zu distanzieren und neue Wege zu beschreiten. Die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit blieben, doch die Beziehung war durch die neue Phase in Tjenas Leben mit Nick Krason endgültig beendet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mijara Adams ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Aki-Tjena.jpg|200px|mini]]&lt;br /&gt;
Mijara Adams ist als Ingenieurin auf der Darkness stationiert und zählt inzwischen zu den zuverlässigsten Fachkräften im technischen Bereich des Schiffes. Ihre Entwicklung verlief stetig und zielgerichtet. Was zunächst als solide fachliche Kompetenz begann, wuchs mit der Zeit zu echter Eigenständigkeit und strategischem Verständnis heran. Sie denkt nicht nur in Systemen, sondern auch in Konsequenzen, ein Umstand, der sie für komplexe Projekte besonders wertvoll macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit Tjena gestaltet sich produktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Beide schätzen klare Strukturen, Präzision und das Streben nach funktionierenden Lösungen. Tjena erkennt in Mijara ein erhebliches Potenzial und fördert sie gezielt, ohne sie zu bevormunden. Sie fordert viel, erwartet Eigeninitiative und duldet keine Nachlässigkeit, doch gerade darin liegt für Mijara eine Chance, sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits der rein professionellen Ebene hat sich zwischen den beiden langsam eine vorsichtige Nähe entwickelt. Von echter Freundschaft kann man nicht sprechen, doch es besteht ein stilles Einvernehmen, das über reine Zweckgemeinschaft hinausgeht. Gespräche bleiben sachlich, manchmal knapp, doch sie sind ehrlich und frei von unnötigen Machtspielen. Für Tjena ist dies bereits ein Zeichen von Vertrauen, auch wenn sie es selbst kaum so benennen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena ist in den vergangenen Jahren anspruchsvoller und distanzierter geworden. Ihre Position, ihre Verantwortung und ihr Selbstverständnis haben sie selektiv gemacht, besonders im Umgang mit Nähe. Freundschaften entstehen für sie nicht mehr leichtfertig und werden nicht gesucht, sondern wachsen langsam aus gegenseitiger Bewährung. Dass Mijara diesen Raum überhaupt betreten durfte, spricht für die Wertschätzung, die Tjena ihr entgegenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mijara bewegt sich bewusst in diesem Spannungsfeld. Sie sucht keine Bestätigung, sondern lernt, ihre Fähigkeiten für sich sprechen zu lassen. Genau darin liegt die Grundlage ihrer Verbindung. Nicht in Offenheit oder emotionaler Nähe, sondern im gemeinsamen Arbeiten, im geteilten Anspruch an Qualität und im stillen Wissen, sich aufeinander verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Natsu Dragneel====&lt;br /&gt;
Natsu war der Mann, der Tjena über viele Jahre hinweg immer wieder weiche Knie bereitete. Er war der erste, in den sie sich verliebte, und für eine lange Zeit war er ihr Held, unabhängig davon, was er tat. Ihre anfängliche Bewunderung für ihn war so stark, dass sie seine Fehler und Unvollkommenheiten nicht sehen konnte. Es dauerte eine lange Weile, bis sie erkannte, dass auch er nur ein Mensch war und nicht die perfekte Erscheinung, die sie sich ausgemalt hatte. Dennoch blieb ihre Sicht auf ihn nur bedingt verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre einstige blinde Schwärmerei nachgelassen hatte, war Tjena nie ganz über Natsu hinweggekommen. Sie trug immer noch eine Schwäche für ihn in sich, auch wenn er diese Schwäche nicht mehr so leicht ausnutzen konnte, um sie zu seinen Gunsten zu manipulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Tjena schließlich Natsus Adjutantin kennenlernte, stellte sie zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass sie stärker eifersüchtig war, als sie es erwartet hatte. Dieses Gefühl ärgerte sie selbst und machte ihr klar, dass ihre emotionalen Bindungen zu Natsu tiefer gingen, als sie zugeben wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit und durch ihre eigene Ehe mit Nick Krason begann Tjena zu erkennen, wie sehr sie Natsu idealisiert hatte. Sie sah nun die Realität, den Mann mit seinen Stärken und Schwächen, und erkannte, dass ihre frühere Verklärung von ihm nicht der gesamten Wahrheit entsprach. Diese Erkenntnis half ihr, Natsu in einem realistischeren Licht zu sehen und die emotionale Distanz zu ihm weiter zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tjena wünschte ihm das Beste und hoffte, dass er sein Leben glücklich und erfolgreich weiterführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nightshade Lannera ====&lt;br /&gt;
Die Freundschaft zu '''Nightshade''' entwickelte sich für die Verhältnisse von Tjena so rasant, das es doch ein wenig überraschend ist. Die beiden Frauen verstehen sich zum Teil schon fast Blind. Das macht sie auch zu einem sehr guten Team. Night ist die erste Frau, bei der Tjena nicht Eifersüchtig ist wen es um Natsu geht. Sie hofft das die beiden ihr Glück miteinander finden und das liegt nicht nur daran das sie selber mit einem anderen Mann als Natsu zusammen ist. Die beiden Teilen ebenso das gemeinsame Interesse an Whiskey und Verguzz.&lt;br /&gt;
Auch wenn Night nun auf einer anderen Einheit ist als sie selber, so versucht sie ihr wenigstens hin und wieder zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jaden Vakarian ====&lt;br /&gt;
'''Jaden''' ist einer der Offiziere der Darkness. Jemand dessen Loyalität sie prüfen sollte und daher war sie am überlegen auf welche Art sie das tun sollte. Wäre da nicht das Spiel mit Nick, hätte sie vielleicht versucht ihn zu verführen. Nun war da die Frage nach einem anderen Weg. Sie war nicht so sonderlich gut darin sich richtige Freunde zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Akte ==&lt;br /&gt;
Tjena Krason geb. Mc´Brid zeigt eine vielschichtige Persönlichkeit, die stark von ihrer schwierigen Kindheit und dem ständigen Wechsel zwischen Ablehnung und Zugehörigkeit geprägt ist. Ihr Wesen ist ein Wechselspiel zwischen Rebellion und dem tiefen Wunsch nach Geborgenheit. Sie neigt dazu, impulsiv zu handeln und sich mit dem Kopf durch die Wand zu bewegen, was ihr oft sowohl Ärger als auch Respekt einbringt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zentrales Merkmal ihrer Persönlichkeit ist ihr ausgeprägter Dickkopf, gepaart mit einer bemerkenswerten Hartnäckigkeit. Diese Eigenschaften lassen sie nicht so leicht aufgeben, machen es aber auch schwer, sie von einem Standpunkt abzubringen. Gleichzeitig besitzt sie ein starkes Gespür für Technik und Kreativität, das sie gerne nutzt, um sich von anderen abzugrenzen und ihre eigene Identität zu formen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre größte Schwäche liegt in ihrer tiefen Angst vor Verlust. Immer wieder sucht sie nach familiärem Halt, doch die Furcht, diesen erneut zu verlieren, begleitet sie beständig. Dieses Spannungsfeld aus Sehnsucht und Angst treibt sie dazu an, sehr enge Bindungen zu Menschen aufzubauen, die sie als &amp;quot;Familie&amp;quot; akzeptiert – dabei reagiert sie auf Bedrohungen dieser Beziehungen oft mit Eifersucht oder übertriebener Beschützerinstinkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umgang mit anderen zeigt sie eine Mischung aus Loyalität, Sturheit und emotionaler Direktheit. Sie kann liebevoll und fürsorglich sein, gleichzeitig aber auch scharfzüngig und provokant, wenn sie sich verletzt fühlt. Mit zunehmendem Alter hat Tjena gelernt, ihre Impulsivität mehr zu kontrollieren und strategischer zu handeln. Dennoch bleibt sie eine Persönlichkeit, die durch ihre Emotionalität, Leidenschaft und Kompromisslosigkeit auffällt – Eigenschaften, die sie sowohl zu einer verlässlichen Verbündeten als auch zu einer schwierigen Kontrahentin machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Tjena erhielt ihren Namen von ihrem Onkel mütterlicherseits – es war das Einzige, was ihre Mutter Desideria ihr je wirklich schenkte.  &lt;br /&gt;
* Sie hat eine seltene Blutgruppe und einen leichten Gendefekt, den sie von ihrem Vater Clive erbte.  &lt;br /&gt;
* Ihr erstes Tattoo ließ sie sich schon als Teenager in den unteren Ebenen von Coruscant stechen – ein kleines Symbol, das sie an ihre „erste Freiheit“ erinnern sollte.  &lt;br /&gt;
* Trotz ihrer komplizierten Beziehung zu Clive hat sie denselben Dickkopf und das gleiche strategische Denken wie er – etwas, das oft zu Reibungen, aber auch zu gegenseitigem Respekt führt.  &lt;br /&gt;
* In ihrer Jugend versuchte sie mehrmals, sich älter auszugeben – und wurde oft tatsächlich für mehrere Jahre älter gehalten.  &lt;br /&gt;
* Whiskey und Verguzz sind ihre bevorzugten Getränke, ein Ritual, das sie mit Nightshade Lannera verbindet.  &lt;br /&gt;
* Sie spricht mehrere Sprachen und Dialekte fließend, unter anderem Basic, Huttisch, Omwati (gelernt von Don-Byron Kennon) und kiffarische Redewendungen, die sie von Blair und Ikari lernte.  &lt;br /&gt;
* Tjena hat die Angewohnheit, immer wieder an technischen Geräten herumzuschrauben – selbst wenn diese eigentlich voll funktionsfähig sind.  &lt;br /&gt;
* Sie trägt seit ihrer Zeit auf der Darkness einen DarkArms-Blaster, den ihr Nick Krason persönlich übergab – für sie eines der wichtigsten Symbole ihres neuen Lebens.  &lt;br /&gt;
* Ihre größte Angst ist es, den Halt in ihrer Familie erneut zu verlieren, nachdem sie ihr Leben lang zwischen Ablehnung, Trennung und Suche nach Zugehörigkeit stand.  &lt;br /&gt;
* Obwohl sie früher dazu neigte, Beziehungen schnell und unverbindlich einzugehen, ist ihre Ehe mit Nick die erste stabile Bindung, der sie vollkommen vertraut.  &lt;br /&gt;
* Ihr Sohn Yaru trägt den zweiten Vornamen Christopher in Gedenken an den Bruder ihrer Mutter, den sie selbst nie kennenlernen konnte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hekate</name></author>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hekate</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-10-09T13:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: Hekate lud eine neue Version von Datei:Michiru.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung= Createt with Leonardo AI&lt;br /&gt;
|Datum= 21.03.2023&lt;br /&gt;
|Autor= &lt;br /&gt;
|Quelle= &lt;br /&gt;
|Lizenz=[https://app.leonardo.ai/faq Leonardo Ai]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Charakter-Bilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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	<entry>
		<id>http://inas-world.de/Wiki/index.php?title=Catherine_Abernathy-Sinclaire&amp;diff=1455</id>
		<title>Catherine Abernathy-Sinclaire</title>
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		<updated>2025-09-30T12:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Star-Wars-Empire-Charaktere]]&lt;br /&gt;
{{Charaktere&lt;br /&gt;
|Name=Prof. Dr. Catherine Elenor Olivia Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
|image=&lt;br /&gt;
[[Datei:Cathy-Abernathy-Sinclaire.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort=*Arkania&lt;br /&gt;
|Geburtstag=*060821 v.E.&lt;br /&gt;
|Todestag=&lt;br /&gt;
|Spitznamen=&lt;br /&gt;
*Cathy&lt;br /&gt;
*Liv&lt;br /&gt;
*Professor&lt;br /&gt;
|Eltern=&lt;br /&gt;
*Belatrix Elenor Abernethy-Sinclaire (Stiefmutter)†&lt;br /&gt;
*Richard Edward Grayson Abernathy - Sinclaire (Vater)†&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|weitere Verwandte=&lt;br /&gt;
|Familie=&lt;br /&gt;
*Familie Abernathy-Sinclaire&lt;br /&gt;
*Familie Bennet&lt;br /&gt;
|Familienstand=*verwitwet&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
* William Bennet(Ehemann)†&lt;br /&gt;
|Nachfahren=&lt;br /&gt;
*Timothy Colin Bennet (Sohn)&lt;br /&gt;
*Alexandra Allison Bennet (Tochter)&lt;br /&gt;
|Spezies=*Hybrid Abkömmling/Sephi/Arkanier&lt;br /&gt;
|Geschlecht=*weiblich&lt;br /&gt;
|Groesse=*1,65m&lt;br /&gt;
|Gewicht=*72kg&lt;br /&gt;
|Haarfarbe=*weiß&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=*weiß&lt;br /&gt;
|Hautfarbe=*weiß bläulich&lt;br /&gt;
|Stärken=*&lt;br /&gt;
|Schwächen=*&lt;br /&gt;
|Rollenspiel=*Star Wars Empire&lt;br /&gt;
|Status=*Inaktiver IIN Char&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikelzitate|Wissenschaft ist nicht nur die Suche nach Antworten, sondern die Verantwortung, die Welt durch Wissen zu gestalten. Wir sind die Architekten der Zukunft, und unser Erbe wird in den Entdeckungen leben, die wir für kommende Generationen hinterlassen.|Catherine Abernathy-Sinclaire}}&lt;br /&gt;
{{TOC}}Catherine ist die Leiterin des Imperialen Informationsnetzwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebenslauf==&lt;br /&gt;
=== Die Wissenschaftlerin mit geheimnisvoller Herkunft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine Abernathy-Sinclaire wurde als Tochter des renommierten Arkanier-Wissenschaftlers Richard Abernathy-Sinclaire geboren. Ihre Herkunft ist von Geheimnissen umgeben, da ihre Mutter offiziell als Abkömmling eines Sephi-Hybriden geführt wird, eine Tatsache jedoch nirgends in den offiziellen Akten vermerkt ist. Um die außergewöhnliche Physiologie von Catherine zu erklären, gab Richard an, dass sie seine leibliche Tochter sei, und dass sie selbst von einer Arkanier-Sephi-Hybriden abstammte. Diese Tarnung ermöglichte es, die auffälligen Unterschiede in Catherines Erscheinung und Fähigkeiten als normale genetische Variationen innerhalb ihrer vermeintlichen Abstammung darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in ihrer Kindheit zeigte Catherine außergewöhnliche Begabungen und eine unstillbare Neugier für wissenschaftliche Fragestellungen. Stundenlang verbrachte sie in den Labors ihrer Eltern, wo sie nicht nur zuschaute, sondern bald auch eigene kleine Projekte entwickelte. Ihre frühe Förderung und ihre natürliche Begabung führten dazu, dass sie im Alter von nur 16 Jahren an der renommierten Arkanianschen Universität für Wissenschaften aufgenommen wurde. Ihr außergewöhnliches Talent und ihre wissenschaftliche Neugier brachten ihr rasch die Aufmerksamkeit von Dozenten und Forschern ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihres Studiums spezialisierte sich Catherine auf Biotechnologie und Genetik, zwei der bedeutendsten und zukunftsweisendsten Forschungsbereiche auf Arkania. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab und verfasste ihre Doktorarbeit im Alter von 24 Jahren, in der sie sich mit der genetischen Anpassung von Organismen an extreme Umgebungen beschäftigte. Ihre Arbeit sorgte für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, da sie innovative Ansätze zur genetischen Modifikation von Lebensformen präsentierte, die sowohl die Überlebensfähigkeit als auch die Funktionalität in extremen und oft unwirtlichen Bedingungen erheblich verbesserten. Für diese herausragende Leistung erhielt sie mehrere Auszeichnungen und Förderungen von angesehenen Institutionen auf Arkania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Promotion erhielt Catherine eine prestigeträchtige Stelle als Forschungsleiterin am Institut für Biotechnologie auf Arkania. In dieser Rolle war sie verantwortlich für eine Reihe von bahnbrechenden Projekten, die sich hauptsächlich mit der genetischen Optimierung von Pflanzen und Tieren beschäftigten. Ziel dieser Forschung war es, die Lebensbedingungen auf dem rauen Planeten zu verbessern und eine stabile Nahrungsversorgung sicherzustellen. Unter ihrer Leitung wurden bedeutende Fortschritte in der Landwirtschaft erzielt, darunter die Entwicklung von Pflanzen, die extremen Kälteperioden standhalten konnten, sowie von Nutztieren, die eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber den häufig vorkommenden arkanischen Krankheiten aufwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Leben der Wissenschaft und des Verlustes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine setzte ihre wissenschaftliche Karriere mit außergewöhnlicher Hingabe fort und spielte eine entscheidende Rolle in der medizinischen Forschung. Ihre Arbeit in der genetischen Manipulation führte zur Entwicklung innovativer Heilmethoden und Behandlungen für zahlreiche genetische Erkrankungen, die nicht nur auf Arkania, sondern auch in anderen Teilen des Imperiums auftraten. Die Kombination aus ihrem akademischen Erfolg, der praktischen Anwendung ihrer Forschung und ihrer Fähigkeit, kreative Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln, machte sie zu einer der führenden Wissenschaftlerinnen ihrer Generation und zu einer unverzichtbaren Ressource für das Imperium. Ihre Arbeit fand zudem große Anerkennung bei der imperialen Führung, die in ihren Forschungen ein enormes militärisches Potenzial erkannte, insbesondere zur Verbesserung von Soldaten für den Einsatz in extremen Umgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihrer Erfolge wurde Catherine schließlich von imperialen Forschungsinstitutionen abgeworben, wo sie an der Entwicklung neuer Technologien und genetischer Programme arbeitete, die sowohl zivile als auch militärische Anwendungen fanden. In ihrer neuen Rolle als Leiterin eines geheimen imperialen Forschungsprojekts setzte sie ihre Arbeit fort und wurde zu einer zentralen Figur in der Wissenschaftsgemeinschaft des Imperiums. Ihre Forschung hatte weitreichende Auswirkungen, die sowohl die zivile Bevölkerung als auch die Streitkräfte des Imperiums beeinflussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Zeit am Institut für Biotechnologie auf Arkania traf Catherine den brillanten Physiker William Bennet, der für ein gemeinsames Forschungsprojekt aus dem fernen Coruscant auf Arkania gekommen war. Die Zusammenarbeit zwischen Catherine und William begann auf einer rein professionellen Ebene, doch bald entwickelte sich zwischen ihnen eine tiefe persönliche Verbindung. Ihre gemeinsamen Abende, an denen sie über wissenschaftliche Theorien und die Anwendung neuer Technologien diskutierten, führten zu einer leidenschaftlichen Partnerschaft. Kurz darauf heirateten sie, und ihre Ehe war von gegenseitigem Respekt und einer starken intellektuellen Verbindung geprägt, die ihre gemeinsame Leidenschaft für die Wissenschaft noch verstärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine und William bekamen zwei Kinder: eine Tochter, Alexandra Allison, und einen Sohn, Timothy Colin. Beide Kinder wuchsen in einem Umfeld auf, das von wissenschaftlicher Neugier und dem Streben nach Wissen geprägt war. Schon in jungen Jahren zeigten Alexandra und Timothy außergewöhnliche Intelligenz und ein starkes Interesse an den Wissenschaften, was wenig überraschend war, da sie die Talente und Interessen ihrer Eltern geerbt hatten. Schon früh wurden sie an renommierte Institutionen aufgenommen und erzielten akademische Erfolge, was ihre Familie noch mehr in ihrem Streben nach Wissen bestärkte. Das Leben auf Arkania war eine Balance zwischen den intensiven Anforderungen der wissenschaftlichen Karrieren von Catherine und William und einem erfüllten Familienleben. Die Familie verbrachte oft Zeit damit, gemeinsam an Projekten zu arbeiten oder neueste wissenschaftliche Entdeckungen zu diskutieren, was die familiären Bindungen nur noch festigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Leben von Catherine nahm eine tragische Wendung, als William bei einem verheerenden Laborunfall ums Leben kam. Ein missglücktes Experiment mit einer neuartigen Energiequelle führte zu einer Kettenreaktion, die in einer Explosion endete. Der Unfall erschütterte nicht nur die wissenschaftliche Gemeinschaft von Arkania, sondern hinterließ Catherine in tiefer Trauer. Der Verlust ihres geliebten Ehemannes, mit dem sie nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre wissenschaftlichen Ambitionen teilte, stürzte sie in eine tiefe Krise. Dennoch ließ sich Catherine von ihrer Trauer nicht überwältigen. Sie fand neue Kraft in ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern und in ihrer Entschlossenheit, das wissenschaftliche Erbe von William fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Erbe der Wissenschaft und die Führung des Imperialen Informationsnetzwerks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen, das Vermächtnis ihres verstorbenen Ehemannes zu ehren und die gemeinsamen Forschungsprojekte abzuschließen, übernahm Catherine die Leitung der Projekte, an denen sie und William gearbeitet hatten. Unter ihrer Führung machte das Institut bedeutende Fortschritte. Sie entwickelte neue Methoden und Technologien, die die bisherigen Ansätze weit übertrafen, und positionierte Arkania als führende Macht in der imperialen Wissenschaftsgemeinschaft. Ihre Arbeit trug entscheidend dazu bei, den Ruf des Instituts für Biotechnologie zu stärken und es zu einer der wichtigsten Forschungseinrichtungen des Imperiums zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 24 nach der Errichtung des Imperiums übernahm sie die Leitung des Imperialen Informationsnetzwerks (IIN), eine bedeutende Position, die ihr ermöglichte, ihre wissenschaftlichen Kenntnisse auf einer strategischen Ebene einzusetzen. In dieser Rolle war sie verantwortlich für die Koordination und das Management von Forschungsprojekten, die das gesamte Imperium umfassten. Sie engagierte sich in zahlreichen internationalen Projekten, die sich mit globalen Herausforderungen in den Bereichen Genetik, Biotechnologie und Informationssicherheit beschäftigten. Unter ihrer Leitung expandierte das IIN und festigte seine Stellung als zentraler Knotenpunkt für wissenschaftliche und technologische Innovationen im Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind ihre Kinder, Alexandra und Timothy, erwachsen und haben ihre eigenen Karrieren in der Wissenschaft eingeschlagen. Inspiriert von den Leistungen und dem unermüdlichen Streben ihrer Mutter, haben sie bedeutende Positionen an renommierten Institutionen im Imperium übernommen und arbeiten an Projekten, die das Potenzial haben, die Zukunft der imperialen Wissenschaft zu prägen. Catherine selbst sieht es als ihre Aufgabe, junge Wissenschaftler zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Sie initiierte Mentorenprogramme und leitete Schulungsworkshops, um sicherzustellen, dass die nächste Generation von Wissenschaftlern bereit ist, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und das Erbe des wissenschaftlichen Fortschritts im Imperium fortzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Charakterliste}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hekate: {{Quellen-LeonardoAI}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Quellen-LeonardoAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hekate</name></author>
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